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Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbevertreter
Renate
Kräntzer Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * mAnwohnervertreter
Britta
Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter
Schulze * mAnwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit
Schwarz * Anwohnervertreterin
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Michael
Strzelecki * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Karin
Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred
Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
sowie ein weiterer Gast
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.43 Uhr
__________________
Der TOP 3 (Ehrung von Frau Kreiner) wurde nach hinten verschoben, da sich Herr Szallies verspätete.
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.11.06
2.
B-Plan 6 (Krausestraße)
3. Verschiedenes und Mitteilungen
- eventuell
Anträge an den Verfügungsfonds
4. Ehrung von Frau Kreiner
5.
Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Keine Bedarf.
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.11.06
Ohne Änderungswünsche genehmigt.
2. B-Plan 6 (Krausestraße)
Zu den Forderungen, die Frau Zacher zusammengetragen hatte, gab es nachfolgende
Anregungen bzw. Ergänzungen:
- Forderung nach einer durchgehenden Radwegefläche
in der Krausestraße
- Standorte für Mobilen Haushaltsservice,
Zweiradwerkstatt "ZANK" sowie Stadtteilwerkstatt müssen im Stadtteil
bleiben
- Lärmschutz durch Güterumgehung durch Bebauung fordern
-
Alle Punkte als Forderungen formulieren ("muss" anstatt "soll")
3. Verschiedenes und Mitteilungen
Anträge an den Verfügungsfonds
Nachdem Herr Fiedler von der
GAL und SPD die Bereitschaft signalisiert bekommen hatte, auch für 2007
nochmals 5.000 € als Verfügungsfonds bereitzustellen, wurden 2 weitere
Anträge für 2006 eingebracht. Beim ersten Antrag ging es um 150,- € für
den Tannenbaum, der auf dem Straßburger Platz steht. Hier merkte Herr Fiedler
an, dass bereits wieder Personen Äste vom Baum abgeschnitten haben und auch
die Lichterkette abgerissen wurde.
Beim zweiten Antrag handelte es sich
um 500,- € als Zuschuss für den Stadtteilbus.
Beide Anträge
wurden ohne Enthaltung einstimmig angenommen.
Frau Pläschke verteilte Sitzungspläne der Hamburger Bürgerschaft. Wer Interesse an einem Besuch hat, kann sich gerne bei Frau Pläschke melden.
Beachclub: Es fand eine Auswertung mit der Polizei, dem Verbraucherschutzamt, Stadtteilbüro, Kaffee Werkstatt sowie Herrn Söngen statt, bei der Rahmenbedingungen für 2007 formuliert wurden. Im nächsten Jahr soll es den Beachclub 6 Wochen in den Sommerferien geben mit drei musikalischen Großveranstaltungen, die elektronisch verstärkt werden dürfen. Ansonsten müssen sie unplugged sein und maximal eine Veranstaltung am Wochenende. Ein Treffen mit den Bewohnern wird stattfinden, wenn es um Konkretes geht.
Herr Fiedler machte darauf aufmerksam, dass die meisten Mitglieder der AG Image nicht mehr zur Verfügung stehen. Als neue Mitglieder meldeten sich: Gustav Reinholz, Karin Weißgerber, Britta Pläschke, Kerstin Zacher, Ingo Warnck, Verena Blix sowie Rolf Kräntzer.
Auf der Januar-Sitzung soll über den Stand beim Schwimmbad berichtet werden. Zur Februar-Sitzung sollen Herr Quast (SPD) und Herr Lieven (GAL) zum Thema Stadtentwicklung geladen werden. Bis dahin hat dann die AG Image getagt.
Frau Knuth wies auf den 5. Hamburger Comedy Pokal hin. Die Hauptrunde findet
am Freitag, d. 26. Januar 2007 im Kulturhof um 20 Uhr statt (Robert Louis Griesbach – Vera
Deckers).
4. Ehrung von Frau Kreiner
Da Herr Szallies immer noch im Stau stand, nahm Frau Blix die Ehrung von Frau
Kreiner vor.
5. Inhalt der Umlaufmappe
- Fällliste Straßenbäume 2006 (Ortsamtsbereich Barmbek-Uhlenhorst)
-
Auszug aus Ortsausschuss-Protokoll zum Thema Attraktivitätssteigerung des
Sportparkkonzeptes Dulsberg für ältere Kinder
Die nächste Sitzung findet am 9. Januar 2007 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth
Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd
Böttger * Gewerbevertreter
Renate Kräntzer Anwohnervertreterin
Rolf
Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss
entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder *
Jugendamt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen *
Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Michael Strzelecki
* Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck
vom Ortsausschuss entsandt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Marion
Hanusch Gast
Manfred Karstaedt Gast
Lisa Rustige Stadtteilbüro
Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Mona Zehms
Spielhaus Dulsberg
sowie ein weiterer Gast
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.38 Uhr
___________________
Die Tagesordnung wurde geändert und sah wie folgt aus:
Die Punkte 3. - 6. wurden neu auf die Tagesordnung gesetzt. Der ursprüngliche Punkt 2. Mittelkürzungen - Regularien für den Umgang mit Mittelkürzungen bei Projekten sowie Punkt 4. Vorgehen in Bezug auf die Quartiersaufteilung (Süd/West/Ost) und unter Verschiedenes - Aktuelles aus der AG Vermieter wurden vertagt.
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.10.06
2.
Mittelkürzungen
- Spielhaus Dulsberg
3. Sportpark
4. Benachteilige
Stadtteile
5. Güterumgehungsbahn Nord
6. Rauchfreie Schule ATW
7.
Forderungen B-Plan Krausestraße - weitere Vorgehensweise
8. Verschiedenes
und Mitteilungen
- Umgang mit Restmitteln des Verfügungsfonds
-
Weihnachtsfeier
Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Herr Reinholz und Frau Kräntzer weisen nochmals auf die Problematik der Lärmbelästigung für die Anwohner nach Vermietungen des Kulturhofes hin, da die Feiern vorwiegend afrikanischer Mieter traditionell oft erst am frühen Morgen enden und lautstark verlassen werden. An diese Gruppen soll appelliert werden, das Gelände leise zu verlassen. Frau Kräntzer verweist darauf, dass dieses Thema auch am 21. November 2006 im Programmbeirat behandelt wird. Dort können weitere Maßnahmen, z. B. Kautionsabzug diskutiert werden.
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.10.06
Frau Schröder vom Jugendamt weist darauf hin, dass sich unter Punkt 2.
Situation Spielhaus die von ihr genannte Summe auf das Jahr 2007 bezieht.
Herr
Strzelecki korrigiert, dass Marion Hanusch nicht als Gast sondern in ihrer Funktion
als 2. Vorsitzende der Spieliothek zugegen war. Entsprechend stellt er klar,
dass sie keine Kritik daran äußerte, dass sie persönlich zu den
Workshops, bei denen die Streichliste erstellt wurde, nicht eingeladen war, sondern
dass kein Vertreter der Spieliothek geladen war. Weiterhin muss ergänzt
werden, dass Frau Hanusch das Konzept der Spieliothek vorgestellt hat.
2. Mittelkürzungen - Spielhaus Dulsberg
Mona Zehms, die neue Mitarbeiterin des Spielhauses Dulsberg stellte sich kurz
vor. Sie hat mit 20 Stunden eine halbe Stelle inne, die zweite halbe Stelle ist
aber ebenfalls bewilligt und wird bald besetzt. Ab 2007 ist dann eine Ausweitung
der Öffnungszeiten geplant. Zu ihrer Person: Mona Zehms ist Erzieherin,
hat vor ihrer Erziehungszeit bereits im HdJ gearbeitet, ist in Dulsberg aufgewachsen
und war im Rahmen der Kirche viel ehrenamtlich tätig. Sie kennt den Dulsberg
gut, freut sich, nun im Spielhaus Dulsberg zu arbeiten und fühlt sich dort
auch gut angenommen.
Zu den vorgesehenen Mittelkürzungen berichtet
Frau Schröder vom Jugendamt, dass sich die Lage inzwischen entspannt hat.
Auf dem letzten Jugendhilfeausschuss wurde der Entschluss gefasst, keine Absenkungen
für alle durchzuführen.
Auf Antrag von SPD und GAL mit den Gegenstimmen
der CDU wurde beschlossen, einen Antrag an die Bürgerschaft zu stellen,
die Rahmenzuweisungen auf den Mittelansatz von 2006 anzuheben. Somit wurde also
keine Entscheidung darüber gefällt, wie eine eventuelle Mittelkürzung
umzusetzen ist. Frau Schröder vom Stadtteilbüro ergänzt, dass
die CDU den Antrag gestellt hatte, die Honorare für den Vormittagsbereich
der Spielhäuser sowie die Spieliothek von den Streichungen auszunehmen,
dafür aber in allen anderen Bereichen lineare Kürzungen vorzunehmen.
Herr
Karstedt betonte, dass bisher weder Mittelkürzungen noch eine Anhebung des
Mittelansatzes beschlossen wurde. Donnerstag wird der Beschluss per Antrag in
die Bezirksversammlung eingebracht.
Der Stadtteilrat stimmt mit zwei Enthaltungen
dafür, per Brief an die Bürgerschaft zu appellieren, die Rahmenzuweisungen
auf den Mittelansatz von 2006 anzuheben.
3. Sportpark
Herr Fiedler berichtet zum Thema Rutsche für das Freibad, dass es vor
ca. 4 Wochen ein Gespräch mit Bäderland gab, in dem konkrete Vorschläge
seitens Bäderland für eine Rutsche in das Becken eingefordert wurden.
Dazu hatte Herr Fiedler ein Foto von einer kleinen Variante vorgelegt. Daraufhin
lieferte Bäderland drei Varianten. Eine kleine Rutsche von 2,50 m Höhe,
die vertikal ins Wasser führt, Kostenpunkt € 50.000. Eine zweite Variante
in Höhe von 5 m mit Wasserlauf, die an der schmalen Stirnseite ins Becken
führt. Die Höhe ist an dieser Stelle notwendig, da Rettungsfahrzeuge
darunter hindurch fahren können müssen. Die Kosten betragen € 150.000,
da eine ständige Wasseraufbereitung dafür notwendig ist. (Auf Nachfrage
von Herrn Beyer bestätigt Herr Fiedler, dass der Neigungswinkel so verläuft,
dass keine Gefährdung besteht.) Bei der dritten Variante gibt es eine Ausbuchtung
in das Becken in Form eines Strömungskanals, in die man die Rutsche auslaufen
lässt. Diese Variante hat keinen Einfluss auf den Schwimmbetrieb, der parallel
stattfinden kann. Mehrheitlich entscheiden sich die Mitglieder gegen die kleine
Rutsche. Auf Nachfrage von Frau Zacher nach der finanziell machbaren Realisierung
erläutert Herr Söngen, dass die SPD den Antrag gestellt hatte, über
das Schwimmbecken hinaus auch ein attraktives Angebot für 12 - 14 Jährige
zu berücksichtigen, ohne den Schwimmbetrieb einzuschränken. Das Geld
für die damalige Planung hat Bäderland bereits erhalten. Die günstige
erste Variante ist finanzierbar. Ansonsten müsste man Sondertöpfe anzapfen,
zumindest aber ein Angebot einer Kofinanzierung machen. Im März möchte
Bäderland beginnen.
Der Stadtteilrat Dulsberg spricht sich einstimmig
für eine Lösung aus, die eine Trennung zwischen Rutsch- und Schwimmbetrieb
vorsieht und dabei das Maximum an Attraktivität und Erlebniswert für
die Jugendlichen anbieten kann.
Herr Söngen erinnert als Reservetopf an die Gelder in Höhe von € 80.000,
die für die Scateranlage vorgesehen waren, welche nicht realisiert werden
konnte. Diese Gelder müssten von Herrn Söngen für die anstehende
neue Verteilungsrunde 2007 für eine Umwidmung angemeldet werden. Ob der
Ortsausschuss befragt werden muss ist unklar. Ein Beschluss des Stadtteilrates
dazu wäre die Voraussetzung. Frau Zacher schlägt vor, sich erst ausgiebig
mit dem Thema auseinander zu setzen und erst nach Prüfung aller Alternativen
eine Umwidmung anzustreben. Auch Frau Schröder vom Stadtteilbüro hält
es für sinnvoll, wenn sich erst die Fachkreise dazu besprechen. Herr Fiedler
hält es für sinnvoll, die große Variante zu fordern, aber wenn
eine Unterdeckung da sein sollte, wären die Mittel der Scateranlage für
eine attraktive Rutsche gut angelegt. Herr Söngen nimmt den Hinweis auf,
dass sich die Politiker zunächst Gedanken machen, die Fachgremien sich damit
beschäftigen, dann wird das Thema noch mal im Stadtteilrat erörtert.
Es gibt auf dieser Sitzung noch keinen Beschluss seitens des Stadtteilrates zur
Umwidmung der Gelder.
4. Benachteiligte Stadtteile
Frau Blix äußert die Sorge, dass sich die aktuelle Diskussion zum
Thema benachteiligte Stadtteile zur Armutsdebatte verselbständigt und hält
es aus diesem Grund für wichtig, frühzeitig in Kontakt mit den verantwortlichen
Politikern zu treten. Auch Herr Quast mit seiner Patenschaftsidee wäre sicher
bereit in den Stadtteilrat zu kommen. So könnte das Thema belebt werden
mit praktischen Erfahrungen. Frau Pläschke berichtet vom neuen Handlungskonzept
der GAL und hält es für sinnvoll, mit den Ansprechpartnern auf Bürgerschaftsebene
zu reden. Auch die CDU sollte eingeladen werden. Frau Zacher bringt die Diskussion
um eine mögliche Einflussnahme auf die Berichterstattung über die sog.
kippenden Stadtteile in den Medien in Gang. Herr Kräntzer fasst zusammen,
dass in dieser Phase mit Leuten, die politisch gestaltend sind, gemeinsam Wege
gesucht werden. Dazu könnte man auch einen zum Thema passenden Tagungsbeitrag
von Herrn Vieluf besorgen und einspeisen. Die Idee, einen mit Fakten unterlegten
Leserbrief als Gegenposition vor der Tagung der CDU an die Presse zu geben, soll
nicht weiter verfolgt werden. Herr Böttger und Herr Schulze warnen davor,
Dulsberg als kippenden Stadtteil zu benennen, denn sie sehen den Stadtteil im
Aufschwung. Viele hier arbeiten an der Imageverbesserung. Auch Frau Schröder
vom Stadtteilbüro äußert ihre Bedenken, zu diesem Zeitpunkt ein
Statement zu verfassen. Es sei sinnvoller, erst die Ergebnisse der Fachtagung
abzuwarten und zudem ist es nötig, sich hierzu mit dem AKD abzustimmen.
Herr
Fiedler betont, dass in dieser Debatte die Komplexität des Stadtteils dargestellt
werden muss. Es ist zu zeigen, in welche Richtung der Stadtteil sich bewegt.
Dieser Prozess kann mit vielen positiven Beispielen versehen und auch die bisherige
Einflussnahme kann dargestellt werden. Nach der Erarbeitung durch eine Kleingruppe
kann man in die Diskussion einsteigen und sich gezielt an Journalisten wenden.
Hierfür soll die AG-Image wieder belebt werden.
5. Güterumgehungsbahn Nord
Im Quartiersbeirat Dehnhaide war die Güterumgehungsbahn Nord Thema. In
Dulsberg in der AG Vermieter musste der Punkt wegen Zeitmangels von der Tagesordnung
genommen. Es wurde ein Schreiben an den 1. Bürgermeister aufgesetzt, mit
der Aufforderung, die Finanzierung aktiver Schallschutzmaßnahmen im Bereich
Dulsberg/Barmbek-Süd in Form von ausreichend dimensionierten Lärmschutzwänden
sicherzustellen. Dieser Brief soll von verschiedenen Vertretern unterzeichnet
werden, (so vom Quartiersbeirat Dehnhaide, Stadtteilverein Barmbek-Süd,
Baugemeinschaften, Klinikum Eilbek, AG Vermieter Dulsberg) und am 17.11. versendet
werden. Der Stadtteilrat beschließt einstimmig, dass Herr Szallies als
Vorsitzender des Stadtteilrates Dulsberg das Schreiben unterzeichnet und unterstützt
damit die Forderung.
6. Rauchfreie Schule ATW
Die Schule Alter Teichweg ist nun eine rauchfreie Schule. Dies führt
dazu, dass auf den an das Schulgelände angrenzenden Flächen geraucht
wird. Es gab deshalb bereits ein Gespräch zwischen der Schulleitung und
der SAGA und ein Telefonat seitens Frau Kelch mit Herrn Fiedler, da auch der
Spielplatz Rollerbahn betroffen ist. Herr Reinholz sowie Herr und Frau Kräntzer
bestätigen, dass am Anfang des Graudenzer Wegs und im Grünzug an der
Rollerbahn liegengelassene Kippen und leere Kaffeebecher darauf hindeuten. Es
gibt offiziell die Regelung, dass Schüler bis zur 10. Klasse das Schulgelände
nicht verlassen dürfen, dies lässt sich aber mit dem Personal seitens
der Schule nicht kontrollieren. Frau Blix schlägt neben weiteren Appellen
eine "Kippensammelaktion" als Anregung oder das Aufstellen einer Art
Aschenbecher vor. Frau Hanusch schlägt vor, kleine tragbare Aschenbecher
zu verteilen.
7. Forderungen B-Plan Krausestraße - weitere Vorgehensweise
Auf dem Gelände an der Krausestraße zwischen Alter Teichweg und
Dehnhaide ist die Ansiedlung eines Discounters sowie von Gewerbehöfen geplant.
Dies nennt sich B-Plan Dulsberg 6. Die öffentliche Plandiskussion soll im
1. Quartal 2007 stattfinden. Frau Zacher weist darauf hin, dass bereits im Vorwege
seitens des Stadtteilrates von Ortskundigen Eckpunkte zu Grünbestand, Radwegen
usw. benannt und Forderungen aufgestellt werden sollten, die dann rechtzeitig
zwecks Berücksichtigung an die Stadtplanung weitergegeben werden. Dazu bildet
sich eine Arbeitsgruppe, in der Herr Reinholz, Herr Strzelecki, Herr Warnck,
Herr Fiedler und Frau Zacher vertreten sind. Auf der Dezembersitzung soll der
entwickelte Forderungskatalog vorgestellt werden. Herr Söngen gibt zum Zeitpunkt
zu bedenken, dass eigentlich die öffentliche Planvorstellung der Ort ist, Änderungsvorschläge
vorzubringen. Frau Hanusch und Herr Strzelecki erinnern daran, dass auch die
unmittelbar betroffenen Nachbarn und Anlieger der Krausestrasse rechtzeitig in
Kenntnis gesetzt werden sollen. Die Mitglieder einigen sich darauf, dass zu diesem
Zeitpunkt noch keine Anwohner einbezogen werden sollen.
8. Verschiedenes und Mitteilungen
Umgang mit den Restmitteln des Verfügungsfonds
Die Restmittel des
Verfügungsfonds können laut Herrn Söngen nicht ins nächste
Jahr übertragen werden. Der Beschluss der BV galt für ein Jahr. Von
den Mitteln in Höhe von € 5.000 wurden bisher € 2.495,38 ausgebeben.
(Evtl. werden noch Gelder für den Stadtteilbus benötigt) Der Stadtteilrat
beschließt einstimmig den Rückfluss der Restmittel mit der Bitte,
sie für 2007 wieder zur Verfügung zu stellen.
Weihnachtsfeier
Die Mitglieder einigen sich darauf, dass die diesjährige
Weihnachtsfeier anlässlich der Sitzung am 12. Dezember 2006 um 19.30 h im
Restaurant Metaxa stattfindet.
Herr Kräntzer schlägt vor, auch in diesem Jahr jemanden zu ehren, der sich verdient gemacht hat. Herr Szallies schlägt Frau Kreiner vor. Auf Vorschlag von Herrn Fiedler überlegen sich die Mitglieder binnen 14 Tagen, ob sie diesem Vorschlag zustimmen oder jemand eine andere Person vorschlagen möchte. Herr Schulze erinnert in diesem Zusammenhang daran, mit wie viel Engagement Herr Eggers vom Stadtteilbüro im Stadtteil tätig ist. Der Stadtteilrat spricht ihm dafür seinen Dank aus.
Herr Bah von Globus verteilt die Einladung zur Zwischenbilanz-Veranstaltung des Projektes Globus. Sie findet am 1. Dezember von 11.00 - 14.00 im Kulturhof Dulsberg, Alter Teichweg 200 statt. Es soll geprüft werden, ob alle Aufträge des Bezirksamtes gut umgesetzt wurden und die bisher nicht erreichten Ziele in einer (zu bewilligenden) Verlängerung des Projektes umgesetzt werden können.
Herr Warnck und Herr Strzelecki weisen auf zwei Volksbegehren hin, die im Frühjahr 2007 stattfinden sollen. Im ersteren geht es darum, wieder frei auf der Straße Unterschriften sammeln zu können. Das zweite hat zum Thema, dass Volksbegehren verbindlich werden sollen. Um sich zu beteiligen, muss man sich zum Bezirksamt begeben, um dafür zu stimmen oder man kann sich unter der Adresse www.rettet-den-volksentscheid.de für die Zusendung der Briefwahlunterlagen eintragen lassen.
9. Inhalt der Umlaufmappe
(leer)
Die nächste Sitzung findet am 12. Dezember 2006 um 19.30 Uhr im Restaurant Metaxa, Straßburger Str. 23 , statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Lisa
Rustige
Ende: 21.55 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix
* vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbevertreter
Rolf
Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss
entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder *
Jugendamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thomas Straßberger
* Anwohnervertreter
Michael Strzelecki * Anwohnervertreter
Thorsten
Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Marion
Hanusch Gast
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro
Dulsberg
Norbert Stindt Gast
sowie NutzerInnen des Spielhauses
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
__________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.09.06
2.
Situation Spielhaus
3. Rückblick Fachtagung "Groß werden
in einem sozial benachteiligten Stadtteil"
4. Informationen zu folgenden
Themen:
- Lesecafé
- Sportpark
5. Verschiedenes und Mitteilung
6.
Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Außer zum Thema Spielhaus, was unter TOP 2 behandelt wurde, gab es keine Bürgerbeschwerde.
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.09.06
Ingo Warnck bat um Streichung der Sätze "Wenn die Neuregelung des
Parkens endlich umgesetzt wird, wäre das Problem nicht …………..ist
dann verboten." da er dies nicht gesagt hat, sondern um eine Stellungnahme
der Polizei gebeten hat.
Das Tiefbauamt setzt die neuen Maßnahmen
um, d.h. Entfernung des markierten Radwegstreifens sowie Änderung der Beschilderung.
Parken ist auf dem Gehweg weiterhin erlaubt, Parken in zweiter Reihe ist verboten,
außer im Bereich der Baumscheiben, dort ist Parken am Bordstein erlaubt.
2. Situation Spielhaus
Frau Schröder teilte dem Stadtteilrat und anwesenden Eltern aus dem Spielhaus
mit, dass es einen Personalwechsel zum 4.10. gegeben hat, Frau Kulp und Frau
Zehms haben die Stellen getauscht. Da es sich um eine interne Personalentscheidung
handelt, kann sie zu den Gründen keine Auskunft geben. Zu dem Vorwurf, der
Stadtteil sei sehr kurzfristig informiert worden, sagte Frau Schröder, dass
sie diese Entscheidung, als diese offiziell war und die Betroffenen informiert
waren, dem Stadtteilbüro am 7. September mitgeteilt hat. Sie betont, dass
mit dem Wechsel keine Einsparungen einhergehen. Da Frau Zehms nur eine halbe
Stelle inne hat, ist die andere Hälfte ausgeschrieben. Ein neues Konzept
wird es nicht geben, ggf. aber Schwerpunktverschiebungen. Eine Diskussion im
Stadtteilrat über das Konzept steht noch aus. Da diese Personalentscheidung
nicht rückgängig gemacht wird, sprach Frau Schröder die Bitte
an die anwesenden NutzerInnen aus, der neuen Kollegin unvoreingenommen entgegenzutreten.
Die
anwesenden Eltern bekundeten nochmals ihren Willen nach einer Rückkehr von
Frau Kulp ins Spielhaus.
Frau Pläschke stellte heraus, dass es noch
vor kurzem im Stadtteilrat auch Kritik von Elternseite an Frau Kulp bzw. dem
Spielhaus gegeben habe. Herr Fiedler ergänzte, dass Frau Kulp schon vor
Jahren die Kooperation mit den Trägern der Kindereinrichtungen eingestellt
habe, was sinnvolle und nötige Abstimmungen unmöglich machte.
Herr
Fiedler äußerte außerdem Kritik am Jugendamt, dass es nicht
vor dem Personalwechsel seine Entscheidung den Eltern vor Ort mitgeteilt habe.
Dies hätte Unruhe vermeiden und der neuen Kollegin einen neutraleren Start
ermöglichen können.
Jedes Jahr erhält das Jugendamt nach Darstellung von Frau Schröder die Aufforderungen, Vorschläge für mögliche Sparpotentiale i.H.v. 50.000-60.000 € dem Jugendhilfeausschuss zu unterbreiten. Diese Liste beinhaltet u.a. die Streichung der Honorare aller Spielhäuser im Vormittagsbereich (für die 3-6 jährigen) und des Zuschusses für die Spieliothek i.H.v. 3.700 €. Die Entscheidung, welche Kürzungen vorgenommen worden, ist auf der letzten Jugendhilfeausschusssitzung nicht gefallen. Dennoch ist damit in Kürze zu rechnen.
Dies bedeutet, dass sich der Stadtteilrat, wenn er sich dort noch einmischen
will, damit in seiner nächsten Sitzung befassen muß.
Zu den
Streichungen von Zuschüssen für die Spieliothek erklärte Frau
Hanusch, dass dies das Ende der Spieliothek bedeuten würde. Sie äußerte
Kritik daran, dass sie zu den Workshops, bei denen die Streichliste erstellt
wurde, nicht geladen war.
Der Stadtteilrat stimmte einstimmig mit einer Enthaltung dafür, sich
für den Erhalt der Spieliothek einzusetzen und den Jugendhilfeausschuss
aufzufordern, die Streichung der Mittel nicht zu beschließen.
3. Rückblick Fachtagung "Groß werden in einem sozial benachteiligten Stadtteil"
Da die Auswertung der Tagung innerhalb der Vorbereitungsgruppe erst am Donnerstag
stattfindet, schlug Herr Fiedler vor, diesen Tagesordnungspunkt auf die nächste
Sitzung zu verlegen.
4. Informationen zu folgenden Themen
Lesecafé
Der Standort ist in der Gesamtschule im ersten Stock
mit separatem Eingang. Es soll Platz für 3.000 Medien geben, die Zielgruppe
sind schwerpunktmäßig Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und
Erwachsene sollen angesprochen werden. Angeboten werden Bücher, Hörbücher,
CD Roms, Nachschlagewerke und Sachbücher, Zeitungen und Zeitschriften, jedoch
keine Musik-CD´s, Videos und DVD´s. Eine Ausleihe soll möglich
sein. 70 m² stehen zur Verfügung, es soll einen Cafébetrieb
geben. Die Bezirksversammlung hat 40.000 € als Zuwendung beschlossen. Mentor
wird mit einbezogen, kleine Leseveranstaltungen sollen dort stattfinden.
Sportpark
Es hat ein Treffen bei Bäderland mit den neuen Verantwortlichen
gegeben. Erdarbeiten finden gerade statt, der Bescheid für die Hallen wird
im Oktober erwartet. Sobald dieser vorliegt, beginnen die Arbeiten. Zum Thema "Rutsche" gibt
es noch keine befriedigende Einigung.
Zur Nutzung der Beachvolleyball-Hallen:
der Betreiber will dort auch Veranstaltungen durchführen. Bei einer Nutzung über
200 Personen jedoch sind andere bautechnische Auflagen vorgeschrieben. Der Betreiber
braucht die Events zur Finanzierung. Es scheint, dass dieses Problem zwischen
Betreiber und Bäderland nicht hinlänglich durchgesprochen worden ist.
Gleichfalls
stellt sich die Frage, was für Konsequenzen solche Veranstaltungen für
die Anwohner haben würden.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Auf dem Gelände an der Krausestraße
zwischen Alter Teichweg und Dehnhaide gibt es einen Entwurf für einen neuen
Bebauungsplan. Ein Discounter sowie Gewerbehöfe sollen dort angesiedelt
werden. Die öffentliche Plandiskussion findet im Frühjahr 2007 statt.
Rewe hat einen Projektentwickler beauftragt, der bereits intensive Gespräche
mit dem Bezirk führte. Sollte er den Zuschlag erhalten, ist er bereit, in
den Stadtteilrat zu kommen. Die Mitglieder einigten sich darauf, Vorschläge
zu formulieren und diese der Planungsgruppe zukommen zu lassen, damit frühzeitig
die Forderungen aus dem Stadtteil berücksichtigt werden können.
Es wurde der Wunsch geäußert, über das Friedrichsberg-Quartier informiert zu werden.
Zum taubenverdreckten Unterstand auf dem Spielplatz: Herr Fiedler hat mit Herrn Willing von der Gartenbauabteilung abgesprochen, dass Mook wat schauen soll, welche baulichen Maßnahmen dort getroffen werden könnten.
Frau Zacher berichtete, dass das Gebiet um den Barmbeker Bahnhof Sanierungsgebiet
geworden ist und es eine Wahl zum Sanierungsbeirat gab. Dieses kann auch interessant
für Dulsberg sein.
6. Inhalt der Umlaufmappe
- Drucksache 0381-1/06 Verkehrssicherheit für
Kinder auf dem Alten Teichweg
Die nächste Sitzung findet am 14. November 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 21.10 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Rolf Kräntzer
* Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Michael Schulze
* Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thomas Straßberger
* Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck
* vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro
Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Bettina
Schneider Gast
sowie NutzerInnen des Spielhauses
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
______________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.08.06
2.
Umgestaltung des Spielplatzes Tondernstraße
3. Vorbereitung auf das
Gespräch mit SPD und GAL
4. Antrag an den Verfügungsfonds
5.
Verschiedenes und Mitteilung
- Termin für die Besichtigung der Beschäftigungsprojekte
-
Rückblick Straßenfest
6. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Viele NutzerInnen des Spielhauses waren anwesend, um gegen eine Versetzung der Leiterin zu protestieren. Da Frau Schröder, die zuständige Regionalleiterin urlaubsbedingt nicht anwesend sein konnte, gab Herr Fiedler die Informationen weiter, die ihm von Frau Schröder vorab bezüglich dieser Angelegenheit mitgeteilt worden waren. Es wurde bestätigt, dass Frau K. ab Oktober innerhalb des Bezirks Nord versetzt wird und ab diesem Zeitpunkt eine halbe Stelle sofort wiederbesetzt wird, die andere halbe Stelle ist aktuell noch ausgeschrieben. Da weder dem Stadteilrat noch den Eltern die genauen Gründe bekannt sind, kann er sich zum Sachverhalt nicht abschließend positionieren, kritisiert jedoch das Vorgehen des Bezirksamtes dahingehend, dass während der Vorüberlegungen keinerlei Informationen an den Stadtteilrat und an die betroffenen Eltern ergangen sind. Nach der Kritik beim Vorgehen im Haus der Jugend erwarte der Stadtteilrat einen andern Umgang mit solch gravierenden Veränderungen. Das Stadtteilbüro wird den Wunsch des Stadtteilrates, im Spielhaus im Rahmen einer Veranstaltung über die Gründe der Versetzung zu berichten, an das Bezirksamt weitertragen.
Frau Knuth berichtete, dass ein Mülleimer beim Zebrastreifen an der Dithmarscher
Straße so ungünstig hängt, dass kleinere Fußgänger
von ihm verdeckt werden.
Eine weitere Beschwerde stammt aus dem Internet,
wo es um wucherndes Grün in der Dithmarscher Straße geht. Direkt vor
dem Fest wurde Mook wat gebeten, dies runterzuschneiden. Beides hat sich wohl überschnitten.
Herr Kräntzer berichtete von abgestellten LKW's im Alten Teichweg, Kiefhörn, Gravensteiner Weg, gerade an Wochenenden. Da der Parkstreifen im Alten Teichweg recht schmal ist, stehen sie teilweise auch auf dem Fahrradweg. Herr Kräntzer wird gebeten, Fotos zu machen, um diese dann der Polizei weiterzuleiten.
Herr Warnck sprach noch einmal die Parksituation in der Dithmarscher Straße an und die dadurch entstehende Gefährdung eines möglichen Feuerwehreinsatzes. Wenn die Neuregelung des Parkens endlich umgesetzt wird, wäre das Problem nicht mehr akut. Dann müssen die Autos am Kantstein stehen und nicht mehr neben der noch sichtbaren alten Radspur. Parken auf dem Gehweg ist dann auch verboten. Das Stadtteilbüro wird beim PK 37 nachfragen.
Beim Unterstand auf dem Spielplatz Rollerbahn nisten Tauben und machen Dreck. Das Gartenbauamt wird darüber informiert.
Zum Problem am Gravensteiner Platz am Alten Teichweg aus der letzten Sitzung:
Die Polizei hat Maßnahmen ergriffen, durch die die Belästigungen abgenommen
haben. Ein Treffen, um eventuell weitere notwendige Schritte einzuleiten, ist
geplant.
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.08.06
Wurde ohne Änderungen genehmigt.
2. Umgestaltung des Spielplatzes Tondernstraße:
Die eingeforderte Beteiligungsveranstaltung fand statt und das Gartenbauamt
hat die Vorschläge eingearbeitet. Herr Söngen verteilte Pläne
und erläuterte diese. Neu hinzugekommen ist der Streetballplatz, die Ringwaage
und 2 Spielgeräte.
Der Stadtteilrat stimmt der Planung einstimmig zu.
3. Vorbereitung auf das Gespräch mit SPD und GAL
Nach dem Dissens über das Vorgehen der Parteien im Jugendhilfeausschuss
bezüglich der Verlagerung von Stellen des Haus der Jugend in den Planungsraum
Ohlsdorf verständigten sich das Stadtteilbüro und Vertreter der Parteien
auf ein gemeinsames Gespräch. Themen dafür könnten sein: Umgang
im Jugendhilfeausschuss, wie sehen Beziehungen vor Ort nach der Bezirksverwaltungsreform
aus, Güterumgehung, Förderung sozialer Projekte/Stadtteile nach Auslaufen
von Programmen. Neben den Vorsitzenden und dem Stadtteilbüro nimmt Mike
Schulze am Gespräch teil.
4. Antrag an den Verfügungsfonds
Herr Fiedler gab Informationen zum Ablauf der Tagung "Groß werden
in einem sozial benachteiligten Stadtteil" am 6. Oktober, für die 800,- € beantragt
wurden. Der Antrag wurde einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.
Die als
Kaution für das Straßenfest beantragten Gelder werden aller Voraussicht
nach nicht benötigt und fließen in den Verfügungsfonds zurück.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Termin für die Besichtigung der Beschäftigungsprojekte
Als
Termin wird Dienstag, der 26.9., vorgeschlagen. Aus organisatorischen Gründen
müsste das Treffen schon um 13.30 Uhr stattfinden, wenn es im Pottkieker
mit einem Essen beginnen soll. Anschließend ist eine Besuch bei Mook wat
PC und beim Mobilen Haushaltsservice geplant. Neben den Vorsitzenden haben Ingo
Warnck, Manfred Karstaedt und Gustav Reinholz Interesse. Es wird noch eine Informationen
an die Mitglieder, die nicht anwesend sind, geschickt.
Rückblick Straßenfest
Es hat alles wieder gut geklappt und
das Wetter hatte es sehr gut gemeint. Bedauerlicherweise nimmt die Beteiligung
der Gewerbetreibenden immer mehr ab. In diesem Jahr gab es erstmals Probleme
mit dem Bezirklichen Ordnungsdienst, der an Personen, die mit dem PKW reinfuhren,
um ihren Stand abzubauen, Knöllchen verteilte. Ohne die finanzielle Unterstützung
durch den Verfügungsfonds, des Bezirksamtes sowie des Stadtteilbüros
ist dieses Fest nicht durchführbar, zumal die Kosten im nächsten Jahr
höher sein werden.
Es hat noch kein Treffen unter Beteiligung der Anwohner bezüglich einer Neuauflage des Beach-Clubs im nächsten Jahr stattgefunden, da vorher noch Gespräche mit dem Verbraucherschutzamt und der Polizei anstehen, aus denen sich grundsätzliche Rahmenbedingungen für eine Neuauflage ergeben werden.
Am 25.9. findet ein Gespräch mit Bäderland statt.
Die Sporthalle wird demnächst übergeben.
Das Forum Wohnen war gut besucht, es gab gehaltvolle Vorträge und angeregte
Diskussionen.
6. Inhalt der Umlaufmappe
- "Arbeit auf Wanderschaft – Tarife
im Sinkflug?" – Politisches Forum
- Ankündigung Großdemo
am 21. 10. in Berlin
Die nächste Sitzung findet am 10. Oktober 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 21.30 Uhr
Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 8. August 2006
im
Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————-
Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix
* vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Gustav
Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bezirkl. Einrichtung
Klaus-Dieter
Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter
Söngen * Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Michael
Strzelecki * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo
Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler
Stadtteilbüro Dulsberg
Marion Hanusch Gast
Manfred Karstaedt Gast
Karin
Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro
Dulsberg
Norbert Stindt Gast
Angelika Traversin Kaffee Werkstatt
sowie
weitere Gäste
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
________________________________
Die Tagesordnung wurde in der Reihenfolge geändert, so dass sie wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.06.06
2.
Informationen zu folgenden Themen:
- Fachtagung
- Rückblick Beachclub
-
Sportpark Dulsberg
- Offene Fragen an die SAGA
- Spielhaus
3.
Themen für das 2. Halbjahr
4. Anträge an den Verfügungsfonds
5.
Verschiedenes und Mitteilung
- Termin für die Besichtigung der Beschäftigungsprojekte
6.
Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Anwohner berichteten von extremen nächtlichen Ruhestörungen am Alten Teichweg/Stadtplatz Gravensteiner Weg durch Jungerwachsene. Da die Störungen schon länger anhalten, wird die Wohnzufriedenheit im direkten Umfeld stark beeinträchtigt. Beschwerden bei den Ruhestörern führten zu Sachbeschädigungen. Die SAGA als Vermieter wurde informiert und es wurde mit Mietkürzungen gedroht. Da es unterschiedliche Einschätzungen der Situation gibt, haben sich die Anwesenden darauf geeinigt, sich mit der Polizei, der SAGA und den Anwohnern zusammen zu setzen.
Die Parksituation bezüglich der Radwegeführung in der Dithmarscher
Straße ist immer noch gefährlich. Hier erging die Bitte an das Stadtteilbüro,
bei der Polizei nachzuhaken.
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.06.06
Wurde ohne Änderungen genehmigt.
2. Informationen zu folgenden Themen:
Fachtagung
Frauke Schröder berichtete über die geplante Fachtagung "Aufwachsen
in einem sozial benachteiligten Stadtteil" am 6. Oktober, für die ein
Ankündigungsschreiben bereits an die Mitglieder verschickt wurde.
Rückblick Beachclub
Hier waren im Rahmen der Bürgersprechstunde 3 Anwohnerinnen anwesend, die sich in erster Linie über die Lärmbelästigung durch den Beachclub gestört fühlten. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass niemand vom Stadtteilbüro bei einem Treffen anwesend war, bei dem es um mögliche Beschwerden ging. Die tägliche Musikbeschallung ab den Vormittagsstunden wurde, nachdem Beschwerden bekannt wurden, eingestellt und auch die Beschallung am Wochenende wurde auf ein Notwendiges heruntergefahren, so dass die Beschwerden abnahmen. Um für die Zukunft eine befriedigende Lösung zu finden wurde vereinbart, sich mit den Veranstaltern, dem Verbraucherschutzamt und der Polizei zusammen zu setzen und die Bewohner bei einer Neuauflage im Vorhinein in die Planung einzubeziehen.
Sportpark Dulsberg
Herr Fiedler berichtete von einem Gespräch mit der Pressesprecherin, dass Bäderland intern umstrukturiert wurde. Es gibt für den Sportpark neue Ansprechpartner, mit denen zügig ein Treffen vereinbart werden soll. Baubeginn soll noch im 4. Quartal sein. Die Einschätzung, das Bad bereits im Sommer 2007 zu öffnen, teilt Herr Fiedler nicht. Durch die verzögerten Baumaßnahmen ist der Geh- und Radweg bereits völlig zugewuchert.
Offene Fragen an die SAGA
In der ehemaligen Bücherhalle hat eine Internet-Galerie Ausstellungsräume.
Die
Problematik am Platz beim Gravensteiner Weg / Alter Teichweg wurde in der Bürgerstunde
bereits angesprochen.
Es gibt einen neuen Betreiber des ehemaligen Lokals "blue
monkey" bzw. "halli galli", der den Betrieb jedoch noch nicht
aufgenommen hat.
Spielhaus
Frau Kulp ist erst seit letzter Woche wieder im Spielhaus. Im September soll
die seit langem geplante Besichtigung des Spielhauses stattfinden.
3. Themen für das 2. Halbjahr
Es wurden folgende Vorschläge gesammelt:
- Antrag Lesecafé.
Frauke Schröder erläuterte kurz die Idee eines Lesecafés in
der Schule ATW zur Sprach- und Leseförderung
- Auswirkung einer möglichen
Sonntagsöffnung für die Qualität im Wohngebiet
- Verbesserte
Zusammenarbeit mit den Vermietern, um besser über Maßnahmen informiert
zu sein
- Güterumgehungsbahn
- AG zur Belebung des Straßburger
Platzes
4. Anträge an den Verfügungsfonds
Es wurden 2 Anträge an den Verfügungsfonds verteilt, wobei der Antrag
für eine Kaution für das Dithmarscher Straßenfest bereits auf
der letzten Sitzung angekündigt wurde.
Der Antrag über max. 800,- € als
Sicherheit für das Dithmarscher Straßenfest wurde einstimmig ohne
Enthaltung angenommen.
Der Antrag über 350,- € für Wasser,
Kaffee, Kekse und für eine kleine Weihnachtsfeier für die Donnerstagsgruppe
wurde einstimmig ohne Enthaltung angenommen.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Ingo Warnck regte an, den Inhalt der Umlaufmappe einzuscannen und vorab zu
verschicken.
Frauke Schröder berichtete über die Anträge
der Sitzung am 21.6. bezüglich des Hauses der Jugend. Die geplanten Stellenstreichungen
sind erst einmal abgewendet, bis 2008 bleibt die jetzige Personalstruktur bestehen.
Weiter
berichtete sie von dem Antrag der GAL, das Ferienspektakel zukünftig mit
ca. 20.000 € über den Senat zu finanzieren.
Am 25.8.06 findet
um 14 Uhr die eingeforderte Beteiligung von Nutzern zur Umgestaltung des Spielplatzes
Tondernstraße statt.
Am 29.8.06 findet im Kulturhof das Forum Wohnen
im Alter statt.
Herr Strzelecki hat Frau Seidler von der Firmengruppe Frank
zu den Sitzungen des Stadtteilrates eingeladen.
Termin für die Besichtigung der Beschäftigungsprojekte
Die
Anwesenden einigten sich auf einen 2-stündigen Termin an einem Dienstag
im September ab 14 Uhr.
6. Inhalt der Umlaufmappe
- Antrag der GAL an die BV zur Finanzierung des Dulsberger Ferienspektakels
2007
- Anträge aus der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 21.06.06
-
Einladung Fachtagung "Aufwachsen in einem sozial benachteiligten Stadtteil"
-
Antwortschreiben der BSU wegen Tempo 60 auf dem Ring 2 in Dulsberg
- Broschüre "Aktive
Stadtteilentwicklung in Hamburg-Nord"
Die nächste Sitzung findet am 12. September 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 21.45 Uhr
Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 13. Juni 2006
im
Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————-
Anwesende Mitglieder:
Holger Albrecht * Anwohnervertreter
Andreas
Beyer * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun
Schröder * bezirkl. Einrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael
Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Michael
Strzelecki * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo
Warnck * vom Ortsausschuss entsandt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadouh Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro
Dulsberg
Marion Hanusch Gast
Manfred Karstaedt Gast
Kersten Tormin
Mook wat
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Norbert Stindt Gast
sowie
weitere Gäste
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.40 Uhr
_________________________
Die Tagesordnung wurde geändert so dass sie wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.05.06
2.
Hartz IV – Angebote und Einschätzungen aus der Sicht eines Beschäftigungsträgers
3.
Vorstellung der Umgestaltungspläne des Spielplatzes Tondernstraße
4.
Antrag an den Verfügungsfonds - Straßenfest
5. Verschiedenes
und Mitteilung
6. Inhalt der Umlaufmappe
Aufgrund von Krankheit der Leiterin des Spielhauses wurde der für diese Sitzung geplante Tagesordnungspunkt "Besichtigung des Spielhauses und Vorstellung des Konzeptes" auf eine spätere Sitzung verschoben.
0. Bürgersprechstunde
Herr S. berichtete, daß die Firma FRANK im Rahmen von Modernisierungsarbeiten begonnen hat, 3-teilge Fenster zum Laubengang hin auszutauschen. Man kann, im Gegensatz zu den alten Fenstern, nur den rechten und linken Flügel öffnen, die Mitte nicht, so dass es im Falle eines Notfalles nicht möglich ist, einen Kranken auf einer Bahre rauszutragen. Der Stadtteilrat bekundet sein Unverständnis über diesen Konstruktionsfehler. Herr Fiedler wird sich mit Herrn Grisse in Verbindung setzen, um hier noch eine Veränderung zu erreichen.
Am letzten Wochenende wurden Anwohner durch die Mieter des Kulturhofes erheblich
gestört.
Der Stadtteilrat bittet den Programmbeirat, sich mit dem
Problem zu befassen und dann eine entsprechende Rückmeldung zu geben.
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.05.06
Wurde ohne Änderungen genehmigt.
2. Hartz IV – Angebote und Einschätzungen aus der Sicht eines Beschäftigungsträgers
Herr Kersten Tormin, Geschäftsführer von Mook wat e.V., stellte
die Arbeit des Vereins, schwerpunktmäßig die des Beschäftigungsträgers
von 1 €-Stellen, vor.
In der letzten Förderperiode hatte Mook
wat 515 Stellen, die Nachfrage war jedoch höher.
Mook wat verfügt über
eine Reihe von eigenen Maßnahmen mit der Zielsetzung "Hilfen für
Bedürftige", wie z.B. der Mobile Haushaltsservice, Mook wat-PC, Durchführung
von Umzügen, Grünpflege sowie das Aufarbeiten von Rollstühlen
u.v.m., aber auch Kooperationsprojekte im Bereich der Altenpflege. Die Beschäftigung
verknüpft sich mit Qualifizierungen und Praktika und Mook wat ist bemüht,
Interessen und Neigungen der Bewerber zu berücksichtigen. Zukünftig
wird es weniger Zuweisungen geben, ab Juli gibt es wieder einige sozialpflichtige
ABM-Stellen. Im Anschluss an die Vorstellung gab es eine grundsätzliche
Diskussion über das Für und Wider von 1 €-Stellen.
3. Vorstellung der Umgestaltungspläne des Spielplatzes Tondernstraße
Herr Söngen erläuterte die geplanten Maßnahmen. Die Kosten
belaufen sich auf 90.000 €.
Es stellte sich heraus, dass es keine
Beteiligung der Nutzer gab und auch keine Aussage über die Nutzergruppe
gemacht werden kann. Auf dieser Basis kann der Stadtteilrat kein positives Votum
für den Umbau abgeben. Er äußerte den Wunsch nach Beteiligung
und Bedarfsermittlung, bevor Gelder in den Umbau gesteckt werden. Dem Ortsausschuss
werden die Pläne am Montag vorgestellt.
4. Antrag an den Verfügungsfonds - Straßenfest
Herr Fiedler erläuterte die Rahmenbedingungen, die sich in den letzten
Jahren verändert haben. Lediglich eine sehr kleine Gruppe von Gewerbetreibenden
unterstützt das Fest, Kautionen der Gewerbetreibenden, um ein finanzielles
Risiko für das Stadtteilbüro zu minimieren, werden kaum noch gestellt.
Aus diesem Grunde macht Herr Fiedler darauf aufmerksam, dass, unabhängig
von diesem Antrag, ein weiterer Antrag zur Absicherung im August folgen kann.
Der
Antrag über 800.- € für das Dithmarscher Straßenfest wurde
einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.
Auf Nachfrage von Herrn Söngen bestätigte Herr Fiedler, dass das Stadtteilbüro durch die beiden Feste und die Zusatzangebote, wie der Beach-Club, das public viewing der WM-Fußballspiele sowie weiterer Veranstaltungen zur Zeit an seinen Grenzen angelangt ist.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Das Lokal "Prima" am Alten Teichweg hat nach kurzer Zeit mit einem neuen Pächter bereits wieder geschlossen. Das Stadtteilbüro wird mit der SAGA diesbezüglich Kontakt aufnehmen.
Der Umbau des Schwimmbadgeländes stagniert gerade. Herr Fiedler wird sich bei Bäderland nach den Gründen erkundigen.
Zum Haus der Jugend gibt es noch keine neuen Aussagen. Am 21. tagt wieder der Jugendhilfeausschuss.
Der Schach-Platz in der Nähe der Bonhoeffer-Kirche ist verwahrlost. Eine Reaktivierung müsste von Interessierten selbst organisiert werden. Ein Artikel im Backstein und im Wochenblatt könnte interessierte Schachspieler darauf aufmerksam machen.
Die Räumlichkeiten der ehemaligen Bücherhalle sollen vermietet sein.
Die Frage, ob auf dem ehemaligen Marktgelände Maßnahmen geplant sind, wurde verneint.
Die Juli-Sitzung fällt wegen der Sommerferien aus, der Stadtteilrat trifft
sich im August wieder.
6. Inhalt der Umlaufmappe
* Schreiben der Senatskanzlei v.1.6.06
* Schreiben des STB an die Senatorin
Schnieber-Jastram v. 25.4.06
* Antwortschreiben der Senatorin v. 30.05.06
*
Artikel "Die Bankrott-Erklärung", Hinz & Kunzt 159/Mai 2006
*
Stadtteilzeitung "Der 200. lachende Drache"
Die nächste Sitzung findet am 8. August 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 21.20 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Holger Albrecht * Anwohnervertreter
Andreas
Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin
Cochú * Kirchenvertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta
Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun
Schröder * bezirkl. Einrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thomas
Straßberger * Anwohnervertreter
Michael Strzelecki * Anwohnervertreter
Thorsten
Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Karin
Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler
Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro
Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Norbert Stindt
Gast
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.40 Uhr
___________________
Die Tagesordnung wurde geändert so dass sie wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.04.06
2.
SOS Kinderdorf – Erläuterung des Antrages
3. SAE-Projekte – Erläuterung
durch Frau Schröder
4. Situation Haus der Jugend
5. Bündnis
Kitas in benachteiligten Quartieren – Bericht vom Stand der Dinge
6.
Verschiedenes und Mitteilung
- Antrag an den Verfügungsfonds
7.
Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Die Post plant die Schließung von kleineren Filialen bis 2008. Zur Zeit ist die Elsässer Straße nicht davon betroffen, trotzdem ist angeraten, dies wachsam zu beobachten.
Herr S. machte auf eine Petition für ein HVV-Sozialticket für finanziell schwache Menschen aufmerksam.
Herr A. wies darauf hin, dass auf dem Mittelstreifen der Straßburger Straße noch sehr viel Laub liegt.
Wegen falsch parkender PKWs hat sich ein LKW in der Elsässer Str. / Ecke Weißenburger Straße festgefahren. Das Problem des Falschparkens ist bekannt und wird auch regelmäßig der Polizei mitgeteilt.
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.04.06
Frau Schröder hatte eine Anmerkung zum Protokoll vom 14. März: Zu
TOP 3: anstatt 50 akute HZE-Fälle muss es heißen stationäre HZE-Fälle.
Das
Protokoll vom April wurde genehmigt.
2. SOS Kinderdorf – Erläuterung des Antrages
Aufgrund eines Missverständnisse bei der Terminabsprache konnte Herr
Rebbe die Arbeit von SOS nicht vorstellen, was jedoch nachgeholt wird. Der Antrag
wurde bereits in der letzten Sitzung verteilt. Es geht um die Anschaffung einer
Videokamera für das Projekt "Soziales Kompetenztraining für Jungen
im Alter von 10-13 Jahren" zu Dokumentationszwecken.
Herr Fiedler
brachte die Idee ein, die Videokamera nach Durchführung des Projektes zur
weiteren Verwendung in die Hand des Stadtteils (Aufbewahrungsort: Stadtteilbüro)
zu geben und sie in diesem Fall anstatt über die FRANK-Mittel über
den Verfügungsfonds zu finanzieren.
Der Stadtteilrat stimmte dem einstimmig,
ohne Enthaltung, zu.
3. SAE-Projekte – Erläuterung durch Frau Schröder
Da dieser Begriff auf den letzten Sitzungen mehrfach auftauchte, wurde Frau
Schröder gebeten, die "Sozialräumliche Angebotsentwicklung" (SAE)
und die entsprechenden Projekte eingehender zu erläutern.
Seit 2004
verfügt der Bezirk Nord über rund 500.000 € für SAE-Projekte,
ehemalige Schnittstellenprojekte sind darin auch enthalten. Für den Ortsamtsbereich
Barmbek-Uhlenhorst gab es ursprünglich 5 Projekte, von denen der Spielcontainer
nicht mehr existiert. Die anderen 4 sind: Andere Umstände, Mütterzentrum
Hohenfelde, Familienhebammen im KiFAZ und das Netzwerk Barmbek-Nord, welches
anfänglich ein Schnittstellen-Projekt war. Im Kerngebiet des Bezirks Hamburg-Nord
existieren noch weitere 3 Projekte, im Bereich Fuhlsbüttel/Langenhorn keins.
Die Gelder werden jeweils für ein Jahr bewilligt. Wenn sich ein neues Projekt
bewirbt, müssen die Gelder dafür von den anderen Projekten abgezogen
werden.
Der Jugendhilfeausschuss kann nur über die Verwendung der dem Bezirk übertragenen
Mittel beschließen, das Bereitstellen zusätzlicher Gelder liegt allein
in der Befugnis des Senats oder der entsprechenden Fachbehörde.
4. Situation Haus der Jugend
Einer Einladung des Hauses der Jugend (HdJ) sind die Parteienvertreter der
SPD und GAL in der letzten Woche gefolgt. Auch der Jugendrat hat sich mit den
beiden Fraktionsvertretern getroffen. Am 17. Mai um 18 Uhr tagt der Jugendhilfeausschuss
(JHA) im Haus der Jugend. Dorthin wird seitens des Jugendrates mobilisiert. Auch
die Stadtteilratsmitglieder sind eingeladen, dorthin zu kommen.
Von den
3 geplanten Workshops fanden 2 bereits statt. Vorschläge, wo Gelder eingespart
werden können, werden dem JHA vorgelegt, der darüber in seiner Juni-Sitzung
berät. Auch das Jugendamt ist derzeit intensiv damit befasst, eigene Vorschläge
zu erarbeiten. Auf seiner morgigen Sitzung wird der Arbeitskreis Dulsberg (AKD)
sich über sein Vorgehen bezüglich des HDJ verständigen. Nach einer
Diskussion über das weitere Vorgehen entschied der Stadtteilrat mit einer
Enthaltung (Frau Schröder wegen Befangenheit als Mitarbeiterin des Bezirksamtes),
einen Brief an Herrn von Beust zu schreiben.
5. Bündnis Kitas in benachteiligten Quartieren – Bericht vom Stand der Dinge
Mit der Einladung erhielten die Mitglieder bereits die Forderungen zur Verbesserung
der Kindertagesbetreuung in benachteiligten Quartieren. Frauke Schröder
berichtete, dass sie am 27.4. im Kinder- und Jugendausschuss der Bürgerschaft
als eine von mehreren Experten sprach. Die Dulsberger Zahlen liegen dem Senat
vor, die Presse hat auf dies Thema reagiert. Am 1.Juni um 18.00 Uhr wird sich
der Senat im Rathaus in einer öffentlichen Sitzung mit dem Thema befassen
(Wortprotokolle dieser Sitzungen können abgerufen werden).
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Antrag an den Verfügungsfonds
Das Stadtteilbüro brachte einen Antrag über 500 € für das Stadtteilfest auf dem Straßburger Platz am 24.6.06 ein. Dieser wurde einstimmig ohne Enthaltung bewilligt.
Sowohl die Juli- als auch die August-Sitzung liegen in den Ferien. Die Mitglieder verständigten sich darauf, die Julisitzung ausfallen zu lassen, die Augustsitzung findet turnusgemäß statt.
Herr W. berichtete über einen Artikel in der Stadtteilzeitung von St.
Georg, der einen Vorfall thematisiert, bei dem der Stadtteilbeirat ebenfalls übergangen
wurde. Herr W. wurde gebeten, den Artikel der Umlaufmappe zur Verfügung
zu stellen. Ein Artikel in Hintz und Kunz, der die Kürzungen im HDJ aufgreift
und diese in einen stadtweiten Kontext stellt, wird ebenfalls in die Mappe gelegt.
5. Inhalt der Umlaufmappe
* Anfrage der SPD-Fraktion betreffend Kreuzung Nordschleswiger Straße/Eulenkamp – Ortsausschuss
v. 08.05.06
* Artikel über das Bündnis aus Mopo und Abendblatt
v. 27.04.06
Die nächste Sitzung findet am 13. Juni 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 21.10 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix
* vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Renate
Kräntzer * Anwohnervertreterin
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss
entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz *
Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen
* Bezirksamt
Thomas Straßberger * Anwohnervertreter
Michael Strzelecki
* Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck
vom Ortsausschuss entsandt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Isa
Yaman * bezirkl. Einrichtung
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadouh Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro
Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Ulrike
Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Norbert Stindt Gast
Zübeyde
Uzonkol Haus der Jugend
sowie weitere Gäste
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.40 Uhr
_____________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.03.06
2.
Vorstellung der neuen Mitglieder
3. Wahl der Vorsitzenden
4. Finanzen
des Kulturhofes
5. Dulsberger Themensommer - Konkreteres
6. Verschiedenes
und Mitteilung
- Bericht vom Nachbereitungstreffen zum Thema Kinderbetreuung
/ Vernachlässigung
- Situation Haus der Jugend
7. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Bezüglich einer Beschwerde zum Verbot des Linksabbiegens vom Eulenkamp in den Ring 2 berichtete Frau Knuth, dass dies in den Ortsausschuss getragen wurde und dort verhandelt wird.
Laut Informationen von ansässigen Mietern plant die Firma Frank Wärmedämmung der Fassaden in der Elsässer Straße 17-19. Es gab eine Mieterversammlung am 18.3., die jedoch schlecht besucht war und es somit noch eine zusätzliche Infoveranstaltung gibt. Es ist abzuwarten, ob es sich hierbei um Instandsetzung oder Modernisierungsmaßnahmen handelt. Genauere Informationen zur Mietpreisentwicklung sind auf der Veranstaltung zu erfragen.
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.03.06
Genehmigt.
2. Vorstellung der neuen Mitglieder
Der Ortsausschuss hat auf seiner gestrigen Sitzung alle AnwohnerInnenvertreter benannt. Es wurden die neuen Mitglieder begrüßt. Um sich und die Arbeit besser kennen zu lernen wurde der Vorschlag gemacht, sich zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Stadtteilbüro zu treffen. Das Stadtteilbüro wird den Termin bekannt geben. Herr Bah brachte zwei afrikanische Bewohner mit, die auch Sozialberatungen bei Globus durchführen. Sie haben Interesse an der Mitarbeit im Stadtteilrat.
Es wurde darum gebeten, den Punkt "Situation Haus der Jugend" vorzuziehen.
Situation Haus der Jugend
Das Stadtteilbüro hatte die Mitglieder bereits im Vorwege über den Eklat im Jugendhilfeausschuss informiert, indem ihnen der interfraktionelle Antrag, ein Auszug aus der Niederschrift des Jugendhilfeausschusses vom 29.3., der offene Brief an die Fraktionsvorsitzenden der BV vom Stadtteilbüro sowie die Stellungnahme des Bezirksamtsleiters zugesandt wurde. Alle Anwesenden zeigten ihr Unverständnis über das Vorgehen. Vertreter vom Haus der Jugend machten deutlich, was es für ihre Arbeit bedeuten würde, würden die Stellen abgezogen werden. Wichtig ist, den Zeitdruck zu nehmen, damit es um eine inhaltliche Debatte gehen kann. Während der Diskussion erfuhr der Stadtteilrat, dass die innerfraktionellen Beratungen nicht zu einer Rücknahme des Antrages führen würden. Nach einer längeren Diskussion beschlossen die Anwesenden einstimmig, ohne Enthaltung, folgendes Vorgehen: Morgen wird eine Stellungnahme des Stadtteilrates formuliert und an die Fraktionen versandt. Es bildet sich eine Abordnung, bestehend aus Herrn Strzelecki, Herrn Yaman, Frau Uzonkol, Frau Pläschke/Herrn Warnck und Herrn Fiedler, die zur Bezirksversammlung und gegebenenfalls zur nächsten Jugendhilfeausschusssitzung gehen. Drittens wurde beschlossen, die Parteienvertreter zu einem Gespräch zu laden.
Es wurde darum gebeten, TOP 4 vorzuziehen.
4. Finanzen des Kulturhofes
Frau Ritter stellte das Geschäftsergebnis des Kulturhofes für 2005
vor und verteilte eine Übersicht über die Nutzung der Räume. Durch
Einsparungen können nun einige der notwendigen Arbeiten durchgeführt
werden wie das Beschichten der Tische und Bühnenelemente und/oder die Anschaffung
von Vorhängen. Der Stadtteilrat nahm es zur Kenntnis.
In diesem Zusammenhang
sucht Frau Blix noch Mitstreiter für die Organisation von Ü30-Parties
im Kulturhof.
3. Wahl der Vorsitzenden
Jürgen Fiedler übernahm die Moderation und bedankte sich bei Kerstin
Zacher und Thorsten Szallies für Ihr Engagement. Beide sind bereit, wieder
zu kandidieren. Es gab keine weiteren Vorschläge und da niemand auf eine
geheime Wahl bestand, wurde per Handzeichen wie folgt abgestimmt:
Für
Kerstin Zacher: 13 dafür, 2 Enthaltungen, keine Gegenstimme
Für
Thorsten Szallies: 12 dafür, 3 Enthaltungen, keine Gegenstimme
Die
beiden nahmen die Wahl an.
5. Dulsberger Themensommer - Konkreteres
Der Bezirk sieht das Vorhaben wohlwollend, rät jedoch dazu, dass die Antragstellung über das Stadtteilbüro läuft, welches dann die Schirmherrschaft darüber hat. Es fanden Gespräche mit proQuartier bzgl. Unterstützung sowie mit der Hamburg Marketing GmbH wegen der Übertragungen von WM-Spielen statt. Die Künstlerakquise läuft und Herr Fiedler legte eine erste Kostenübersicht vor. Der Stadtteilrat stimmte einstimmig ohne Enthaltung dafür, dass eine Summe von 3.000,- € über die Frank-Gelder beantragt werden könne. Sobald der Antrag fertig ist, wird er den Mitgliedern zugesandt. Der Beach-Club soll vom 24.6.-13.8. stattfinden, somit am Tag des Stadtteilfestes eröffnen.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
Bericht vom Nachbereitungstreffen zum Thema Kinderbetreuung / Vernachlässigung
Das
Kurzprotokoll zu diesem Treffen wurde verteilt. Die Gruppe einigte sich darauf,
weitere Aktivitäten auf den von der AG-Kinder ausgearbeiteten Forderungskatalog
zu lenken.
Unklarheiten gibt es zu den SAE-Mitteln (Sozialräumliche
Angebotsentwicklung), die auch hier, wie schon bei der Diskussion um das Haus
der Jugend, auftauchen. Hierzu wird Frau Gudrun Schröder zur nächsten
Sitzung gebeten, nochmals detaillierter Auskunft zu geben.
Situation Haus der Jugend – Nachtrag von Thorsten Szallies
Thorsten
Szallies war beim Treffen der SPD-Fraktion. Es ging zum einen darum, ob eine
Stellenstreichung vertretbar ist und zu anderen, ob die Kommunikation gut oder
schlecht gelaufen ist. Es wurde ein Vorratsbeschluß mit kleinen Änderungen
gefasst. Bis Ende Juni sollen Vorschläge vorliegen, wo Gelder abgezogen
werden können.
Herr Fiedler verteilte einen Antrag vom SOS-Hilfeverbund Hamburg an die Frank-Gelder, der auf der nächsten Sitzung erläutert wird.
5.Inhalt der Umlaufmappe
* Auszug aus dem Ortsausschussprotokoll zum
Thema Sportpark
* Dulsberger Depeschen vom 22.03.06 und 05.04.06
*
Artikel im Wobla zum Jenfelder Stadtteilrat v. 05.04.06
Die nächste Sitzung findet am 9. Mai 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw.
kopiert werden.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll:
Karin Knuth
Ende: 22.00 Uhr
Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 14. März 2006
im
Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————-
Anwesende
Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd Böttger
* Gewerbetreibender
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke
* vom Ortsausschuss entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun
Schröder * bez. Jugend- u. Sozialeinrichtung
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thorsten
Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Ingeborg Dietz Allgemeiner Sozialer Dienst
Jürgen
Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Claudia Hoffmann Kita Lothringer Straße
Holger
Karstaedt Anwohner, SPD
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro
Dulsberg
Karin Müller-Körber ev. Kindertagesstätte Dulsberg
Frauke
Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
sowie weitere Gäste
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.40 Uhr
______________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.02.06
2.
Vorstellung der Situation der Kindertagesbetreuung in Dulsberg
3. Die Kinder-
und Jugendsituation in Dulsberg aus Sicht des Allgemeinen Sozialen Dienstes
4.
Verschiedenes und Mitteilung
5. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Herr Reinholz fragte nach, ob im Rahmen der Neubaumaßnahmen im Sportpark auch der schlechte Fußweg im Alten Teichweg zwischen Schule und Sportpark saniert wird.
Zum Thema "herumfliegende Prospekte vor den Haustüren" berichtet Herr Warnck, dass er sich schon mehrfach beschwert hat. Sollte sich die Verteilung nicht bessern, könnte man die Vermieter um Unterstützung bitten, damit sie ggf. rechtliche Schritte einleiten können.
Frau Hoffmann berichtete, dass der Sportplatz an der Weißenburger Straße
zur Zeit abgeschlossen ist. Dies hängt zum einen mit den Ferien, zum anderen
auch mit der Wettersituation und dem entsprechend schlechten Zustand des Platzes
zusammen. Weiterhin würde die Kita Lothringer Straße gerne Hallenzeiten
nutzen. Sie soll sich mit der Schule in Verbindung setzen, wenn es zu einer Absage
kommt, wird der Stadtteilrat nachhaken.
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.02.06
Das Protokoll wurde genehmigt.
2. Vorstellung der Situation der Kindertagesbetreuung in Dulsberg
Die Entwicklung der Kindertagesbetreuung in sozial schwachen Gebieten im Zuge
des Kita-Gutscheinsystems gibt aus Sicht der Kitaexperten vor Ort Anlass zur
Sorge. Deshalb hat sich im letzten Jahr unter der Leitung des Stadtteilbüros
Dulsberg die Arbeitsgruppe Kita-Fachaustausch gebildet mit dem Ziel, eine Bestandsanalyse
zu machen und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln.
Beteiligt waren
die Dulsberger Kitas verschiedener Träger. Als nächster Schritt erfolgte
die Vernetzung mit Kitas aus anderen Stadtteilen mit einem erhöhten Anteil
an Empfängern von Transferleistungen und die Erarbeitung eines gemeinsamen
Forderungskatalogs.
Seit der Einführung des Kita-Gutscheinsystems
hat die Betreuung von Kindern aus finanziell und sozial schwachen Familien massiv
abgenommen.
Gleichzeitig ist in den Kitas Personal abgebaut worden und
die Anforderungen an die Kitas sind gestiegen. Frauke Schröder, Claudia
Hoffmann und Karin Müller-Körber stellten die Ergebnisse anhand von
Folien vor und erläuterten den, zur Zeit in der Überarbeitung befindlichen
Forderungskatalog. Im Anschluss daran folgte eine Diskussion, bei der die Idee
formuliert wurde, ein Schreiben an den Bürgermeister bzw. die Sozialsenatorin
aufzusetzen.
3. Die Kinder- und Jugendsituation in Dulsberg aus Sicht des Allgemeinen Sozialen Dienstes
Frau Dietz, Abteilungsleiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) für
die Bereich Barmbek Nord/ Süd/ Uhlenhorst/ Dulsberg und Hohenfelde berichtete
von ihrer Arbeit.
Das Team Dulsberg hat eine neue Stelle hinzu bekommen,
so dass zur Zeit 7 Personen dem Team angehören. Das Team hat einen Altersdurchschnitt
von 53/54 Jahren. Durch Pensionierung und Altersteilzeit gehen dem Team im Laufe
des Jahres jedoch wieder Stunden verloren. Trotz der wieder verbesserten personellen
Situation ist präventive Arbeit so gut wie nicht mehr möglich.
Neben
den ca. 50 akuten HZE-Fällen gibt es darüber hinaus noch eine Warteliste
von ca. 40 Fällen. Diese müssen nach Prioritäten abgearbeitet
werden. An erster Stellen stehen die Fälle, bei denen Gefahr an Leib und
Leben besteht. An zweiter Stelle stehen die Krisensituationen in Familien, wo
das Kind erst mal aus der Familien genommen werden muss, an 3. Stelle die ambulanten
Hilfen, die direkt nach der Geburt eines Kindes greifen. Es besteht ein gesteigerter
Bedarf an Hausbesuchen, da die Familien, die Hilfe benötigen, oftmals nicht
von selbst kommen. Probleme existieren meist bei unvollständigen Familien,
es ist auch eine Zunahme von psychischen Auffälligkeiten zu verzeichnen.
Manches kann durch die Erziehungsberatung hier im Stadtteil aufgefangen werden,
da der ASD oft nur noch als "Feuerwehr" fungieren kann. Frau Gudrun
Schröder ergänzte, dass nach dem Fall Jessica im Rahmen der Drucksache "Hamburg
schützt seine Kinder" zusätzlich Geldmittel für eine Task
Force, Nachbesetzungen und eine Telefonhotline zur Verfügung gestellt wurden.
Um die Fülle der Informationen aufzuarbeiten, treffen sich interessierte
Mitglieder am Montag, d. 27. März um 17.00 Uhr im Stadtteilbüro. Auf
der April-Sitzung soll dann weiter über diese Themen diskutiert werden.
4. Verschiedenes und Mitteilungen
Auf den Quartiersversammlungen West und Süd werden Thorsten Szallies und Kerstin Zacher über die Arbeit des Stadtteilrates berichten, für den Bereich Ost werden Herr Kräntzer und Herr Schulz gefragt.
Frau Gudrun Schröder hat das neue Konzept vom Spielhaus mitgebracht. Dies Thema kommt im Juni auf die Tagesordnung.
Frauke Schröder berichtete über den großen Erfolg des Frauenstammtisches
und machte auf das Frauenfest aufmerksam.
5. Inhalt der Umlaufmappe
* Artikel im Wandsbeker Wochenblatt v. 15.02.06 (gegen Tempo 60)
* Auszug
aus dem Ortsausschuss-Protokoll v. 16.01.06 bzgl. illegalen Parkens auf dem Straßburger
Platz
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 22.20 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Kerstin Cochú * mKirchenvertreterin
Rolf
Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss
entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder *
bez. Jugend- u. Sozialeinrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael
Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thorsten
Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler
Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Karstaedt Anwohner, SPD
Manfred
Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Hannegret Riepkes
Kirchengemeinde Dulsberg
Ullrike Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke
Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Angelika Traversin Anwohnerin,
Gewerbetreibende
sowie weitere Gäste
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
___________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.01.06
2.
Themensommer auf dem Straßburger Platz (Angelika Traversin)
3. Rechenschaftsbericht
2005 und Vorstellung der Arbeitsplanung 2006 des Stadtteilbüros
4.
Ergebnisse des Gewerbeworkshops vom 31.01.06
5. Bericht von der AG Vermieter
am 09.02.06
6. Verschiedenes und Mitteilung
7. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Eine Anwohnerin brachte folgende Beschwerde
vor: wenn man vom Eulenkamp stadtauswärts fährt, so ist das Linksabbiegen
in den Ring seit dem Umbau im letzten Jahr verboten. Dies hat zur Folge, dass
Autofahrer Schleichwege durch Wohngebiete (Zone 30, an Schulen und Kindergärten)
benutzen, sich Staus bilden beim Abbiegen von der Straßburger Straße
rechts in die Nordschleswiger Straße und viele verbotenerweise doch links
abbiegen. Holger Karstaedt wird eine Anfrage in den Ortsausschuss einbringen
und dann im Stadtteilrat berichten.
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.01.06
Wenn es nur 2 Wahlen für
2 Gebiete geben soll, wie im Protokoll berichtet, so müsste die Bezirksversammlung
einen neuen Beschluss fassen, da es bisher 3 Gebiete gibt, nämlich östlich
vom Ring (Bereich Ost), westlich vom Ring oberhalb der Straßburger Straße
(Bereich West) und westlich vom Ring, jedoch südlich der Straßburger
Straße (Bereich Süd). Darauf machte Herr Karstaedt aufmerksam. Der
Stadtteilrat einigte sich darauf, auf einer Versammlung die Wahlen für den
Bereich West und Süd durchzuführen und danach eine Änderung der
Statuten in die Wege zu leiten.
Das Protokoll wurde genehmigt.
2. Themensommer auf dem Straßburger Platz (Angelika Traversin)
Frau
Traversin stellte ihr Konzept für den Themensommer "Havanna in D'town" vor.
Es sieht vor, einen Teil des Straßburger Platzes in der Zeit der Sommerferien
in einen Club mit Sand, Palmen, Bambus, einem Wasserbassin, Liegestühlen,
Bühnenprogramm am Wochenende und Gastronomie zu verwandeln mit dem Ziel,
dem Platz im Sommer eine andere Atmosphäre zu geben und dadurch für
die Arbeitenden und Daheimgebliebenen ein einmaliges Sommerereignis zu schaffen.
Die Anwesenden waren angetan von der Idee, sehen jedoch einige Probleme bei der
Realisierung dieses großen Projektes in der doch recht kurzen Zeit. Frau
Traversin wird nun, da auch die Arbeitsgruppe zur Belebung des Straßburger
Platzes ihre Unterstützung zusagt, einen Finanz- und Lageplan erarbeiten
und die Idee anschließend in den Orts- und Haushaltsausschuss einbringen.
Parallel dazu sollte schon vorab ein Gespräch mit dem Verbraucherschutzamt
stattfinden. Sollte der Themensommer in diesem Jahr nicht im vollen Umfang stattfinden
können, so auf jeden Fall in einer abgespeckten Version und dann mit der
Planung für das nächste Jahr rechtzeitig anfangen.
Der Stadtteilrat
votierte einstimmig ohne Enthaltung für den Themensommer und unterstützt
das Projekt.
3. Rechenschaftsbericht 2005 und Vorstellung der Arbeitsplanung 2006 des Stadtteilbüros
Der
Rechenschaftsbericht und die Arbeitsplanung des Stadtteilbüros sowie der
Sachbericht von Globus wurde im Vorwege den Mitgliedern zugesandt. Für die
Arbeit der beiden Einrichtungen sprach der Stadteilrat sein Lob aus.
Im Rechenschaftsbericht gab es Kritik an dem letzten Satz des Kapitel 7 auf der Seite 15. Nach einer kurzen Diskussion wird der Satz gestrichen. Fragen gab es zum Gebäudedienst im Kulturhof, der voraussichtlich ab Ende April für die nächsten 3 Jahre gesichert ist , nach dem Stand der SAGA-Wohnungen für Studenten, nach dem Zielgruppenwechsel beim Mietertreff sowie zur geringen Nachfrage des Jugendevents, welches sich die Initiatoren selbst nicht erklären können.
Anschließend wurde die Arbeitsplanung von den jeweiligen KollegInnen
des Stadteilbüros erläutert.
Herr Dogan vom Projekt Globus erläuterte
danach die wichtigsten Punkte des Sachberichtes sowie die Schwerpunktsetzungen
für das Jahr 2006.
Die Rechenschaftsberichte wurden zustimmend zur
Kenntnis genommen, die Arbeitsplanungen fanden einstimmig die Zustimmung des
Stadtteilrates.
4. Ergebnisse des Gewerbeworkshops vom 31.01.06
Das Stadtteilbüro
und LoWi luden gezielt Gewerbetreibende aus Dulsberg ein. Deutlich wurde, dass
der Stadtteil mehr Gastronomie braucht, um ihn auch für jüngere Mieter
attraktiv zu machen. Des weiteren wurden Möglichkeiten gesucht, den Einzelhandel
besser zu platzieren. Hier gab es die Idee, Infotafeln mit einem Stadtteilplan
und Anzeigen von Gewerbe an neuralgischen Punkten zu platzieren, Internetauftritte
und einen Flyer analog dem, der für die Fuhle erstellt wurde. Der zweite
Schritt ist nun, die Gruppe der Aktiven so zu erweitern, dass 30-40 Gewerbetreibende
mitarbeiten.
5. Bericht von der AG Vermieter am 09.02.06
Das Schwerpunktthema war
die Vorstellung eines örtlichen Pflegeanbieters, der psychisch Kranke im
Wohnraum betreut und an den sich die Wohnungsunternehmen wenden können,
wenn Mieter psychisch auffällig sind.
Kerstin Zacher hat an der AG
teilgenommen, um den Informationsfluss zwischen Stadtteilrat und AG Vermieter
zu gewährleisten, da die Vermieter seit längeren keinen Vertreter mehr
in den Stadtteilrat entsandt haben.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
Die GAL wurde gebeten, bei den Dulsberg
betreffenden Anträgen vorab mit dem Stadtteil Kontakt aufzunehmen oder Informationen
weiterzugeben.
Der Stadtteilführer Dulsberg und das Plakat für das Frauenfest sind
fertig und konnten mitgenommen werden.
7. Inhalt der Umlaufmappe
* Drucksache 0895/05 - Eingabe "Haus am
Kanal" betreffend Aufheben von Parkmöglichkeiten vor Krausestr. 23
*
Drucksache 0085/06 – Antrag GAL-Fraktion betreffend Drucksache 0895/05 – Haus
am Kanal
* Drucksache 0008-1/06 – Wiederausrichtung und Reinigung
der Straßenschilder und Verkehrszeichen in den Stadtteilen Barmbek, Uhlenhorst
und Hohenfelde
Die nächste Sitzung findet am 14. März 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 22.00 Uhr
Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 10. Januar 2006
im
Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15
—————————————--
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Bernd
Böttger * Gewerbetreibender
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss
entsandt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder *
bez. Jugend- u. Sozialeinrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thorsten
Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Kerstin
Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler
Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro
Dulsberg
Mike Manske
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
_______________________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.12.05
2.
Bericht über die Hausaufgabenhilfe von Mike Manske
3. Themenschwerpunkte
für 2006
4. Vorbereitung der Quartiersversammlungen mit Wahlen
5.
Stadtteilrundgang "Beschäftigungsprojekte" Termin und Auswahl
6.
Verschiedenes und Mitteilung
7. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.12.05
Der Hamburger Comedy Pokal im Kulturhof findet am 26. Januar statt und nicht
am 21.01.06, wie im Protokoll versehentlich vermerkt.
Das Protokoll wurde
genehmigt.
2. Bericht über die Hausaufgabenhilfe von Mike Manske
Mike Manske berichtete von der Hausaufgabenhilfe, die mittels des Verfügungsfonds 2005 finanziert wurde. Im ersten Halbjahr lag die Teilnehmerzahl unter der erwarteten, so dass neben der Erledigung der Hausaufgaben auch eine Stoffwiederholung bzw. Vorbereitung auf Klausuren möglich war. Eine 4-seitige Tischvorlage enthält konkrete Beispiele von seiner Arbeit und den Problemen, die die SchülerInnen mitbringen. Viele Probleme entstehen durch Deutschdefizite und durch die Situation im Elternhaus, wohin wenig Kontakt besteht. Herr Dogan von Globus bot seine Hilfe zur Vermittlung an. Rückkopplungen mit Lehrern finden nur in Ausnahmefällen statt. Erfreulicherweise ist die Hausaufgabenhilfe in diesem Jahr durch umgewidmete Stiftungsgelder gesichert, für die langfristige Finanzierung ist man auf der Suche nach Stiftungen. Der Antrag an die Aktion Mensch wurde abgelehnt. Der Stadteilrat bedankte sich bei Herrn Manske.
3. Themenschwerpunkte für 2006
Frau Pläschke äußerte den Wunsch, das Spielhaus zu besichtigen. Frau Schröder sagte dazu, dass das Konzept gerade in der Überarbeitung sei, welche jedoch im Frühjahr abgeschlossen ist. Sie machte den Vorschlag, das Konzept auf der März-Sitzung zu verteilen und die Besichtigung dann im April durchzuführen. Im Anschluss daran könnte die Sitzung stattfinden. Dies fand allgemeine Zustimmung.
Frauke Schröder bot an, vom Kita-Fachaustausch zu berichten. Frau Dietz vom Allgemeinen Sozialen Dienst würde kommen, da der Wunsch bestand, dies mit dem Thema "Kindesvernachlässigungen" zu koppeln. Hierfür wurde die März-Sitzung avisiert.
Ein weiteres Thema wäre ALG I + II, konkret an den Beschäftigungsprojekten von HAB und Mook wat festgemacht.
Über Ergebnisse des Gewerbeworkshops vom 31.1. sowie der AG Vermieter
am 9.2. soll in der Februar-Sitzung berichtet werden. Dann stellt das Stadtteilbüro
auch seine Arbeitsplanung vor.
Des weiteren sollte die Zusammenarbeit mit
anderen Gruppen wie z.B. AKD oder dem Ortsausschuss über eine gemeinsame
Sitzung im Auge behalten werden.
Die Vorsitzenden lasen zur Erinnerung die Liste der möglichen Themen,
die im letzten Jahr erstellt wurde, vor:
Straßburger Platz, Sportpark
Dulsberg, Kirche, Wohnen, Image, Ganztagsschule, nachhaltige Strukturen.
4. Vorbereitung der Quartiersversammlungen mit Wahlen
Die Wahlen der AnwohnervertreterInnen stehen wieder an. Es gibt 2 Wahlen für
die Bereiche westlich und östlich des Ring 2. Die anwesenden AnwohnervertreterInnen
signalisierten ihre Bereitschaft zu einer weiteren Kandidatur, aber auch Nachbarn
und Bekannte sollten im Vorfeld gezielt angesprochen werden.
Terminvorschläge
für die Veranstaltungen sind Dienstag, d. 28. März und Donnerstag,
d. 30. März im Kulturhof oder Seniorentreff bzw. im Gemeindesaal. Neben
den Wahlen soll u.a. über den Planungsstand des Sportparks informiert werden.
Es wurde der Vorschlag gemacht, die Versammlung als Bürgersprechstunde anzupreisen.
Ob das Plakat auch in türkischer Sprache erstellt werden soll, ist noch
unklar. Bis Mitte März ist Zeit, dies zu klären.
5. Stadtteilrundgang "Beschäftigungsprojekte" Termin und Auswahl
Es bietet sich an, den Rundgang zu machen, wenn die neuen Mitglieder gewählt
wurden. Die Anwesenden einigten sich darauf, sich beim Pottkieker zu treffen
und dort auch mit Vertretern von Mook wat Projekten zu sprechen. Eine Besichtigung
der Stadteilwerkstatt/Mobiler Haushaltsservice bietet sich anschließend
an. Der Stadtteilrat sollte sich vor diesem Rundgang mit der bereits angesprochenen
ALG I und II-Problematik befassen. Dies könnte in der Mai-Sitzung geschehen,
so dass der Rundgang dann im Juni stattfinden könnte, losgelöst von
der Sitzung.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Am 20.1. lädt die GAL zum Neujahrsempfang in das Rathaus.
- Frauke
Schröder machte auf den Frauenflohmarkt aufmerksam, der am 29.1.06 stattfindet.
Ab dem 9.2. findet regelmäßig ein Frauenstammtisch in der Kaffee-Werkstatt
statt, am 25.3. gibt es wieder das Frauenfest.
- Herr Fiedler berichtete,
dass PRO7 Kurzberichte zum Thema "Unsere Straße" bringen will.
Soll sich Dulsberg dort bewerben? Die Idee fand Anklang, wobei sich der Straßburger
Platz anbieten würde. Herr Fiedler wird dies morgen bei einem Treffen mit
Herrn Grisse von der Firma Frank ansprechen.
- Für den Adventsmarkt
auf dem Straßburger Platz wurden 77,50 € weniger benötigt als
bewilligt. Herr Fiedler fragt an, ob dieser Betrag dem Stadteilbus zugeschlagen
werden kann. Die Mitglieder sprachen sich dafür aus.
- Frau Blix hatte
einen Nachtrag zu der Themensammlung: die bezirkliche Fachstelle zur Wohnungssicherung
wurde erweitert. Welche Möglichkeiten hat sie und wie sieht ihre Arbeit
aus?
- Im Rahmen der AG Senioren wird es in diesem Jahr voraussichtlich
eine Veranstaltung zum Thema "Wohnen im Alter" geben.
- Frau Blix
lobte die Dulsberg Depesche.
- Es stellte sich die Frage, ob die März-Sitzung
aufgrund der Schulferien verschoben werden soll. Die Mitglieder sprachen sich
dagegen aus, so dass die Sitzung turnusgemäß am 14.3. stattfinden
wird.
7. Inhalt der Umlaufmappe
- Dulsberger Depesche "Bürgerengagement
im Stadtteil" v. 21.12.05
- Artikel "Hamburgs beste Nachbarn",
Eimsbüttler Wochenblatt v. 8.12.05
- Artikel "Dulsberg: Stadtteil
für Mieter", Hamburger Abendblatt v. 6./7.01.06
- Artikel "Sie
sind die Schlauesten", Hamburger Abendblatt v. 6./7.01.06
- Einladung "Auschwitz
darf niemals in Vergessenheit geraten", Feierstunde d. Bezirksversammlung,
27.01.05
Die nächste Sitzung findet am 14. Februar 2006 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Das Protokoll hängt an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin
Knuth
Ende: 20.55 Uhr