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Stadtteilrat Dulsberg - Protokolle 2004

Protokoll vom Stadtteilrat 14.12.2004

Anwesende Mitglieder:
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Jens Kramer * vom Ortsausschuss entsandt
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Bettina Schneider * Anwohnervertreterin
Michael Schulze* Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Herr Hansen Sportamt, BBS
Manfred Karstaedt Gast
Nicolai Meyer Gast
Herr Siebert Hochbau, BSU
Norbert Stindt Gast

* stimmber. Mitglied

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
________________________________

Der TOP 4 wurde vorgeschoben, so dass die Tagesordnung wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.10.04
2. Sportpark Dulsberg – hier: neue Sporthalle auf dem Gelände der Gesamtschule Alter Teichweg
3. Vorstellung der überarbeiteten Mietkonditionen für den Kulturhof
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 12.10.04

Genehmigt.

2. Sportpark Dulsberg – hier: neue Sporthalle auf dem Gelände der Gesamtschule Alter Teichweg

Herr Siebert (Hochbau BSU) und Herr Hansen (Sportamt) stellten die Planungen für eine Sporthalle auf dem Schulgelände vor.
Die alte Halle wird zukünftig durch die Sportarten Handball und Basketball belegt, die neue durch Badminton und Volleyball.
Mit 50 x 27 Metern kann die neue Halle 9 Badmintonfelder unterbringen, weicht dabei etwas ab von den Standardmaßen. (Höhe 11,50 m)

Die Halle befindet sich gegenüber der jetzigen freistehenden Sporthalle und ist mit dieser funktional verbunden.
Es gibt einen gemeinsamen Eingangsbereich von der Seite Gravensteiner Weg. Die neue Halle ist mit der alten durch ein Dach verbunden. Sie bietet 3 Umkleidebereiche, die, plus einen Außenumkleidebereich im OG, die unzureichende Situation in der alten Halle kompensieren können.
Sie besitzt eine Tribüne für max. 200 Personen.

Im Zuge des Hallenneubaus wird der jetzige Tartanplatz um ca. 6 m verkleinert auf die Größe einer Tennisspielfläche. Dies ist notwendig, um einen Eingangsbereich zu schaffen. Darüber hinaus müssen gesunde Bäume dem Neubau Platz machen. Hierfür sollen Kompensationen geschaffen werden, die durch die Baumschutzbeauftragte festgelegt werden.

Für Sporthalle und Tribüne sind 51 neue Stellplätze erforderlich.

Aufgrund des Hallenneubaus verkleinert sich der jetzige Sportplatz auf ein Maß von 66 x 65 Metern (vorher ca. 95 x 65).
Es gibt Erweiterungsmöglichkeiten auf der heutigen Weitsprunganlage, die wegfallen wird, da auf der Linne-Kampfbahn eine hochwertige Anlage vorhanden ist.
Allerdings kann es, weil man sehr nah an die Wohnbebauung heranrücken würde, zu Komplikationen mit der Nachbarschaft führen.
Der Platz wird mit einem Kunststoffrasen belegt.

Baubeginn Mai 05, Nutzung ab Schuljahresbeginn 06/07.
Bauherr ist das Sportamt, nach Fertigstellung geht das Objekt in das Verwaltungsvermögen der Schulbehörde über.
Kostenvolumen ca. 3,6 Mio.

Der Stadtteilrat stellt Nachfragen bezüglich der Kompensation für die Rodung der amerikanischen Eichen.
Anregung: Die oben erwähnte Erweiterungsfläche als Kompensationsfläche für den Grünbestand zu nutzen.

Die Landschaftsarchitekten sollen dem Stadtteilrat Bericht geben, wenn hier genauere Planungen vorliegen.

3. Vorstellung der überarbeiteten Mietkonditionen für den Kulturhof

Herr Fiedler erläutert, warum eine Anhebung der Mietpreise für den Kulturhof notwendig geworden ist.
Es gilt, eine Unterdeckung und ein aufgelaufenes Defizit auszugleichen.

Herr Stindt beklagt, dass auf diesem Niveau einkommensschwächere Dulsberger den Raum nicht mehr mieten können.
Dem wird entgegnet, dass für die Qualität des Raumes das Preisgefüge eher unterdurchschnittliches Niveau hat.
Der Stadtteilrat fordert eine den Steigerungsraten für Dulsberger entsprechende Anhebung für Nicht-Dulsberger und kommerzielle Nutzer.
Außerdem müssen überall Möglichkeiten ausgelotet werden, eine bessere Refinanzierung auch durch die Veranstaltergruppe zu erreichen.

Unter diesen Bedingungen stimmt der Stadtteilrat bei einer Gegenstimme der vorgelegten Preistabelle zu.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Herr Kräntzer berichtet aus der Schule:
Die Grundschule hat die Umwandlung in eine offene Grundschule beantragt.
Die Gesamtschule beantragt die Umwandlung in eine geschlossene Ganztagsschule mit Regelzeiten Mo-Do bis 16.00 Uhr und freitags bis 14.15 Uhr
Das Lehrerkollegium hat den neuerlichen Beschluss mit 2/3 Mehrheit gefasst. (trotz schlechterer Bedingungen ein deutlicheres Votum)

Nächstes Schuljahr wir es 2 neue sportbetonte Klassen geben.

Es ist eine positive Veränderung in der Schülerschaft auszumachen.

Die Bezirksversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung beschlossen, die BSU nachzusuchen, dem Stadtteil einen Verfügungsfonds über 5000 € für das Jahr 2005 zur Verfügung zu stellen. Sollte dies nicht gelingen, wird aus den FRANK-Geldern diese Summe bereit gestellt.

5. Inhalt der Umlaufmappe

Ohne Inhalt.

Die nächste Sitzung findet am 11. Januar 2005 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Protokoll vom Stadtteilrat 12.10.2004

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 12. Oktober 2004
im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
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Anwesende Mitglieder:
Bern Böttger * Gewerbetreibender
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Daniela Konrädi * Kirchenvertreterin
Jens Kramer * vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Bettina Schneider * Anwohnervertreterin
Gudrun Schröder * bezirkl. Einrichtungen
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Christa Bestmann Kirchenvorstand
Käthe Christiansen Anwohnerin
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Mike Manske Kirchenvorstand
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Gisela Thun Hilfspunkt e.V.
Angelika Traversin Anwohnerin
sowie ein weiterer Gast

* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
___________________________________

Der TOP 4 wurde vorgeschoben, so dass die Tagesordnung wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.09.04
2. Antrag des Vereins "Hilfspunkt" – Vorstellung des Projektes
3. Frohbotschaftskirche – Vorstellung der Umbaupläne
4. Schulaufgabenhilfe – Antrag der Kirchengemeinde Dulsberg an die Frank-Gelder
5. Verschiedenes und Mitteilungen
- Bericht der AG Image & Perspektiven
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Christiansen fragte nach möglichen Aktionen zum Erhalt der Bücherhalle Dulsberg. Frau Blix erwiderte, dass der Stadtteilrat sich auf jeden Fall dazu noch äußern wird. Frauke Schröder hat dies Thema in der AG Kinder thematisiert, die AG wird sich ebenfalls engagieren. Frau Schröder berichtete, dass der Quartiersbeirat Dehnhaide einen offenen Brief zum Erhalt der Bücherhalle Dehnhaide an die Kultursenatorin geschrieben hat und regte an, Kontakt mit der Quartiers-entwicklung Dehnhaide und eventuell auch mit anderen betroffenen Quartieren aufzunehmen. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Thorsten Szallies, Angelika Traversin und wahrscheinlich Jürgen Fiedler wird Maßnahmen erarbeiten und einen Aufruf im Wochenblatt vorbereiten, noch rechtzeitig zum 11.11., wo eine Demonstration gegen Sozialen Abbau stattfindet.

Frau Knuth hat von der Gartenbauabteilung mitgeteilt bekommen, dass die Reparatur der Bank auf dem Probsteier Platz in Auftrag gegeben wurde und demnächst durchgeführt wird.

Frau Knuth berichte von einem Hinweis einer Anwohnerin, dass sich in den Eingängen des Bunkers beim Spielhausgelände Müll angesammelt hat, welcher stinkt und Ratten anzieht. Eine Inspektion durch das Stadteilbüro ergab, dass sich dort zwar etwas Müll angesammelt hat, eine Geruchsbelästigung konnte jedoch nicht festgestellt werden. Das Stadteilbüro wird nachhaken, wer für die Säuberung zuständig ist.

1. Genehmigung des Protokolls vom 14.09.04

Kerstin Zacher weist darauf hin, dass sie nicht in der AG Sucht mitarbeiten möchte.
Frauke Schröder bot an, zu dem Thema Sucht Kontakt zu den Einrichtungen herzustellen, die mit dieser Thematik beschäftigt sind.
Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Antrag des Vereins "Hilfspunkt" – Vorstellung des Projektes

Frau Thun vom Hilfspunkt e.V. stellte sowohl den Verein als auch ihr Angebot in Dulsberg vor. Für sozial benachteiligte Menschen wird jeden Samstag im Nachbarschaftstreff ein kostenloses Frühstück angeboten. Das Angebot wird zur Zeit von ca. 55 Personen angenommen, so viel wie nie zuvor. Das beantragte Geld wird nur für Lebensmittel und zusätzliche Hilfen und Angebote benötigt, Honorare und Betriebskosten fallen nicht an. Der Stadtteilrat hat dem Antrag auf 1.800,- € einstimmig zugestimmt. Unabhängig davon wird Herr Hoffmann beim ansässigen Bäcker nachfragen, ob eine kostengünstige Lieferung von Brötchen denkbar wäre.

3. Frohbotschaftskirche – Vorstellung der Umbaupläne

Da die Kirchengemeinde ihren Standort am Eulenkamp aufgeben wird, müssen die dort ansässigen Gruppen zum Straßburger Platz umziehen. Es wurde deutlich, dass die Frohbotschaftskirche zwar groß ist, der Platz für die Gemeindearbeit außerhalb der Gottesdienste jedoch nicht ausreicht. Daher wurde eine angehende Architektin beauftragt, ein Umbaukonzept für die Kirche zu entwickeln. Dieses Modell stellten Frau Konrädi und Frau Bestmann vor. In mehreren großen Bauabschnitten könnte die Kirche umgestaltet werden mit dem Ziel einer offenen Kirche für einen offenen Stadtteil. Der Stadtteilrat bedankte sich für diese Vision und wird deren Umsetzung unterstützen.

4. Schulaufgabenhilfe – Antrag der Kirchengemeinde Dulsberg an die Frank-Gelder

Mike Manske erläuterte den Antrag auf Bewilligung zusätzlicher Mittel i.H.v. 1.500,- € für die Schulaufgabenhilfe. Die Nachfrage nach Unterstützung steigt, die AWO hat ihre Hausaufgabenhilfe schon seit längerer Zeit eingestellt. Die Anforderungen an die Person sind sehr hoch, da es nicht nur um Schulaufgabenhilfe geht, sondern häufig auch Gespräche mit Lehrern und Eltern notwendig sind. Aufgrund der notwendigen Kontinuität ist dies nicht auf ehrenamtlicher Basis zu bewältigen und auch nicht gewünscht. Die Frage, warum die Eltern sich nicht finanziell beteiligen, wurde dahin gehend beantwortet, dass es für viele finanziell nicht möglich ist, für andere der Stellenwert von Hausaufgaben nicht hoch genug ist. Grundsätzlich befürwortet der Stadtteilrat den Antrag, möchte jedoch noch einmal darüber nachdenken und wird sich im November melden.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Bericht der AG Image & Perspektiven
Kernfrage in der AG war, ob die Vision vom Geheimtipp Dulsberg eine spontane Idee war, woran die GWG dies festmacht und an welche Zielgruppe gedacht ist. Die Initiatoren sollen zur November-Sitzung geladen werden.

Die überarbeiteten Mietkonditionen für den Kulturhof sollen ebenfalls auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung.

Frauke Schröder wies auf die nächste Herbstlese hin und auf die Jubiläumsveranstaltung am 12. November anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Kulturhofes.

6. Inhalt der Umlaufmappe
Ohne Inhalt.

Die nächste Sitzung findet am 9. November 2004 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Das Protokoll hängt aus in der Bücherhalle Dulsberg, an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.

Ende der Sitzung 21.20 Uhr
Vorsitz: Verena Blix & Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 14.09.2004

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 14. September 2004
im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
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Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Cochú * Kirchenvertreterin
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Gustav Peters * Gewerbetreibender
Bettina Schneider * Anwohnervertreterin
Gudrun Schröder * bezirkl. Einrichtungen
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Joachim Neumeister Gast

* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
_________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.08.04
2. Verkehr – Fragenkatalog aus der letzten Sitzung
3. Zusätzliche Mittel in Stadtteilverfügung - Sponsoring
4. Dulsberg - Entwicklungsperspektiven
5. Antrag des Vereins "Hilfspunkt"
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Kulturhof – angepasste Mietkonditionen
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Knuth brachte folgendes Anliegen eines Bewohners vor: Eine Bank auf dem sog. Probsteier Platz ist seit einem Verkehrsunfall im März beschädigt. Es liegen Fotos von der Bank vor. Das Stadtteilbüro leitet sie an die zuständige Abteilung weiter.
Herr Schulze fragte nach dem Graffiti, welches sich an einer Wand auf dem Eck-Gelände Krausestraße/Dehnhaide befindet. Keiner der Anwesenden konnte Auskunft über den Auftraggeber geben.

1. Genehmigung des Protokolls vom 10.08.04

Herr Warnck bat um folgende Ergänzung: Die Fußgängerampel in der Straßburger Straße/ Höhe Elsässer Straße wird ebenfalls ignoriert.
Das Protokoll wurde mit dieser Ergänzung genehmigt.

2. Verkehr – Fragenkatalog aus der letzten Sitzung

Herr Ahrens vom Polizeikommissariat 37, Abteilungsleiter für Prävention und Verkehrsangelegenheiten, war gekommen, um die gesammelten Fragen zu beantworten.

- Nichteinhaltung von Tempo 30 in der Straßburger Straße
Eine technische Überwachung ist dort nicht einsetzbar, da der Bereich zu kurz ist und in einer Kurve liegt. Es haben sich dort auch keine Unfälle mit überhöhter Geschwindigkeit ereignet. Eine Einspurigkeit durch Markierungen ist nicht machbar, eine bauliche Maßnahme ebenfalls nicht, da zukünftig dort auch Gelenkbusse eingesetzt werden. Durch das erlaubte Parken zu bestimmten Uhrzeiten ist die Straße temporär einspurig.

- Parken von LKWs im Alten Teichweg z.T. auf dem Fußweg
Im Alten Teichweg wurde die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben, da der Radweg aufgrund der Straßenwölbung oft durch Fahrzeuge verschmälert ist. Des weiteren ist das Parken für Fahrzeuge bis 7,5t dort erlaubt. Erwachsene Radfahrer können die Straße benutzen, Kinder und Jugendliche müssen bzw. dürfen den Gehweg befahren. Herr Hoffmann berichtete, dass im Bereich westlich des Rings erwachsene Radfahrer durch das Fahren auf dem Gehweg Fußgänger behindern.

- Parken bei der Apotheke
Dort ist das Parken eindeutig verboten und muss überwacht werden.

- Zugewuchterte Radwege
Dafür ist das Gartenbauamt zuständig. Nur wenn die Sicherheit gefährdet ist, meldet die Polizei dieses weiter. Herr Fiedler regte an, gerade vor Kindertagesstätten das Grün in Eigeninitiative runterzuschneiden.
Herrn Peters wurde durch Kunden zugetragen, dass sich Jugendliche häufig abends und am Wochenende auf dem Parkplatz der Schule treffen, was oft mit einer Lärmbelästigung verbunden ist. Wenn es sich um nächtliche Lärmbelästigung handelt, sollte die Polizei gerufen werden, so Herr Ahrens.

- Kreuzung Straßburger Str. / Dithmarscher Str. / Weißenburger Str.
An dieser Kreuzung haben sich in diesem Jahr bereits 13 Unfälle ereignet. Ein Stopp-Schild wurde angebracht, die Markierung erneuert sowie die Kennzeichnung verbessert und trotzdem ereignen sich die Unfälle beim Linksabbiegen in die Dithmarscher Straße, da die Autofahrer glauben, dass auch der Gegenverkehr auf der Straßburger Straße Rot hat. Hier besteht noch Handlungsbedarf, eine Unfallanalyse wird erstellt.

- Grüner Pfeil an der Kreuzung Alter Teichweg/Ring
Er wurde am 9. September demontiert.

Herrn Ahrens wurde berichtet, dass viele Autofahrer vom Ring 2, aus Barmbek kommend, verbotenerweise sehr zügig links in die Tondernstraße einbiegen und damit andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Er wird sich darum kümmern.
Die schlecht zu erkennende Markierung im Eulenkamp/Eupener Straße wird erneuert. Die Markierung Dulsberg Süd, auf der das Motorrad ständig parkt, wird überprüft und Herr Ahrens spricht Herrn H. an.

- Auswirkungen durch den Ausbau des Friedrich-Ebert-Damms auf das Verkehrsaufkommen in Dulsberg
Eine Verkehrszählung 2003 hat eine Zunahme vom 1000 Fahrzeugen innerhalb 24 Std. ergeben (2000-2002: 18.000 Kfz, 2003: 19.000 Kfz). Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen entwickeln, wenn der Ölmühlenweg wieder in nördlicher Richtung zu befahren ist.

- Parksituation in der Dithmarscher Straße
Im oberen Drittel gibt es Probleme mit Falschparkern beim Radweg und im Bereich des provisorischen Zebrastreifens. Weiter unten haben Busse gelegentlich Probleme durch Falschparker.

Zur Drogenproblematik verwies Herr Ahrens auf die zuständigen Kollegen, die Vorstellung der Kriminalstatistik wäre zu umfangreich. Zur Unfallstatistik: im Bereich des PK37 gibt es 56 Häufungsstellen, davon liegen 10 im Bereich Dulsberg (6 am Ring 2, 2 in der Krausestraße und in der Dithmarscher Straße). Wie auch in Hamburg gesamt ist die Unfallhäufigkeit rückläufig.

Der Stadtteilrat bedankte sich bei Herrn Ahrens für seinen Besuch.

3. Zusätzliche Mittel in Stadtteilverfügung - Sponsoring

Herr Peters hatte dieses Thema aufgebracht in Hinblick darauf, dass es keinen Verfügungsfonds mehr gibt und die Frank-Gelder auch irgendwann einmal aufgebraucht sind. Welche Möglichkeiten gibt es, an Gelder zu kommen und könnte man die gewinnbringend anlegen bzw. Gewinne erwirtschaften?
Herr Söngen erläuterte, dass öffentliche Mittel nur bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden, ebenso werden Sponsorengelder auch nur für konkrete Projekte fließen. Gewinnerwirtschaftung ist ebenso unwahrscheinlich wie Gelder anzulegen. Sinnvoller ist es, Ziele zu formulieren und zu schauen, wie viel Geld konkret benötigt wird, um dann nach Quellen zu suchen. Die Image-Kampagne war ein Beispiel dafür, dass sich Wohnungsunternehmen finanziell beteiligt haben. Die Möglichkeiten werden jedoch immer geringer. Die Suche nach Spenden hat sich in der Vergangenheit bereits als mühselig und recht erfolglos herausgestellt. Frau Blix merkte an, dass bereits Bemühungen laufen, wieder an einen Topf á la Verfügungsfonds zu kommen. Herr Peters will bei anderen Gewerbetreibenden akquirieren (z.B. für den Backstein).

4. Dulsberg - Entwicklungsperspektiven

Aufhänger für dieses Thema war der Artikel im Hamburger Abendblatt mit dem Titel "Hier soll sich wohnen wieder lohnen", in dem es um Pläne geht, auch Dulsberg neben 6 anderen Stadtteilen zu einem attraktiven Szene-Stadtteil umzuwandeln. Federführend ist die SAGA/GWG in Absprache mit der Stadtentwicklungsbehörde. Es gab die Idee, Herrn Sachs und Herrn Basse zu diesem Thema einzuladen. Dies Treffen sollte jedoch gut vorbereitet sein. Es bildete sich eine Arbeitsgruppe bestehend aus Kerstin Zacher, Rolf Kräntzer, Thorsten Szallies, Verena Blix sowie Joachim Neumeister. Terminlich würde sich die November-Sitzung anbieten.

5. Antrag des Vereins "Hilfspunkt"

Es stellte sich die Frage, ob der Antrag des Vereins "Hilfspunkt" genauso behandelt werden sollte wie der Antrag der Kirchengemeinde für das Kinderfest, nämlich aus Step-Mitteln finanziert. Herr Söngen wies darauf hin, dass die Mittel eigentlich Investitionsmittel sind, solange Stadtentwicklungsgelder jedoch in den Stadtteil fließen, ähnlich wie Verfügungsfondsmittel eingesetzt werden können. Der Träger muss beim Bezirk einen Antrag stellen, das Stadtteilbüro wird den Verein dabei unterstützen. Das Projekt soll in der Oktober-Sitzung vorgestellt werden.

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Frau Blix hat mit einem Betriebsratsmitglied der HÖB gesprochen, der bestätigte, dass kleine Stadteilbücherhallen ganz oben auf der Spar-Liste stehen. Somit stehen die Chancen für die Bücherhalle Dulsberg schlecht. Es stellt sich die Frage, welche Argumente für Dulsberg sprechen und was getan werden kann, um den Standort zu stärken. Ein Vorschlag war, die Situation in einem regionalen Zusammenhang zu betrachten, nämlich die Situation der Bücherhallen Dulsberg, Barmbek und Dehnhaide. Durch die schlechte Erreichbarkeit der Bücherhalle Dehnhaide entstand die Idee eines neuen Standortes zwischen Dulsberg und Dehnhaide.

Gespräche der Seniorenbildung Hamburg mit der AWO bzgl. der Altentagesstätte verlaufen positiv, sie hoffen, ab November den Betrieb ausbauen zu können.

Die angepassten Mietkonditionen für den Kulturhof werden erst auf der nächsten Sitzung vorgestellt, da noch Unstimmigkeiten geklärt werden müssen.

Der Stadtteilrat wollte sich schon seit längerem mit dem Thema Sucht beschäftigen. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Bettina Schneider, Kerstin Zacher, Thorsten Szallies, Mike Schulze sowie Birgit Schwarz wird dieses Thema vorstrukturieren.

Bei der gemeinsamen Sitzung des Stadtteilrates mit dem Ortsausschuss wurde die CDU-Fraktion erneut zur Mitarbeit im Stadteilrat aufgefordert.

Am 24.09.04 findet die Impro-Show der Gruppe "Steife Brise" statt. Alle sind eingeladen, sich diese Veranstaltung, die schon öfters erfolgreich im Kulturhof stattfand, anzusehen.

7. Inhalt der Umlaufmappe

- Mopo-Artikel "Die begehrten Stadtteile"

Ende der Sitzung 21.40 Uhr
Vorsitz: Verena Blix & Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 10.08.2004

Anwesende Mitglieder:
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Bettina Schneider * Anwohnervertreterin
Gudrun Schröder * bezirkl. Einrichtungen
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze* Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher* Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
_________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.06.04
2. Einrichten einer Freiwilligenanlaufstelle Dulsberg und Vorstellung des Aktivoli-Netzwerks
3. Drohende Schließung der Bücherhalle Dulsberg
4. Kurzbericht vom Treffen mit dem Stadtteilbeirat Großlohe
5. Verschiedenes und Mitteilungen
- Terminierung einer gemeinsamen Sitzung mit dem Ortsausschuss
- Themensammlung für ein Gespräch mit PK 37
6. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 08.06.04
Genehmigt.

2. Einrichten einer Freiwilligenanlaufstelle Dulsberg und Vorstellung des Aktivoli-Netzwerks

Frauke Schröder berichtete von der Entstehung des Netzwerkes. Das große Interesse an der Freiwilligenbörse 1999 führte zur Gründung mit dem Ziel, bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen durch die Verbesserung der Zugangsmöglichkeiten und Ausbau der Informationsstrukturen, der Schaffung von weiteren Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten für Freiwillige und Hauptamtliche sowie Installation eines politisch und institutionell akzeptierten Anerkennungssystems. Teilnehmer am Aktivoli-Netzwerk sind Wohlfahrtsverbände, Motte, KISS, Seniorenbüro u.v.m. Das Stadteilbüro Dulsberg ist seit letzten Dezember ebenfalls Mitglied. In diesem Jahr findet kein Freiwilligentag statt, dafür werden jedoch zwei Fortbildungen angeboten, für die Frau Schröder Info-Material verteilte. Im Jahr 2003 wurde die Landesinitiative zur Unterstützung "Hamburg engagiert sich" gegründet, ein Referat "Bürgerschaftliches Engagement" wurde eingerichtet.
Die Einrichtung von Anlaufstellen ist die Antwort auf eine repräsentative Untersuchung von 1999. Für 30% der Befragten ist die wichtigste Rahmenbedingung, sich bei einer Info- und Kontaktstelle über konkrete Angebote zu informieren, beraten und vermitteln zu lassen und sich später auszutauschen. Je höher der Bildungsstand, desto mehr Engagement wird gezeigt, mehr Männer als Frauen. In den fast 50 Gebieten der sozialen Stadtteilentwicklung sind ca. 400 Menschen ehrenamtlich tätig, beim Sportbund ca. 65000.
Die Dulsberger Anlaufstelle wird in der Woche des Engagements eingerichtet, der 1. Beratungstermin ist der 30.09, dann jeden Donnerstag von 15.00-18.00 Uhr im Stadtteilbüro. Das Stadtteilbüro sucht interessierte Freiwillige, die Lust haben, beim Aufbau einer Anlaufstelle mitzuhelfen oder später zu beraten. Fachliche Unterstützung, Beratungsschulungen, sowie Gelegenheit zum Austausch wird angeboten.
Internetadressen: www.aktivoli.de, www.engagement.hamburg.de, www.b-b-e.de.

3. Drohende Schließung der Bücherhalle Dulsberg

Es verdichten sich Gerüchte, dass die geforderten Sparmaßnahmen der HÖB auch den Dulsberg betreffen könnten. Der jetzige Leiter wechselt die Bücherhalle, eine Nachbesetzung ist fraglich. Dem Stiftungsrat der Bücherhallen liegt eine Liste mit Einsparmöglichkeiten vor, ein Beschluss wird erst im 4. Quartal gefällt. Das Stadtteilbüro wird dann informiert werden. Der Kulturausschuss wird sich mit dem Thema voraussichtlich erst im September befassen. Der Stadtteilrat wird eine Schließung nicht ohne weiteres hinnehmen. Die Mitglieder werden gebeten, in ihren Nachbarschaften und Institutionen für die aktuelle Lage zu sensibilisieren, um nach einer Konkretisierung weiterer Sparpläne auch kurzfristig mobilisieren zu können.

4. Kurzbericht vom Treffen mit dem Stadtteilbeirat Großlohe

Das Treffen war sehr gut besucht, der Dulsberger Stadteilrat scheint einen sehr guten Ruf zu haben. Nach einer gegenseitigen Vorstellung zeigte sich, dass die Gebiete völlig unterschiedlich in ihrer Struktur sind. Großlohe läuft Ende des Jahres aus dem Programm. Eine Einladung zum Stadtteilfest Großlohe wurde ausgesprochen, das Datum wird noch bekannt gegeben.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Terminierung einer gemeinsamen Sitzung mit dem Ortsausschuss
Entsprechend des Beschlusses über eine gemeinsame Sitzung des Ortsausschusses und des Stadtteilrates wird der Ortsausschuss am 6. September im Kulturhof tagen. Die Einladung wird den Mitgliedern noch zugehen.

Die SPD-Fraktion des Bezirkes lädt die Stadtteilratesmitglieder ebenfalls am 26.08. zu einem Informationsaustausch ein. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Themensammlung für ein Gespräch mit PK 37

Frau S. berichtete von einem Motorrad, dass seit Jahren auf einer schraffierten Linie vor Dulsberg Süd 3 geparkt wird, dort, wo Kinder die Straße überqueren. Die Polizei hat in der Vergangenheit mehrfach Strafzettel verteilt, der bürgernahe Beamte hat mit dem Halter gesprochen und trotzdem parkt er weiter dort. Das Stadtteilbüro wird Kontakt zur Polizei aufnehmen.

Themen für ein mögliches Gespräch wären:
- In der Straßburger Straße wird Tempo 30 nicht eingehalten.
- Im Alten Teichweg parken LKW´s, die aufgrund ihrer Breite auf dem Fahrradweg stehen.
- Im Alten Teichweg auf der Höhe der Apotheke (beidseitig) parken immer Fahrzeuge, somit ist es dort eng und gefährlich für Radfahrer und Fußgänger. Gibt es eine Möglichkeit, das Parken dort zu verhindern?
- Der Radweg auf dem Alten Teichweg gerade in Höhe der Kindertagesstätten ist zugewuchert. Hier müsste das Gartenbauamt angesprochen werden.
Es wurde der Vorschlag gemacht, mit radfahrenden Polizisten, die in Hamburg verstärkt eingesetzt werden, die Radwege gemeinsam abzufahren.
- Autofahrer ignorieren verstärkt Rot an der Ampel in Straßburger Straße/Dithmarscher Straße. Ist das Aufstellen einer Blitzampel denkbar? Beim Abbiegen allerdings ist die Ampel schlecht einsehbar. Wäre ein Blinklicht hier denkbar?
Das Stadteilbüro wird mit Herrn Ahrens Kontakt aufnehmen und besprechen, ob ein Besuch sinnvoll ist. Der Stadtteilrat erbittet die aktuellen Unfallzahlen für Dulsberg.

Herr Kräntzer berichtete weiterhin vom verkehrswidrigen Abbiegen vom Ring in die Tondernstraße, um den Stau beim Linksabbieger in den Alten Teichweg zu umgehen.
Zum Antrag der SPD wegen der Ampel am Ring 2 sagte Herr Kräntzer, dass diese von Wandsbek kommend sehr leicht zu übersehen ist, da sie sehr hoch hängt. Dies ist unabhängig von der jetzigen Baustelle.

Die Seniorenbildung Hamburg kann trotz reduzierter Mittelvergabe ihre Arbeit in Dulsberg erst einmal bis Ende des Jahres weiterführen.

Gespräche über die Nutzung der Altentagesstätte sind positiv verlaufen.

Die Einweihung des Rosengartens war sehr mit ca. 70 bis 80 Personen sehr gut besucht.

Ein Thema für die Oktobersitzung sind die Auswirkungen nach dem Wegfall von ABM-Stellen und der Neuregelungen durch die Gesetzesänderungen nach "Hartz IV" (1+2 Euro-Beschäftigungen).

Herr Karstaedt wies auf das Open-Air Kino am 14.08. im Grünzug hin, gezeigt wird der Film Casablanca.

6. Inhalt der Umlaufmappe
- Schreiben der Polizei wegen Grünpfeilregelung v. 25.06.04
- Schreiben der Polizei wegen Ampelschaltung v. 07.05.04
- Antrag der SPD an den Ortsausschuss wg. Verkehrssicherheit / Fußgängerampel Ring 2
- Antrag der SPD an den Ortsausschuss wg. Bücherhalle Dulsberg

Die nächste Sitzung findet am 14. September 2004 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Das Protokoll hängt aus in der Bücherhalle Dulsberg, an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.

Ende der Sitzung 21.00 Uhr
Vorsitz: Verena Blix

Protokoll vom Stadtteilrat 08.06.2004

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 8. Juni 2004
im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————--
Anwesende Mitglieder:
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Jens Kramer vom Ortsausschuss entsandt
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Dörte Schiek * Anwohnervertreterin
Michael Schulze* Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Isa Yaman * bez. Jugendeinrichtung

Weitere Anwesende:
Herr Brinkmann Bäderland
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Marion Hanusch Gast
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Herr Lichtenstein Landschaftsarchitekt
Gustav Peters Gewerbetreibender
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.40 Uhr
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Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.05.04
2. "Sportpark Dulsberg" – Vorstellung durch das Planungsbüro Lichtenstein
3. Verschiedenes und Mitteilungen
4. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 11.05.04

Folgende Änderung wurde gewünscht: TOP 2: Insgesamt stellte die Gruppe fest, dass der ruhende Verkehr in Dulsberg im Vergleich zu Stadtteilen wie Eppendorf und Winterhude weniger problematisch ist (anstatt "recht unproblematisch").
Bei TOP 0, Ampeln in der Straßburger Straße, soll ergänzt werden, dass diese Ampeln stark von Kindern genutzt werden. Festgestellt wurde, dass die Ampelschaltungen sehr fußgängerfeindlich sind. Es soll geprüft werden, ob ein Schild "Vorsicht Kinder" aufgestellt werden kann.
Bevor eine Koordinierungsfahrt der Polizei mit dem Bezirksamt stattfindet, sollte ein Brief mit den Kritikpunkten an das Bezirksamt geschrieben werden.

2. "Sportpark Dulsberg" – Vorstellung durch das Planungsbüro Lichtenstein

Herr Söngen erwähnte in seiner Einleitung, dass das Bezirksamt, Bäderland, das Sportamt sowie der Olympiastützpunkt (OSP) Auftraggeber für diese Planung sind. Vorstellungen, die in mehreren Sitzungen in Zusammenarbeit mit dem Stadtteil gesammelt wurden, sind hier zusammengefasst.

Der Sportpark besteht aus den Liegenschaften Sommerbad, OSP, Gesamtschule Alter Teichweg, Linne-Kampfbahn sowie dem Ostteil des Grünzugs. Als hochbauliche Maßnahmen sind die Neustrukturierung/der Neubau des OSP/Freibadkomplexes, der Bau eines Beach-Volleyball-Zentrums und einer Mehrzweckhalle sowie der Neubau einer ergänzenden Sporthalle auf dem Gelände der Gesamtschule geplant.

Neben diesen hochbaulichen Maßnahmen sind auf dem Schulgelände zwei Kleinspielfelder, auf dem OSP-Gelände eine Trainingsfläche im Außenbereich, auf dem Gelände des Sommerbades ein 25m x 12,5m-Schwimmbecken (Tiefe 1,30 m), ein Kinderplanschbecken, ein Wasserpark-Spielbereich mit angeschlossenem Trockenspielbereich, beim Beach-Volleyball-Zentrum ein Sandspielbereich mit sechs Outdoor-Spielfeldern, der im Winter als Eislauffläche genutzt werden kann, sowie eine Skater-Anlage vorgesehen.

Ebenfalls scheint die Schaffung und Überprüfung von Wegeachsen, Eingangssituationen, Grünzuggestaltung u.ä. notwendig. Frau Schröder brachte das Votum der AG-Jugend ein, wonach die Skater-Anlage auf dem Gelände des jetzigen Freibades angesiedelt werden sollte und nicht im Grünzug zwischen OSP und Kirchengemeinde, da hier die soziale Kontrolle und eine Aufsicht nach Meinung der Arbeitsgruppe nicht gewährleistet wäre.

Durch die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten ist ein Ganzjahresbetrieb möglich. Der geplante (Haupt)-Eingang befindet sich an der Ecke Alter Teichweg / Eulenkamp, wo auch eine Gastronomie vorgesehen ist. Die Forderungen des Stadtteilrates, nämlich der Erhalt einer Schwimmmöglichkeit, Liegeflächen sowie eine Öffnung des Geländes, werden mit diesem Konzept erfüllt. Sollte der Stadtteilrat keine Bedenken gegen diese Planung haben, so wird das Konzept auf den Weg gebracht. Fragen zu betrieblichen Abläufen werden mit dem Stadtteilrat zu gegebener Zeit erörtert. Der Stadtteilrat lobte das Konzept und zeigte sich erfreut, dass die Eckpunkte aus dem Jahr 2000 eingearbeitet wurden. Die Umsetzung wurde einstimmig befürwortet.
Das Konzept kann im Stadtteilbüro eingesehen werden.

3. Verschiedenes und Mitteilungen

Sportplatz Vogesenstraße: die Übergabe findet am Dienstag, d. 22.6 um 10.00 Uhr statt .

Frauenhaus: es geht eine Unterschriftenmappe gegen die Schließung des ersten Frauenhauses um.

Straßburger Platz: es fand ein Krisengespräch statt, da sich die Kosten mittlerweile erheblich erhöht hatten. In diesem Gespräch ist es den Beteiligten gelungen, die Kosten annähernd auf das ursprüngliche Niveau zu reduzieren, so dass nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse Mitte bis Ende August mit den Umbaumaßnahmen begonnen werden kann. Ab Advent kann dann der Markt dort stattfinden.

Frank-Mittel: Herrn Peters Fragen zu der Verwendung von Frank-Mitteln wurde dahingehend beantwortet, dass es sich immer noch um Mittel des Bezirks handelt, die über den Haushaltsausschuss vergeben werden. Insofern besteht keine Möglichkeit, die Gelder gewinnbringend anzulegen. Gelder, die nicht benötigt werden, fließen zurück. Ziel ist, Gemeinnütziges zu fördern und nicht, Gewinn zu erwirtschaften. Irgendwann sind die Frank-Gelder aufgebraucht. Zu dem Thema Stadtteilgelder, Sponsoring etc. gibt es nach der Sommerpause einen Tagesordnungspunkt.

Frau Schwarz berichtete, dass sie ebenfalls zu Herrn Ahrens von der Polizei Kontakt aufgenommen hat, und zwar wegen der Ampel am Ring 2 Höhe Grünzug. Diese Ampel wird oftmals einfach ignoriert. Herr Ahrens soll in den Stadtteilrat geladen werden.

Frau Knuth hat mit dem Wochenblatt wegen der schlechten Verteilung gesprochen.

Herr Yaman machte auf das 15. Ferienspektakel im Haus der Jugend vom 28.6.-8.7.04 aufmerksam.

Herr Warnck sprach nochmals die prekäre Ampelsituation in der Straßburger Straße an. Herr Fiedler hat mit einer Stoppuhr die Wartezeiten für Grün gemessen, und die Ergebnisse der Polizei in einem Schreiben mitgeteilt.

Im Juli findet keine Sitzung des Stadtteilrates statt.

4. Inhalt der Umlaufmappe
- Schreiben von Herrn Cramer wegen Endabnahme der Sportanlage Vogesenstraße v. 08.06.04
- Schreiben an Herrn Ahrens, PK 37, wegen Ampelschaltung Straßburger Straße /Dithmarscher Straße
- Schreiben an Herrn Cybulla, VD52, wegen Grünem Pfeil Ring2 /Alter Teichweg
- Leistungsbeschreibung für Baumaßnahme Rosengarten
- Schriftverkehr Stadtteilbüro – Oliver C.
- Einladung zur Diskussionsveranstaltung "Das Kopftuch als Symbol – Woher kommt der Zündstoff"
- Emailadresse zur Zwischenevaluation
- Artikel Wochenblatt 12.05. "Stadtteilkulturpreis für Dulsberger Herbstlese"

Die nächste Sitzung findet am 10. August 2004 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Ende der Sitzung 21.50 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 11.05.2004

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 11.05.2004
im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Bettina Schneider * Anwohnervertreter
Dörte Schiek * Anwohnervertreterin
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Jugendamt
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Herr Goldbek Anwohner
Stefan Harms Seniorenbildungsprojekt
Manfred Karstaedt Gast
Gustav Peters Gewerbetreibender
Lisa Rustige Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.45 Uhr
_____________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.04.04
2. Ruhender Verkehr – Ergebnis der Begehung
3. Zusammenfassung der Evaluation "Hamburgisches Stadtentwicklungsprogramm"
4. Umwidmung von Frank-Geldern in einen Verfügungsfonds
5. Geschäftsordnung
- Vertretung innerhalb der Quartiere
- Herausgabe von Adressen der Mitglieder
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe

Begrüßung und Vorstellung von Gästen
Nachdem der von den Gewerbetreibenden gewählte Vertreter, Herr Peters, begrüßt wurde, stellte er sich kurz vor.
Dem schlossen sich die Gäste Herr Goldbek als langjähriger Anwohner in Dulsberg und Herr Harms von Seniorenbildung Hamburg e.V. an.

0. Bürgersprechstunde

Herr Warnck weist auf die unbefriedigende Ampelschaltung am Straßburger Platz hin. Auch Autofahrer missachten das Rotlicht auf der Höhe des Spar-Marktes. Da sich der Kindergarten in der Nähe befindet und dieser Bereich zur Zone Tempo 30 gehört ist hier eine Verbesserung der Situation angezeigt.
An der Ecke Alter Teichweg / Nordschleswiger Straße gibt es noch immer einen grünen Pfeil. Dazu wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt Kontakt mit der Polizei aufgenommen. Über die dazu vorliegende schriftliche Stellungnahme der Polizei wird in der nächsten Sitzung berichtet.

Herr Lindhorst äußerte dem Stadtteilbüro gegenüber seine Bedenken, dass die Aufstellung einer Skulptur auf dem Probsteier Platz die Feuerwehr- und Rettungszufahrt zu den am Platz anliegenden Häusern behindern könnte.

Zwei ältere Dulsberger Bewohnerinnen wandten sich nach anfänglicher Besorgnis und Kritik wegen der Abholzung im Rosengarten erneut an das Stadtteilbüro, um nun ihrem Lob darüber Ausdruck zu verleihen, wie schön der Rosengarten geworden ist. Auch sonst gab es positive Reaktionen auf das Gestaltungsergebnis von regelmäßigen Nutzern, besonders der älteren Bevölkerung. Auf Nachfrage von Herrn Goldbek berichtet Herr Fiedler, dass die Abholzung notwendig geworden war, weil die mangelnde Einsicht infolge der Zuwucherung des Platzes besonders in der Dämmerung zu einem Sicherheitsrisiko für die BesucherInnen des Rosengartens wurde. Das Schreiben der Gartenbauabteilung wird zur nächsten Sitzung noch einmal vorgelegt.
Die Einweihung des Rosengartens ist in der Zeit der Rosenblüte für den 23.07.04 geplant (wurde auf Wunsch des Gartenbauamtes auf den 6. August, 14.30 Uhr verschoben!).

1. Genehmigung des Protokolls vom 13.04.04

Die Nachfrage beim Tauschring hat ergeben, dass der Schaukasten bei der Bushaltestelle Straßburger Platz weiterhin genutzt wird.
Bettina Schneider wies darauf hin, dass in Berichterstattungen (Kulturhof) keine Namen von Außenstehenden erwähnt werden dürfen.

Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Ruhender Verkehr - Ergebnis

Auf Hinweis von Herrn C. (Bewohner), der die Parksituation insbesondere im Bereich Bredstedter Str./ Ecke Lauenburger Str. problematisierte, führte eine Gruppe von Stadtteilratsmitgliedern direkt vor der Sitzung eine Begehung durch, um den Zustand des ruhenden Verkehrs im Stadtteil zu prüfen. An der oben erwähnte Ecke war zu diesem Zeitpunkt nichts zu sehen, hier müsste eine Begehung bei Nacht wiederholt werden. Insgesamt stellte die Gruppe fest, dass der ruhende Verkehr in Dulsberg im Vergleich zu Stadtteilen wie Eppendorf und Winterhude recht unproblematisch ist. Weiterhin problematisch jedoch ist das Parken in der zweiten Reihe in der Dithmarscher Straße. Auch der Radweg vor dem Imbiss ‚Iß was’ ist unbefriedigend, doch kann hier keine andere Lösung gefunden werden. Die Begehung zeigte, dass keine neuen regelungsbedürftigen Schwierigkeiten aufgetaucht sind. Im Falle des Eingehens künftiger Hinweise wird verabredet, dass diese aufgenommen und an die Polizei weitergeleitet werden.
Der Initiator musste seine Teilnahme an der Begehung leider absagen. Das Stadtteilbüro wird ihn jedoch über das Ergebnis informieren.
Im Zuge der Begehung wurde das kürzlich neu eröffnete Café Halli Galli, Alter Teichweg 139, besucht. Die Rückmeldungen sind positiv und Frau Blix empfiehlt, bei Interesse dort gern vorbeizuschauen. Es lohnt sich.

3. Zusammenfassung der Evaluation "Hamburgisches Stadtteilentwicklungsprogramm"

Herr Fiedler gibt eine Zusammenfassung der durch die Universität Oldenburg im Auftrag der Behörde für Bau und Verkehr durchgeführten Zwischenevaluation. Da der Umfang eine Darstellung in diesem Protokoll übersteigt, kann eine schriftliche Version bei Bedarf beim Stadtteilbüro angefordert werden.
Herr Söngen weist darauf hin, dass der Bezirk bisher eine Förderung der sog. Quartiersentwicklung für Dulsberg auch über die Projektlaufzeit hinaus aufrechterhält.
Er teilt mit, dass der Originaltext der Evaluation bei der Fachbehörde erhältlich ist. (einige wenige Exemplare gibt es auch noch im Stadtteilbüro)

Frau Blix hält eine quartiersbezogene Sicht der Förderung für sinnvoller als die Förderung zielgruppenbezogener Projekte. Die Mitglieder des Stadtteilrates machen sich Gedanken darüber, wie eine künftige Förderung aussehen kann, um eine Position zu erarbeiten, die in Form eines Papiers nach außen gegeben wird. Nächste Schritte finden aber erst im Anschluss an ein Treffen mit Vertretern des Beirates aus Großlohe statt.

4. Umwandlung von Frank-Geldern in einen Verfügungsfonds

Der bisherige Verfügungsfonds enthält keinerlei Mittel mehr. Deshalb wurde vom Stadtteilbüro der Vorschlag zur Diskussion gestellt, eine bestimmte Summe (z. B. € 5.000) der derzeit noch ca. € 65.000 beinhaltenden Frank-Gelder für einen zu definierenden Zeitraum zu reservieren bzw. in einen Verfügungsfonds umzuwidmen, um auch weiterhin ein Jahresbudget zur Finanzierung von Kleinstprojekten zur Verfügung zu haben, aus dem ohne aufwändiges Verfahren geringe Mittel eigenverantwortlich vergeben werden können. Auf diese Weise sollen auch das Stadtteilfest und das Straßenfest gesichert werden. Dieser Bedarf soll formuliert und auf öffentlicher Ebene mit den Fraktionen im Haushaltsausschuss diskutiert werden. Der Stadtteilrat beschließt bei einer Enthaltung ein solches Vorgehen.

Dank des vermittelten Kontaktes von Herrn Schulz konnten die Möbel der Telekom von Mook Wat PC übernommen werden, so dass die bewilligte Summe an Frank-Mitteln von € 4.800,06 auf € 2.700,00 reduziert werden konnte.
Herr Peters regt an, Projekte oder Sponsoren zu finden, die eine Refinanzierung möglich machen. So könnten bezirkliche Mittel ergänzt bzw. eine stärkere Unabhängigkeit davon erzielt werden.

5. Geschäftsordnung

- Vertretung innerhalb der Quartiere

Zunächst gab es eine Diskussion darüber, ob es künftig nur noch zwei Quartiere geben soll, Ost und West. Eine solche Reduzierung wird befürwortet. Herr Söngen weist darauf hin, dass die Abschaffung des Quartiers Süd jedoch eine Strukturveränderung bedeutet, die erst nach der jetzigen Wahlperiode vorgenommen werden kann.
Im Hinblick auf die Vertretung innerhalb der Quartiere wird Folgendes vereinbart:
Abmeldungen für eine Sitzung werden fühzeitig über das Stadtteilbüro vorgenommen, dass sich dann an die entsprechenden StellvertreterInnen aus dem Quartier wendet.
Zu Beginn jeder Sitzung wird künftig festgelegt, wie viele Stimmberechtigte und Vertreter anwesend sind.
Sind auf der Sitzung nicht genügend Anwohnervertreter eines Quartiers anwesend, können dann auch Stellvertreter aus den anderen Quartieren das Stimmrecht wahrnehmen.

- Herausgeben von Adressen

Es gibt häufiger Anfragen von Bürgern, die Kontakt zu BewohnervertreterInnen aufnehmen möchten. Künftig wird in solchen Fällen die Telefon-Nr. bzw. e-mail-Adresse des Anfragenden vom Stadtteilbüro notiert und an die entsprechenden Bewohnervertreter weitergegeben, die dann ihrerseits Kontakt mit dem Interessenten aufnehmen.
Herr Kräntzer wird sich schriftlich an Herrn S. von attac wenden und ihm mitteilen, dass er nicht befugt war, die in der letzten Sitzung verteile Mitgliederliste an sich zu nehmen.

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Herr Söngen weist darauf hin, dass der Ortsausschuss bis zu fünf Vertretern der Fraktionen in den Stadtteilrat entsenden kann. Die SPD hat einen Stellvertreter, Herrn Jens Kramer in den Stadtteilrat entsandt, auch die GAL ist derzeit mit einer Vertreterin und einem Stellvertreter dabei, der Rest ist nicht besetzt.

Der Basketballkorb wird nach Aussagen der Gartenbauabteilung am 12.05.04 wieder aufgehängt.

Wochenblätter / Verteilung und Zuschnitt

Birgit Schwarz teilte mit, dass die Verteilung der Wochenblätter in ihrem Quartier trotz mehrfacher Beschwerden ausbleibt. Der Alte Teichweg und Dulsberg-Nord werden regelmäßig versorgt. Das Stadtteilbüro wird beauftragt, beim Wochenblatt anzufragen, warum der Stadtteil in einigen Gebieten bei der Verteilung vernachlässigt wird.
Herr Fiedler berichtet von einem Treffen mit Herrn Heinz, dem Geschäftsführer des Wochenblatt Verlages anlässlich der Verleihung des Stadtteilkulturpreises für die Dulsberger HerbstLESE. Bei dem Treffen wurde auch der Zuschnitt thematisiert, die Zerteilung Dulsbergs auf das Wandsbeker und das Barmbeker Wochenblatt. Bevor eine Vereinheitlichung in Angriff genommen wird, muss jedoch gründlich überlegt werden, welchem Bereich Dulsberg zuzurechnen ist, damit keine der Interessengruppen, z. B. Einzelhandel und Kulturinteressierte benachteiligt werden.

Herr Söngen weist darauf hin, dass das Bezirksamt Hamburg-Nord eine neue Broschüre mit dem Titel ‚Der Bezirk Hamburg-Nord’ Bürgerinformation 2004/2005 herausgegeben hat. 10 Stück sind im Stadtteilrat. Für weiteren Bedarf besorgt das Stadtteilbüro ausreichend Exemplare.

Herr Fiedler berichtete vom Fest für schwarze Kinder, das am 08.05.04 auf dem Außengelände der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche stattfand. Seiner Schätzung gemäß befanden sich am Spätnachmittag ca. 35 Kinder und 50 Erwachsene am Platz, es gab vier Workshops für Kindern ab ca. 6 Jahren, Spielgeräte und Essensstände. Die Stimmung war gut. Im Vorfeld war von der Elisabeth Kleber Stiftung eine Zusage für einen Finanzierungszuschuss von € 400,-- gegeben worden.

Bettina Schneider weist bezüglich des erfolgreich verlaufenen Frauenfestes am 17.04.04 darauf hin, dass man künftig durchaus einen geringen Betrag als Eintritt z. B. von € 2 veranschlagen könnte. Sie wurde während des Festes häufiger angesprochen, ob es eine Möglichkeit gibt, etwas Geld zu spenden, da der Eintritt frei war. Dies soll mit Frau Schröder vom Stadtteilbüro besprochen werden.

Sachstand i-Tüpfelchen

Herr Fiedler berichtete, dass die Räumlichkeiten aufgelöst sind. Die Möbel befinden sich derzeit im Keller des Stadtteilbüros.
Die Küche wurde verkauft, aus den Geldern werden Restschulden bezahlt. Die verbleibende Summe ist für den Neustart im Nachbarschaftstreff gedacht. Das Wohnungsunternehmen FRANK bezahlt pauschal einen Festbetrag, der zur Deckung der anfallenden Kosten für Betriebs- und Personalmittel verwandt wird. Frau E.ist von Mook wat e.V. für die Mieterbetreuung eingestellt und seit dem 19. April montags nachmittags bis abends und donnerstags vormittags im Nachbarschaftstreff tätig.

Die Sportplatzeröffnung findet ohne offizielle Einweihung nach Aussage von Herrn C. am 01.06.04 statt. Der Sportplatz ist dann wieder öffentlich zugänglich. Für ein geplantes Fußballspiel hat Herr Fiedler Kontakt mit Herrn K. aufgenommen.

Der Kanuanlegepunkt im Alten Teichweg 43 wurde eröffnet. Die Öffnungszeiten sind Mo – Do 15.00 – 21.00 Uhr sowie Fr / Sa 13.00 – 19.00 Uhr. Für Kinder und Jugendliche ist das Paddeln kostenlos. Eltern sind nur in Begleitung ihrer Kinder zugelassen.

Auf Anfrage erläuterte Herr Söngen, dass die Rodungsmaßnahmen auf dem Straßburger Platz erst nach dem 1.7. stattfinden können und erst anschließend der Umbau vollzogen werden kann. Aktuell finden dort Probebohrungen zum Zustand der Frischwasserleitungen statt.

Wegen der Mülleimer im Graudenzer Weg antwortete Frau F. auf die Anfrage des Stadtteilbüros, dass die Müllcontainer sehr dicht unter den Fenstern der Mieter stehen und deshalb das Aufstellen eines weiteren Containers nicht ratsam ist. Nach Gesprächen mit der Stadtreinigung, ob es Sinn macht, die Müllgefäße zu verschließen und nur den Mietern zugänglich zu machen, wird der Müllplatz nun verschließbar wiederhergestellt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Mieter der gegenüberliegenden Straßenseite ihren Müll dort entsorgen, obwohl ihnen eigene Müllbehälter zur Verfügung stehen.

Frau H.-T.teilt in einem Schreiben mit, dass die Bepflanzung des Stadtplatzes Alter Teichweg bereits in Arbeit ist. Laut Frau F. wird die Umfassungsmauer ergänzt und um die Ecke geführt und die Grünanlage soll wieder hergestellt werden.

7. Inhalt der Umlaufmappe

- Artikel im Wandsbeker Wochenblatt v. 07.04.04 "Schule Alter Teichweg: Elternrat fordert versprochene Umwandlung"

Die nächste Sitzung findet am 08. Juni 2004 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Ende der Sitzung 22.03 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Lisa Rustige

Protokoll vom Stadtteilrat 13.04.2004

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Andreas Hoffmann * Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Marianne Metzger * Anwohnervertreterin
Gustav reinholz * Anwohnervertreter
Bettina Schneider * Anwohnervertreter
Dörte Schiek * Anwohnervertreterin
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt SPD-Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Martina Nolte Mook wat PC
Ulrike Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
sowie ein Anwohner
* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
_____________________________

Die Tagesordnung wurde umgestellt, so dass sie wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.03.04
2. Begrüßung der neuen Mitglieder
3. Antrag an die Frank-Gelder von Mook wat PC
4. Wahl der Vorsitzenden
5. Finanzübersicht des Kulturhofes
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Fußballturnier
- Terminierung eines Treffens mit Vertretern aus Großlohe
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 09.03.04
Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Begrüßung der neuen Mitglieder
Nachdem die neuen Mitglieder, Frau Schneider, Herr Hoffmann sowie Herr Reinholz begrüßt wurden, stellten sich die Mitglieder sowie die KollegInnen des Stadtteilbüros vor. Die Vorsitzenden baten die neuen Mitglieder, keine Scheu zu haben, Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern.

3. Antrag an die Frank-Gelder von Mook wat PC
Martina Nolte stellte den bereits an die Mitglieder verschickten Antrag für die Erstausstattung eines Bewerbungs- und Internetbüros für Arbeitslose in Dulsberg vor. Da es sich hierbei um kein neues eigenständiges Projekt handelt, sondern um Aufstockung des Personals, wurden keine Gelder für die Ausstattung zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zu den Schreibfrauen – Sekretariat Dulsberg – kann Mook Wat PC nur Arbeitslosen beim Zusammenstellen von Bewerbungsunterlagen, Hilfe beim Schreiben von Bewerbungen sowie Scannen und Internetrecherche auf dem Arbeitsmarkt anbieten. Herr Schulz hat den Kontakt mit der Telekom hergestellt, eventuell können Möbel übernommen werden. Dies stellt sich jedoch erst am nächsten Tag heraus. Der Stadtteilrat befürwortete einstimmig den Antrag i.H.v. 4.800,06 €.

Bei der Abstimmung stellte sich erneut die Frage, ob die Vertreter nur innerhalb des jeweiligen Quartiers einspringen können oder ob der Pool alle Quartiere umfasst. Eine abschließende Diskussion wird auf der nächsten Sitzung geführt.

4. Wahl der Vorsitzenden
Herr Fiedler übernahm die Moderation und bedankte sich bei Verena Blix und Thorsten Szallies für den Vorsitz. Die Beiden bekundeten ihre Bereitschaft, noch einmal zu kandidieren. Weitere Kandidaten gab es nicht und da niemand auf eine geheime Wahl bestand, wurden Frau Blix und Herr Szalllies mit 2 Enthaltungen per Handzeichen gewählt.

5. Finanzübersicht des Kulturhofes
Zu Beginn berichtete Frau Ritter über die Nutzung des Kulturhofes in 2003. Es fanden 38 Vermietungen statt sowie 43 Veranstaltungen mit 4900 Besuchern. Die Vermietungen laufen sehr gut und der Kulturhof ist langfristig ausgebucht. Frau Ritter erläuterte den Finanzbericht und den Wirtschaftsplan 2004. Da es sich herausgestellt hat, dass bei den Mietpreisen keine Rücklagen in der gewünschten Höhe gebildet werden können, muss gerade bei den Großveranstaltungen über eine Preiserhöhung nachgedacht werden. Auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wird der Sponsorensuche ein größeres Gewicht eingeräumt, da dies ein Bereich ist, der einerseits sehr wichtig, andererseits recht kostspielig ist.
Bewohnervertreter, die in der Nähe des Kulturhofes wohnen, beklagen bei Großveranstaltungen die Parksituation in den umliegenden Straßen. Hier muss noch mehr auf die Möglichkeit der Nutzung des Schulhofes als Parkplatz hingewiesen werden.
Es wurde lobend erwähnt, dass die Dulsberger Herbstlese den diesjährigen Hamburger Stadtteilkulturpreis gewonnen hat.

6. Verschiedenes und Mitteilungen
Fußballturnier
Leider war der Initiator der Idee nicht anwesend. Auf die Frage nach der Beteiligung meldeten sich Rolf Kräntzer, Klaus-Dieter Schulz, Mike Schulze, Dieter Söngen sowie Jürgen Fiedler. Herr Fiedler wird sich auf die Suche nach einem Gegner begeben sowie nachfragen, wann der Platz bespielbar ist.

Terminierung eines Treffens mit Vertretern aus Großlohe
Ein Treffen mit Vertretern des Beirates aus Großlohe soll außerhalb der Sitzungen stattfinden. Interesse an diesem Austausch haben Herr Reinholz, Frau Pläschke, Herr Straßberger, Frau Schiek, Frau Schwarz, Frau Blix, Herr Szallies, Frau Zacher sowie Herr Söngen bekundet. Herr Fiedler wird sich um einen Termin außerhalb der Schulferien kümmern.

Es fand die Vorstellung der Umgestaltung des Rosengartens statt und mittlerweile wurde diese auch umgesetzt. Die Zahl der Bänke im Schatten konnte auf 4 erhöht werden. Die Idee von Patenschaften wurde aufgeworfen, es soll ein kleines Nachbarschaftsfest stattfinden. Bettina Schneider und Ingo Warnck engagieren sich für den Rosengarten.

Kerstin Zacher und Jürgen Fiedler haben versucht, Einfluss auf den Text bei der Vorstellung der Stadtteile (konkret Dulsberg) im Hamburger Abendblatt zu nehmen. Inwieweit die Änderungen übernommen werden, wird sich am Donnerstag zeigen.

Frau Blix sprach eine Kolumne in der Szene Hamburg an, in der die Schreiberin von ihrer Zeit in Dulsberg vor ettlichen Jahren sehr abschätzig berichtete.

Im Alten Teichweg 139 hat ein neues Café mit Namen Halli Galli aufgemacht.

Herr Kräntzer berichtete, dass auf dem sog. Stadtplatz am Alten Teichweg jegliches Grün um den Brunnen herum niedergetrampelt wurde, was einen sehr ungepflegten Eindruck hinterlässt.

Die Mülleimer im Graudenzer Weg sind ständig überfüllt, da auch andere Mieter ihren Müll reinschmeißen. Die SAGA wollte schon vor längerer Zeit weitere Müllbehälter aufstellen, es ist jedoch nichts geschehen.

Die Aushänge im Schaukasten des Tauschringes sind schon seit geraumer Zeit nicht mehr aktuell. Da der Tauschring nicht mehr in Dulsberg sitzt, der Schaukasten jedoch von Stadtteilgeldern finanziert wurde, wird Herr Fiedler Kontakt mit dem Tauschring aufnehmen. Falls der Kasten nicht mehr genutzt wird, gäbe es andere Nutzer im Stadtteil.

Auf dem Platz Probsteier Str./Krausestraße sind die Bänke bereits verschmutzt. Auch wenn dies kein Platz zum Verweilen ist, so könnte eine Skulptur o.ä. ihn verschönern. Der Vorschlag einer Kunstaktion wurde ebenso unterbreitet wie ein Skulpturen-Wettbewerb der Schulen. Rahmenbedingen müssten bei der Kunstkommission erfragt werden.

Frau Knuth verteilte die aktuelle Mitgliederliste. Aus gegebenem Anlass fragt sie nach, wie mit dem Wunsch von Bürgern umgegangen werden soll, Kontakt mit den BewohnervertreterInnen aufzunehmen. Inwieweit werden Adresse bzw. Telefonnummern rausgegeben? Dies wird auf der nächsten Sitzung abschließend besprochen.

Herr Fiedler berichtete kurz von der Evaluation zum Hamburger Stadtteilentwicklungsprogramm und bot an, bei Interesse ein Zusammenfassung für die nächste Sitzung zu erarbeiten. Dies Angebot wurde dankend angenommen.

7. Inhalt der Umlaufmappe
- Schreiben der Behörde für Bildung und Sport v. 08.03.04
- Artikel im Barmbeker Wochenblatt v. 17.03.04 "Engagierte Dulsberger gesucht"

Ende der Sitzung 21.40 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 09.03.2004

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Udo Pichler * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gudrun Schröder * Jugendamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Karstaedt Anwohner, SPD
Manfred Karstaedt SPD-Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Jens Weißbrodt Anwohner
sowie 2 MitarbeiterInnen von Akonda
* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
____________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.02.04
2. Antrag von Frau Konrädi auf Bezuschussung eines Kinderfestes
3. Ergebnisse der Wahl
4. Quartiersversammlungen
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 10.02.04
Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Antrag von Frau Konrädi auf Bezuschussung eines Kinderfestes
Den Anwesenden wurde ein überarbeiteter Antrag auf Bezuschussung eines Kinderfestes vorgelegt, der auch eine Finanzübersicht lieferte. Zwei MitarbeiterInnen von Akonda waren anwesend, um nähere Informationen zu liefern, da Frau Konrädi nicht kommen konnte. Nachfragen gab es speziell zu den Workshops und den Honorarkosten für die Bewirtung, da die Gesamtkosten sehr hoch erscheinen. Es wurde angeregt, weniger Workshops anzubieten und zu recherchieren, ob die Eltern nicht bereit wären, ehrenamtlich zu kochen. Auf anderen Festen hat dies immer gut funktioniert. Herr Fiedler erwähnte, dass zeitgleich über eine Stiftung der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter ein Zuschuss beantragt worden sei. Die Stadteilratsmitglieder befürworteten einen Zuschuss i.H.v. 250,- Euro. Da keine Gelder aus dem Verfügungsfonds mehr vorhanden sind, muss ein normaler STEP-Antrag gestellt werden.

3. Ergebnisse der Wahl
Das Stadtteilbüro hatte die Wahlergebnisse 2004 im Vergleich zu 2001 kleinteilig aufgelistet. Dulsberg hat die niedrigste Wahlbeteiligung im Bezirk Hamburg-Nord. In der Bezirksversammlung ist die CDU stärkste Fraktion und wird den Vorsitz stellen. Die SPD und die GAL führen Kooperationsverhandlungen, zusammen hätten sie eine Mehrheit von einem Sitz. Wenn sich die Bezirksversammlung neu konstituiert hat, wird der Stadtteilrat eine Einladung an die drei Fraktionen aussprechen, um über Ziele und Perspektiven des Dulsbergs zu diskutieren.

4. Quartiersversammlungen
Im Jahr 2001 wurde, nachdem 5 statt bisher 3 Fraktionen in die Bezirksversammlung (BV) einzogen, von der FDP ein Antrag gestellt, die Zahl der AnwohnerInnenvertreter im Stadtteilrat entsprechend zu erhöhen. Somit stieg die Zahl von 9 auf 12 Vertreter. Mit der Reduzierung der Fraktionenzahl in der BV stellt sich die Frage, ob nun auch wieder die Anzahl der AnwohnerInnenvertreter reduziert werden soll. Die Mitglieder einigten sich, alles erst einmal so zu belassen und bei einer Bewertung der Quartiersidee neu zu diskutieren.
Für die Quartiere West und Süd findet eine Versammlung mit getrennten Wahlen am 22.3. im Gemeindesaal der Frohbotschaftskirche statt, die Versammlung im Quartier Ost ist am 29.3. im Kulturhof. Ein Vorbereitungstreffen ist am 17.3 um 17 Uhr im Stadtteilbüro, die Wochenblätter sowie die Tagespresse werden informiert, es hängen Plakate, im Backstein werden die Versammlungen erwähnt und auf dulsberg.de.

5. Verschiedenes und Mitteilungen
Die Fäll- und Auslichtungsarbeiten auf dem Straßburger Platz beginnen nach dem 30.6..

Der neue Flyer des Stadteilrates wurde verteilt.

Für die Eröffnung des Sportplatzes Vogesenstraße wurde die Idee eines Fußballturniers geäußert.

Wenn Interesse besteht, würde sich das Haus am Kanal im Stadtteilrat vorstellen.

Die Idee, im Rahmen der Aktion "Hamburg räumt auf", gemeinsam in Dulsberg aufzuräumen, fand keine Begeisterung.

Der Basketballkorb beim ehemaligen Planschbecken wird zum 1.4. in korrekter Höhe wieder aufgehängt.

Der Spielcontainer ist seit gestern wieder in Betrieb.

Am 23.3. wird es im Nachbarschaftstreff um 13.30 Uhr eine Vorstellung der Arbeiten im Rosengarten geben. Neben Neuanpflanzungen, Bodenaustausch, einer Hainbuchenhecke, Düngung u.ä. werden zwei zusätzliche Bänke aufgestellt. Beginn der Maßnahmen ist Ende März.

Auf Wunsch des Arbeitskreises Dulsberg berichtete Herr Söngen, dass das Bezirksamt entschieden hat, die Anforderungen an die Arbeit in der Beratungsstelle "Migration" neu zu formulieren. Hintergrund sind Beanstandungen des Rechnungshofs, der die Gefahr der Doppelfinanzierung bei Beratungen und Klientenarbeit im Bereich "Wege zur Arbeit" gerügt hat. Mit der AWO konnte in diesem Punkt keine zufriedenstellende Zusammenarbeit erreicht werden.
Der Bezirk möchte den Schwerpunkt auf die Koodination der interkulturellen Arbeit im Stadtteil legen und wird die Leistung ausschreiben. Eine Neuausrichtung des Verfahrens wird voraussichtlich nicht vor Juni abgeschlossen sein.

Als Vorbereitung für das Thema "Verkehr/Parkraum" wird es eine Begehung der neuralgischen Punkte geben. Thorsten Szallies und Ingo Warnck zeigten Interesse an der Thematik, Oliver Camp wird ebenfalls geladen. Die Begehung wird auf dulsberg.de sowie auf den Quartiersversammlungen bekannt gegeben.

6. Inhalt der Umlaufmappe
- Antwortschreiben der Gartenbauabteilung wegen Freigabe der Sportanlage Vogesenstraße v. 12.2.04
- Dankesschreiben von Martin Körber
- Schreiben des Elternrates an Herrn Senator Soltau v. 10.2.04
- Schreiben des Stadtteilrates an Herrn Senator Soltau v. 20.2.04
- Mail von der PRO-Fraktion v. 24.2.04
- Mail von der CDU-Fraktion v. 24.2.04
- Antwortschreiben der SPD v. 24.2.04
- Schriftliche Kleine Anfrage und Antwort v. 13.1.04
- Schriftliche Kleine Anfrage v. 16.3.04
- Antwortschreiben der Behörde f. Bildung und Sport an Elternrat v. 27.3.04
- Veranstaltungen 1. Halbjahr – Es ist genug für alle da!
- Artikel Hamburger Abendblatt v.4.3.04 bzgl. Umbau von Läden in Wohnungen
- Statistik über Einbrüche vom Hamburger Abendblatt

Die nächste Sitzung findet am 13. April 2003 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Das Protokoll hängt aus in der Bücherhalle Dulsberg, an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.

Ende der Sitzung 21.15 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 10.02.2004


Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Marianne Metzger * Anwohnervertreterin
Udo Pichler * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Dörte Schiek * Anwohnervertreterin
Gudrun Schröder * Jugendamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt SPD-Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Ulrike Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Martin Wiechmann Tagesstätte

* stimmber. Mitglied

 

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
____________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.01.04
2. Rechenschaftsbericht 2003 und Arbeitsplanung 2004 des Stadtteilbüros
3. Umgestaltung des Freibadgeländes – Stand der Dinge
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Martin Wiechmann von der Tagesstätte Bredstedter Straße stellte sich kurz vor und berichtete, dass sie zusammen mit dem Treffpunkt Eilbek neue Räumlichkeiten suchen. Die Räume müssten ca. 350 m² groß sein und werden zu Ende 2004/Anfang 2005 gesucht. Auf Wunsch wird Herr Wiechmann gerne die Arbeit der Tagesstätte im Stadtteilrat vorstellen.

Es gab erneut einen Unfall in der Straßburger Straße / Höhe Dithmarscher Straße.

1. Genehmigung des Protokolls vom 13.01.04
Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Rechenschaftsbericht 2003 und Arbeitsplanung 2004 des Stadtteilbüros

Herr Fiedler stellte seinen Erläuterungen voran, dass der Umfang des Berichtes sich daraus erklärt, dass er gleichzeitig als Rechenschaft gegenüber dem Zuwendungsgeber dient. Es wurde darüber diskutiert, ob es eine kürzere Fassung für die BürgerInnen geben sollte und ob es sinnvoll sei, den Bericht ins Internet zu stellen. Die Aufbereitung des Berichtes für das Internet wurde als zu aufwändig im Verhältnis zur Nachfrage beurteilt. Dagegen verständigte man sich darauf, die anstehenden Quartiersversammlungen zu nutzen, um über die Arbeit und aktuelle Themen zu informieren.

Seitens des Zuwendungsgebers kam der Vorschlag, die Berichterstattung über die Aktivitäten des Stadtteilbüros im Kulturhof generell aus dem allgemeinen Rechenschaftsbericht herauszulösen. Dies wurde verworfen, da in der Gänze sowohl die Veranstaltungsarbeit als auch das Vermietungsgeschäft inzwischen großen Raum im Alltagsgeschäft des Stadtteilbüros einnehmen.

Nachfragen wurden zu den Beratungsangeboten sowie zu den §199-Stellen gestellt. Ulrike Ritter wird die aktuelle Stellenbeschreibung für diese Stellen nachreichen.
Die Planung der einzelnen Arbeitsbereiche wurde von den jeweils zuständigen KollegInnen des Stadtteilbüros erläutert. In der Koordination "offene Altenarbeit" hat es eine Modifikation in der Hinsicht gegeben, dass hier kein Honorarpersonal mehr beschäftigt wird, sondern das Büro Geschäftsstellenarbeit übernimmt und Unterstützung bei gemeinsamen Aktivitäten der vor Ort bestehenden Einrichtungen anbietet.

Die Situation des lokalen Gewerbes bereitet große Sorge. Der Leerstand in der Dithmarscher Straße beschleunig sich und Belegungen sind nicht in Sicht. Hier wird es zukünftig eher zu einem Rückbau der Läden kommen. Erfreulicherweise wurde ein Verein gefunden, der Interesse signalisiert hat, die Trägerschaft für den Spielcontainer zu übernehmen. Auf Nachfrage sagte Herr Fiedler, dass der nächste BACKSTEIN im März erscheint. Es kam die Idee auf, die Einweihung des Sportplatzes Vogesenstraße im Mai (gemäß des Antwortschreibens des Sportamtes) zu feiern.
Herr Fiedler lobte das hohe Engagement der Mitglieder des Stadtteilrates trotz zunehmend schlechterer Rahmenbedingungen.

Die Arbeitsplanung wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.

3. Umgestaltung des Freibadgeländes – Stand der Dinge

Unter der Federführung von Herrn Brinkmann (Bäderland) trafen sich Vertreter von Ortsamt, Sportamt, Gartenbauabteilung, Stadtplanung, dem Olympiastützpunkt (OSP) sowie dem Stadteilbüro und dem Arbeitskreis. Es wurde ein Vorentwurf des Masterplans präsentiert, der einerseits eine Vision für das Gesamtgelände skizziert, andererseits konkrete Einzelmaßnahmen darstellt. Hier geht es vor allem um Hallenbau (Schule, OSP, Beachvolleyball) sowie um die Außensportanlage Beachvolleyball und das jetzige Freibad. Neben einem Schwimmbereich soll ein Wasserbereich mit längerer zeitlicher Nutzung sowie ein Babybecken entstehen. Der Schwimmbereich wird die Größe 12,5 x 25m sowie ein Tiefe von 1,30m haben, damit kein Bademeister nötig ist. Zur Verkehrserschließung gab es eine kontroverse Diskussion, die Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr wurde bisher nur unzureichend berücksichtigt. In dem Prozess liegt eine große Dynamik, finanzielle Unterstützung wurde zugesichert. Nach Fertigstellung des Masterplans kommt es zur Behördenabstimmung (mit Änderung des Bebauungsplans). Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mike Schulze, Klaus-Dieter Schulz, Frauke Schröder, Kerstin Zacher und Thorsten Szallies, wird aus Sicht des Quartiers Eckpunkte formulieren. Diese werden dann an Projektleitung und Planer weitergeleitet.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Antrag von Frau Konrädi
Es wurde ein Antrag auf Zuschuss für ein Kinderfest verteilt. Da dieser Antrag viele Fragen aufwarf, wurde er auf die nächste Sitzung vertagt mit der Bitte, dass Frau Konrädi dann für Fragen zur Verfügung steht.

Da der Frank-Antrag der Donnerstagsgruppe nur für ein Jahr bewilligt wurde, wurde die Behörde aufgefordert, sich um eine Übernahme in die Regelfinanzierung zu bemühen. Herr Söngen teilte mit, dass der Bezirk das zweite Jahr aus STEP-Mitteln finanzieren wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, solange noch Maßnahmen aus dem Stadtentwicklungsprogramm in Dulsberg laufen, Projekte, die ehemaligen Verfügungsfonds-Kriterien genügen, in einer entsprechenden finanziellen Verhältnismäßigkeit zu fördern.

Es wurde auf das Schreiben des Bezirksamtes hingewiesen, welches mitteilt, dass der Sportplatz Vogesenstraße voraussichtlich ab Mai wieder zur Verfügung steht.

Ganztagsschule

Herr Kräntzer berichtete von der schlechten Stimmung, die momentan in der Schule herrscht aufgrund der Unsicherheiten bezüglich einer Umwandlung zur Ganztagsschule. Die Gesamtschule hatte im letzten Jahr einen Antrag gestellt und dann aus der Zeitung entnommen, dass sie Ganztagsschule wird. Im Januar wurde klar, dass alles im Eilverfahren umgebaut werden müsse, da es die Jahrgänge 1,2,5,6 sowie die Sportbetonten Klassen beträfe. Alle anderen Klassen wären 2005 betroffen. Über das Kleingedruckte in einer Urkunde zur "Partnerschule des Leistungsports", die der Gesamtschule am 4.2. durch Herrn Senator Soltau überreicht wurde, erfuhren sie, dass die Schule nun doch erst 2005 Ganztagsschule werden würde. Im Radio wurde bekannt gegeben, dass das Ganztagsschulmodell für alle Schulen für dieses Jahr gestoppt wurde, einen Tag später erhielt die Schule ein Fax, in dem dies bestätigt wurde. Dass die Gesamtschule ATW zu einer der 3 Schulen gehören würde, die dies nicht betrifft, wie in der Presse verlautet wurde, war nicht zu lesen. Fakt ist, dass niemand von den Betroffenen weiß, wie es weitergeht. Die Anmeldungen mit der Werbung für eine Ganztagsschule sind bereits gelaufen, was auch für die Eltern der SchülerInnen Konsequenzen hat, sollte sich die Einführung der Ganztagsschule verzögern. Der Elternrat hat seine Enttäuschung in einem Schreiben an den Senator formuliert, der Stadteilrat entschied, ebenfalls einen Brief an den Senator, an die Fraktionen sowie an die Presse zu schreiben.

Die Einweihung vom "Haus am Kanal" fand letzte Woche statt. Neben der zuständigen Senatorin war auch die Ministerin Ulla Schmidt anwesend. Bei der Begrüßungsrede des Vereinsvorsitzenden wurde der Stadtteilbezug hervorgehoben, was zu Verwunderung führte, da im Vorwege fast keinerlei Informationstransfer in den Stadtteil geleistet wurde. Zudem nur das Stadtteilbüro, nicht aber die Stadtteilratsvorsitzenden zur Einweihung eingeladen waren.

Der Jazzfrühschoppen der arena Dulsberg findet um 11.00 Uhr statt und nicht, wie im Flyer angekündigt, um 15.00 Uhr.

Die AG Migration will sich am 2.3. um 15.00 Uhr treffen. Da Mike Schulze nicht kann, wird der Termin eventuell verschoben.

Die Litfaßsäule Straßburger Straße, Höhe Spar, wurde im Rahmen einer Plakataktion mit dem Haus der Jugend und der DGB-Jugend gestaltet. Das Stadtteilbüro wird Fotos machen.

Die Bücherhalle Dulsberg hat seit dem 5. Januar mittags wieder durchgehend geöffnet. Das Personalvolumen ist um eine ¼ Stelle reduziert worden.

Am 13. März findet ein Computerlehrgang in den Räumen der Schiffszimmerergenossenschaft Alter Teichweg statt. Birgit Schwarz wird nähere Informationen liefern.

Trotz der Frühjahrsferien wird der Stadtteilrat im März tagen. Themen sind die Wahlergebnisse, der Antrag von Frau Konrädi sowie die anstehenden Quartiersversammlungen.

5. Inhalt der Umlaufmappe
- Antwortschreiben des Bezirksamtes wegen Freigabe der Sportanlage Vogesenstraße

Die nächste Sitzung findet am 9. März 2003 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Das Protokoll hängt aus in der Bücherhalle Dulsberg, an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.

Ende der Sitzung 21.45 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll vom Stadtteilrat 13.01.2004

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Udo Pichler * Anwohnervertreter
Dörte Schiek * Anwohnervertreterin
Gudrun Schröder * Jugendamt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamts-Vertreter
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Thorsten Sazallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin


Weitere Anwesende:
Bernd Böttger zukünftiges Mitglied
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Stefan Harms Seniorenbildungsprojekt
Manfred Karstaedt SPD-Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn der Sitzung: 19.35 Uhr
__________________________________

Die Tagesordnung wurde um den TOP "Straßburger Platz" erweitert, so dass sie wie folgt aussah:

0.Bürgersprechstunde
1.Genehmigung des Protokolls vom 09.12.03
2.Straßburger Platz
3.Stand i-Tüpfelchen
4.Jahresplanung
5.Verschiedenes und Mitteilungen
- Sportplatz Vogesenstraße – Nutzung für AnwohnerInnen
6.Inhalt der Umlaufmappe


0. Bürgersprechstunde
Herr Fiedler wies auf die Email von Oliver C. zur Parkplatzsituation hin. Die Mail liegt in der Umlaufmappe, das Thema wird beim TOP4 aufgenommen.
Die Mitglieder sind weiterhin unzufrieden mit den Ampelschaltungen auf der Straßburger Straße.


1. Genehmigung der Protokolls vom 09.12.03
Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.


2. Straßburger Platz
Herr Fiedler berichtete von einem Treffen des Wirtschafts- u. Ordnungsamtes mit 20 Marktbeschickern sowie des Obmannes. Nach einer Begehung des Platzes fand eine Diskussion zur Verlegung des Wochenmarktes statt. Alle Anwesenden sahen eine Verbesserung in der Verlegung und gaben ein eindeutiges Votum dafür ab. Der Obmann spricht mit den restlichen Marktbeschickern und wird auch auf der nächsten Ortsausschusssitzung am 19.01. anwesend sein. Somit wird die Forderung des Ortsausschusses, die Beteiligten zu befragen, erfüllt. Sollte mit den Fällarbeiten nicht bis März begonnen werden, so würde sich der Umbau um ein Jahr verschieben. Weiterhin hatten die Mitglieder des Ortsausschusses Bedenken wegen der Erhöhung der Baukosten, die die Präparierung des Platzes für einen Marktbetrieb mit sich bringt.
Herr Kräntzer äußerte seinen Unmut über die Art der Diskussion im Ortsausschuss, welche die Frage nach dem Selbstverständnis der Stadtteilrates aufwirft. Andere Mitglieder stimmten dem zu und sehen ein Missbrauch des Gremiums, nachdem es sich jahrelang mit der Thematik befasst hat.
Nachdem nun die Hauptbedenken des Ortsausschusses ausgeräumt sein müssten und die Marktbeschicker die Verlagerung befürworten, besteht Hoffnung, dass das Thema zum positiven Abschluss kommt. Mehrere Mitglieder der AG werden zur Sitzung des Ortsausschusses gehen.

3. Stand i-Tüpfelchen
Obwohl der Stadtteilrat und das Stadtteilbüro mit der Firma Frank in Verhandlung stehen, hat sie dem I-Tüpfelchen fristlos zum 15.01.04 gekündigt. Begründet wurde dies mit den ausstehenden Betriebskosten. Frank machte den Vorschlag, Angebote im Nachbarschaftstreff anzusiedeln und diese mit monatlich 500,- € für Personalkosten zu fördern. Der Nachbarschaftstreff würde dies grundsätzlich befürworten und es gäbe auch zeitliche Kapazitäten. Das Mobiliar muss gesichert werden. Da jedoch seinerzeit die Firma C-Plan die Gelder für den Nachbarschaftstreff beantragt hatte, gibt es keine Möglichkeiten, finanzielle Ansprüche zu stellen. Die Forderungen der HEW sind noch offen. Sollte sich der Verein nicht auflösen, so werden Gelder aus dem Verfügungsfonds, wie beschlossen, dafür verwandt.


4. Jahresplanung
Für den Februar sind folgende TOPs vorgesehen: Arbeitsplanung und Rechenschaftsbericht des Stadtteilbüros, Stand: Entwicklung Freibadgelände. Hierzu wurde berichtet, dass Bäderland mit Geldern des Bezirksamtes einen Planungsauftrag vergeben hat. Am 3.2. wird der Masterplan vorgestellt. Somit wurde die Forderung nach Planungsvergabe und Beteiligung der AG erfüllt. Es gibt eine Zusage der Behörde für Bau und Verkehr, anteilig Mittel zur Verfügung zu stellen.
Das Thema Ganztagsschule sollte, wenn möglich, auf der April-Sitzung behandelt werden. Hierzu berichtete Herr Kräntzer, dass sie von einem Start am 01.08. ausgehen, es jedoch keinen Bürgerschaftsbeschluss dazu gibt. Weitere Themen sind: Sucht, Parkraum (eine kleine Arbeitsgruppe könnte dies vorbereiten, die Polizei und Oliver C. sollten geladen werden, möglicher Termin im Mai), Einzelhandel.
Das Stadtteilbüro machte den Vorschlag, die Quartiersversammlungen mit den Wahlen nach den Frühjahrsferien durchzuführen. Ob die Sitzung im März ausfällt, da sie in den Ferien liegt, wird auf der Februar-Sitzung entschieden.


5. Verschiedenes und Mitteilungen
Sportplatz Vogesenstraße – Nutzung für AnwohnerInnen
Verena Blix berichtete, dass der Sportplatz verschlossen und somit für die AwohnerInnen nicht nutzbar ist. Seinerzeit wurde dem Bau der Sporthalle zugestimmt, jedoch kam niemand auf die Idee, dass dann das Gelände verschlossen sein würde, zumal damals auch mit der Einrichtung der Skateranlage gerechnet wurde. Herr Söngen recherchiert die Adressaten, die dann ein Schreiben mit der Frage, ab wann die Nutzung durch die Öffentlichkeit stattfinden kann, erhalten.

Frau Schröder berichtete, dass die Straßensozialarbeit neue Räume in Dulsberg sucht, da die SAGA wegen Eigenbedarf gekündigt hat. Es müssen mind. 100 m² sein, wer Ideen hat, möge sich an sie wenden.

Herr Söngen berichtete, dass im Rahmen der Neugestaltung des Rosengartens Rodungen stattfinden.

Herr Schulze äußerte sich erfreut darüber, wie gut die Hundewiese angenommen wird.

Am 28.01. tagt die AG Migration um 18.30 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Die Uhrzeit wurde diesmal gewählt, damit auch Berufstätige an dem Treffen teilnehmen können.

Herr Söngen berichtete kurz von der Umgestaltung des Geländes des AK Eilbek.

Für den Ostteil Dulsbergs ist ein neuer Bürgernaher Beamter zuständig, da Herr Hoffmann in Pension geht.

Herr Fiedler machte auf dem 2. Hamburger Comedy Pokal aufmerksam, Frau Blix zeigte den Entwurf für den Stadtteilrats-Flyer.


6. Inhalt der Umlaufmappe
- Artikel im Barmbeker Wochenblatt v. 07.01.04 zum Straßburger Platz
- Artikel "Selber denken – selber entscheiden" aus IM.PULS Sonderausgabe 2003
- Email von Oliver C. wg. Parkplatzprobleme

Die nächste Sitzung findet am 10. Februar 2003 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Ende der Sitzung 21.20 Uhr
Vorsitz: Verena Blix/Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

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