Sprunglink zum Textanfang. | Sprunglink zur Hauptnavigation.

Hamburg-Wappen / Link zur Startseite Dulsberg - das Portal zum Hamburger Stadtteil Stadtteilrat

Stadtteilrat Dulsberg - Protokolle 2007

Protokoll Stadtteilrat vom 11. Dezember 2007

Anwesende Mitglieder:

Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Bezirksamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah / Globus
Jürgen Fiedler / Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt / Gast
Karin Knuth / Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

 

 

Beginn: 19.35 Uhr
________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom13.11.07
2. Vergabe der Restmittel aus dem Verfügungsfonds
3. Verschiedenes und Mitteilungen
4. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 13.11.07

Genehmigt.

2. Vergabe der Restmittel aus dem Verfügungsfonds

Es wurden 2 Anträge eingereicht. Es handelt sich zum einen um einen Zuschuss für die Stadtteilzeitung Backstein i.H.v. 520,- € sowie die Übernahme der Kosten für die Donnerstagsgruppe im Januar i.H.v. 530,- €.
Die Entscheidung, ob die Donnerstagsgruppe 2008 über Frank-Mittel oder Sondermittel finanziert werden soll, steht noch aus. Eine Regelfinanzierung, wie auch vom Stadtteilrat gefordert, ist eher unwahrscheinlich.
Der Backstein hat schon seit vielen Jahren keinen Zuschuss mehr erhalten und weist nun ein geringes Minus auf.
Beide Anträge wurden einstimmig ohne Enthaltung angenommen.

Herr Söngen wies darauf hin, dass noch keine Entscheidung über die Bereitstellung eines Verfügungsfonds für 2008 gefallen ist.

3. Verschiedenes und Mitteilungen

Zu den Gerüchten, die im AKD angesprochen wurden, dass Frau Kleßmann (Erziehungsberatung) den Dulsberg verlassen würde, nahm Frau Schröder Stellung. Im Rahmen einer Umorganisation (Trennung von Jugendpsychiatrischen Dienst und Erziehungsberatung) kann es zu einer neuen Zuordnung kommen, was bedeuten könnte, dass Frau Kleßmann im Community Center in Barmbek angesiedelt werden würde. Es ist jedoch noch keine Entscheidung gefallen. Mit 2 Enthaltungen wurde entschieden, dass die Vorsitzenden ermächtigt werden, den Wunsch nach Erhalt der Erziehungsberatungsstelle in Dulsberg mit dem AKD abzustimmen und weitere Schritte einzuleiten.

Herr Söngen verabschiedet sich nach fast 10-jähriger Mitarbeit vom Stadteilrat, da seine Aufgaben innerhalb des Bezirksamtes nun woanders liegen. Das Bezirksamt wird voraussichtlich Herr Feddern vom Fachamt Sozialraummanagement im Stadtteilrat vertreten.
Thorsten Szallies bedankte sich im Namen der Anwesenden bei Herrn Söngen für seine langjährige, engagierte und konstruktive Mitarbeit

Herr Fiedler berichtete kurz über einen Antrag an sog. SAE-Mittel (sozialräumliche Angebotsentwicklung). Für 2009 werden im Jugendhilfebereich Mittel neu ausgeschrieben. Hierzu hat sich das Stadtteilbüro kurzfristig mit Anbietern zusammengesetzt und Bausteine entwickelt. Der Jugendhilfeausschuss hat noch nicht darüber beschieden.

Frau Hanusch rief den vor Monaten gestellten Antrag der Geschichtsgruppe in Erinnerung und berichtete, dass Mook wat PC ihnen nicht helfen konnte. Der Stadtteilrat befürwortete einstimmig ohne Enthaltung, dass die Geschichtsgruppe angemessene Mittel für einen PC aus Frank-Mitteln erhält.

Zum Bauschutt in der Krausestraße gibt es keine neuen Informationen. Laut Frau Hanusch ist jedoch ein Ende in Sicht.

Zur mangelnden Beleuchtung im Grünzug kam die Information, dass die Verwaltung keinen Handlungsbedarf sieht und Büsche und Bäume radikal zurückgeschnitten wurden. Frau Hanusch ergänzte, dass ihr Antrag falsch beantwortet wurde.

Herr Fiedler berichtet von einem Werbeschreiben von Beach-Hamburg an Schulen, in dem von einem "tollen Angebot in Hamburg-Wandsbek-Gartenstadt" die Rede ist. Frau Kannenberg hat mit Empörung darauf reagiert. Es gibt ein Gesprächsangebot von Herrn König von Beach-Hamburg.
Ein Gespräch mit dem Stadtteilbüro steht auch noch aus. Dort soll u.a. betont werden, dass die Beachvolleyballhalle ein Teil des Sportparks Dulsberg ist und entsprechend darauf auch hingewiesen werden soll.

Zum Thema Schulreform auf dem Dulsberg, welche im September vorgestellt wurde, gab es in den Tagesthemen am 29.11 (http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video242070.html) sowie im ZDF-Magazin am 4.12.positive Berichte.

Frau Kaiser und Frau Winter von Aqtivus kommen in die Januarsitzung.

Aufgrund der Feiertage wird die Einladung in der Woche vor Weihnachten verschickt. Es können sich daher noch Änderungen der Tagesordnung ergeben.

4. Inhalt der Umlaufmappe

Schreiben an die BV wegen Struktur Stadtteilrat v. 23.11.07
Fotos der Schutthalde an der Krausestraße

Die nächste Sitzung findet am 8. Januar 2008 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 13. November 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Bezirksamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Angelique Böttcher Stadtteillotsin
Nina Dobrot Stadtteilbüro Dulsberg
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Reif Stadtteillotsin
Rolf Stättler Gast

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
___________________________________________

Die Tagesordnung sah, nachdem ein Punkt vorgezogen wurde, wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.10.07
2. Vorstellung der Stadtteillotsinnen
3. Vorstellung der Kulturkoordinatorin (Elternzeitvertretung)
4. Neue Quartiersaufteilung
5. Informationsaustausch
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Herr Beyer hatte Herrn Stättler als zukünftigen Vertreter mitgebacht. Dieser muss jedoch auf der nächsten Quartiersversammlung im Frühjahr gewählt werden.
Der Fußweg im Grünzug ist unbeleuchtet. Stadtteilbüro wird nachfragen.

1. Genehmigung des Protokolls vom 09.10.07

Karin Weißgerber ergänzte das Protokoll dahingehend, dass eine Silvesterparty 2007/2008 nicht stattfindet, vielleicht jedoch ein Jahr später.

2. Vorstellung der Stadtteillotsinnen

Karin Reif und Angelique Böttcher stellten die Stadtteillotsinnen vor. Nach einer 5-monatigen Qualifizierung von ehemals 20 Frauen sind jetzt 13 als Stadtteillotsinnen tätig. Träger des Projektes ist Aqtivus. Seit September gab es 103 Kontakte mit 65 Personen. Thematischer Schwerpunkt sollten eigentlich Kinder bzw. Familien mit kleinen Kindern sein (Ausbildung des Kindes, Kita-Platz, Erziehungsfragen, gesunde Ernährung etc.), jedoch kommen Menschen mit allen Fragestellungen zu ihnen. Das Projekt läuft noch bis Mitte Mai. Sollte es weiter laufen, müssten dann neue Qualifizierungen beginnen. Die jetzt dort Tätigen wären dann wieder arbeitslos, hoffen jedoch auf eine Möglichkeit der Anschlußbeschäftigung über eine Regelfinanzierung. Herr Fiedler ergänzte, dass in einem SAE-Projektantrag Honorarmittel für eine Fortsetzung beantragt wurden. Der Stadtteilrat hält dieses niedrigschwellige Angebot für sehr wichtig für den Stadtteil. Die Unterstützung durch den Träger ist verbesserungsfähig. Die Geschäftsführerin von Aqtivus, Frau Winter, soll auf die nächste Sitzung des Stadtteilrates eingeladen werden.

3. Vorstellung der Kulturkoordinatorin (Elternzeitvertretung)

Nina Dobrot, Elternzeitvertretung für Uli Ritter, stellte sich vor. In diesem Jahr arbeitet sie 15 Wochenstunden, danach ca. 30 Stunden. Die Herbstlese soll 2008 stattfinden, ein erstes Treffen dazu gibt es Anfang Dezember. Die Mitglieder hießen sie herzlich willkommen.

Mike Schulze berichtete, dass der Chor Schattenlichter neue Proberäume sucht. Als Idee wurde die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche genannt.

4. Neue Quartiersaufteilung

Da Änderungen der Stadtteilratsstruktur durch die Bezirksversammlung beschlossen werden müssen, muss der Stadtteilrat sich jetzt darüber verständigen.

- Die jetzt 3 Quartiere sollen auf 2 reduziert werden, die Grenze ist der Ring 2.
- Von den insgesamt 12 Anwohnervertreter sollen 7 auf den westlichen Teil entfallen, 5 auf den östlichen.
- Der Sitz für ausländische Anwohner soll entfallen.
- Die bisherigen 5 Sitze für Parteienvertreter sollen beibehalten werden. Wobei jede Partei nur ein stimmberechtigtes Mitglied entsenden kann.
Die SPD muss klären, ob dies aktuell abweichend gehalten wird..

Diese Änderungen wurden einstimmig ohne Enthaltung befürwortet.

5. Informationsaustausch

Es wurde von der gelungenen Einweihungsfeier der Beachvolleyballhalle berichtet. Wegen eventueller Ermäßigungen für Schüler und besserer Beschilderung über den Eulenkamp muss noch mit dem Betreiber gesprochen werden.
Das Parken von LKWs im Alten Teichweg und Eulenkamp am Wochenende hat zugenommen. Da das PK 37 einen neuen Revierleiter hat, sollte er einmal eingeladen werden.
Da die Studenten-WM wohl am Elbstrand stattfinden soll, ist das Thema Baumfällung nicht akut.
Kerstin Zacher erinnerte an das Vorhaben, einen Sponsor für die Wasserrutsche zu finden.

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Für die Fortführung der Donnerstagsgruppe wurde ein Sondermittelantrag an die Bezirksversammlung geleitet mit der Bitte eines Votums des Stadtteilrates. Der Stadtteilrat wünscht sich die Fortführung des Angebotes und befürwortet einstimmig die Finanzierung durch Sondermittel, fordert jedoch die Aufnahme in die Regelfinanzierung.

Über den vor-Ort-Termin bezüglich der Überfahrt des Straßburger Platzes, das Frau Hanusch auf der letzten Sitzung erwähnt hatte, konnte das Stadtteilbüro bei der Straßenverkehrsbehörde keinerlei Informationen erhalten. Eine Antwort aus dem Bezirksamt steht noch aus.
Nachtrag:
Am 19.11. erreichte das Stadtteilbüro eine mail von Frau Wilkens (Tiefbauabteilung Bezirksamt HH-Nord) mit folgendem Wortlaut:
"Die Straßenverkehrsbehörde kann dem Einbau von Absperrelementen dort nicht zustimmen. Die Straßenverkehrsbehörde hatte jedoch einem weiteren Verkehrszeichen "Beginn eines Fußgängerbereiches" zugestimmt, um zu verdeutlichen, dass die betreffende Örtlichkeit bereits Teil der Fußgängerzone ist. Das Zeichen wurde im Herbst 2007 aufgestellt. Zusätzlich hat die Straßenverkehrsbehörde jedoch auch Überwachungsmaßnahmen zugesichert."

Zum Thema Poller liegt ein Artikel in der Umlaufmappe.

Das Beachcenter scheint für die Weihnachtsfeier wenig geeignet, so dass sich die Anwesenden darauf einigten, sich wieder in der Taverne Metaxa um 20 Uhr zu treffen. Eine kurze Sitzung findet dann bereits um 19 Uhr im Nachbarschaftstreff statt.

Für einkommensschwache Teilnehmer besteht die Möglichkeit, 10 € über den Verfügungsfonds für die Feier zu erhalten (Gesamtsumme max. 150,- €). Darauf einigten sich die Mitglieder einstimmig. Bitte vorab bei Frau Knuth melden.

7. Inhalt der Umlaufmappe

Schreiben der SPD wg. "Bürgernähe"
Schreiben an Herrn Reinert wg. Absage beim pol. Streitgespräch
Artikel wg. Poller

Achtung !!!
Die nächste Sitzung findet am 11. Dezember 2007 um 19.00 Uhr mit anschließender Weihnachtsfeier in der Taverna Metaxa, Straßburger Str. 23, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Ende: 21.25 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 09. Oktober 2007

Anwesende Mitglieder:

Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Bezirksamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Anke Duwe SAGA
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
_________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.09.07
2. Rückblick auf
- das politische Streitgespräch
- die Lärmschutzdemonstration
3. Informationsaustausch
- u.a. Beachvolleyball-Anlage
4. Unerledigte Themen 2007 und anstehende Themen 2008
5. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Knuth berichtete, dass die Toiletten auf dem Straßburger Platz 1 x täglich (morgens) gereinigt werden. Frau Schwarz fragte, ob dies nur werkstags sei, da die Geruchsbelästigung am Wochenende war. Der zuständige Mitarbeiter ist gerade im Urlaub, Frau Knuth wird nochmals nachhaken.
Es gab eine Beschwerde bzgl. defekter Straßenlaternen auf dem Straßburger Platz. Vattenfall hat dies bereits behoben.
Zum Schutthaufen in der Krausestraße: da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, gibt es keine aktuellen Informationen.
Befahren des Straßburger Platzes: es gab einen dienstlichen Termin mit dem Bezirksamt und der Straßenverkehrsbehörde. Stadtteilbüro wird nachhaken, was das Gespräch ergeben hat.

1. Genehmigung des Protokolls vom 11.09.07

Marion Hanusch war auf der letzten Sitzung nicht anwesend, jedoch Norbert Stindt.
Die Idee der Silvesterparty hatte nicht Birgit Schwarz eingebracht, sondern Karin Weißgerber.

2. Rückblick auf
- das politische Streitgespräch
Durch die kurzfristige Absage von Frau Dr. Hochheim hatte dieses Gespräch an Brisanz verloren. Die CDU war nicht in der Lage, eine Vertretung zu schicken. Herr Kräntzer hatte ein Schreiben formuliert, in dem der Unmut kundgetan wurde. Der Stadtteilrat stimmte einstimmig ohne Enthaltung dafür, diesen Brief mit einer Ergänzung an den Fraktionsvorsitzenden der CDU zu schicken. Die Referenten waren sehr gut vorbereitet und die Gespräche fanden auf einem hohen Niveau statt. Leider waren nur wenig Besucher anwesend.
Es wurde über die Möglichkeiten, Bewohner für bestimmte Themen zu interessieren, diskutiert, auch im Hinblick auf die Quartiersversammlungen im nächsten Frühjahr. Auf dem Wochenmarkt könnte es einen Infostand geben, eventuell könnte man über Kitas und Schulen an interessierte Eltern herankommen, im nächsten Backstein, der Ostern rauskommt, sollten Informationen gegeben und Werbung gemacht werden.

- die Lärmschutzdemonstration
Leider waren auch hier weniger Teilnehmer als erwartet. Es gibt Überlegungen für eine weitere Veranstaltung, am Donnerstag gibt es ein Auswertungstreffen. Neue Ergebnisse liegen nicht vor. Positiv ist, dass die SAGA sich nun auch engagiert.

3. Informationsaustausch

Beachvolleyball-Anlage
Die Landschaftsarchitekten sollen sich mit Frau Wellmann zusammensetzen wegen des Baumes. Am Donnerstag, d. 1.11. um 11 Uhr wird die Anlage durch die Senatorin eingeweiht, Einladungen sollen noch folgen. An dem folgenden Wochenende sollen dann schon Aktivitäten stattfinden.

Post
Herr Fiedler hat mit dem Personal gesprochen, das Postamt steht nicht auf der Liste der von Schließung bedrohten Postämtern.

4. Unerledigte Themen 2007 und anstehende Themen 2008

Frau Knuth ging die alte Themenliste durch und es stellte sich heraus, dass noch das Thema "Quartiersaufteilung" ansteht. Dies wird auf der November-Sitzung behandelt. Frau Knuth wird die aktuelle Mitgliederliste zusenden, damit sich die Mitglieder ein Bild der Posten machen kann.
Die Themen B-Plan, Bewohnermotivation, Lärmschutz, Umsetzung der Schulreform, Probsteier Platz und Straßburger Platz werden weiter im Auge behalten.
Am 12., 19. und 26.10 werden vor der Kaffee-Werkstatt Konzerte stattfinden.
Eine Auswertung des Beach-Club wird im November stattfinden, die Vertretung von Frau Ritter wird die Kulturaktivitäten vorstellen.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Das Lesecafé hat zur Zeit nur donnerstags geöffnet. Sollten sich zuverlässige Ehrenamtliche melden, könnten die Öffnungszeiten ausgedehnt werden. Der externe Eingang existiert noch nicht.

Der TV-Bericht über Dulsberg wurde leider nicht an dem geplanten Freitag gezeigt.

Zum Thema Kirchenumbau gibt es noch keine weiteren Informationen.

Weihnachtssitzung
Inspiriert durch die Begehung der Beachvolleyball-Anlage machte Frau Knuth den Vorschlag, dort die Weihnachtssitzung abzuhalten. Welche Möglichkeiten es dort gibt, werden dann ausgelotet, wenn die Anlage eröffnet ist. Der Vorschlag fand allgemeine Zustimmung.

Zur Idee einer Silvesterparty konnte niemand etwas sagen.

Die GAL hatte ihren Parteitag im Kulturhof, der großen Anklang gefunden hat.

Frau Anke Duwe stellte sich als neue Geschäftsstellenleiterin der SAGA vor. Sie ist die Nachfolgerin von Frau Kelch und kommt von der GWG in Bergedorf. Zu wohnungspolitischen Themen wird sie gerne in den Stadtteilrat kommen.

Am 8.11. findet der Laternenumzug statt, Treffpunkt: 18. Uhr auf dem Schulhof ATW. Am 3.11. findet der Frauen-Klamottenflohmarkt statt.

Anstelle des Stadtteilfestes wird es 2008 einen "Gesundheitstag" im Alten Teichweg geben. Dies hat der Arbeitskreis Dulsberg als Veranstalter beschlossen. Die Mehrheit der Mitglieder begrüßte eine Veranstaltung mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung auf der anderen Seite des Ring 2.

6. Inhalt der Umlaufmappe
Leer.

Die nächste Sitzung findet am 13. November 2007 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher
Ende: 21.15 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 11. September 2007

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 11. September 2007
Im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 27
——————————————--

Anwesende Mitglieder:
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreterin
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah Projekt Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Hans-Werner Nebel Bezirksamt Hamburg-Nord
Herr Paap Gesamtschule Alter Teichweg
Harry Schreiber Tauschring
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Frau Weidemann Bezirksamt Hamburg-Nord

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.40 Uhr
__________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.07.07
2. GS ATW / Schulreform auf dem Dulsberg
3. Vorstellung der neuen Regionalbeauftragten
4. Berichte zu den politischen Veranstaltungen
5. Antrag an den Verfügungsfonds
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Schwarz teilte mit, dass die öffentliche Toilette auf dem Straßburger Platz einen unerträglichen Gestank verbreiten würde und stellte die Frage nach der Regelmäßigkeit und Häufigkeit der Reinigung in den Raum.
Das Stadtteilbüro wird dem nachgehen.

Eine Anwohnerin aus der Elsässer Str. beschwerte sich, dass insbesondere nach 22.00 Uhr regelmäßig Pkws den Platz als Abkürzung von der Elsässer Str. zur Straßburger Str. in Anspruch nehmen würden. Diesbezüglich hat es auch schon einen Antrag im Ortsausschuss zur Aufstellung von Hinweisschildern gegeben. Bisher ist nichts passiert.
Alle STR-Mitglieder sind aufgefordert, bis zur nächsten Sitzung dies zu beobachten, um dann zu verabreden, wie man weiter vorgeht.

1. Genehmigung des Protokolls vom 10.07.07

Das Protokoll wird einstimmig angenommen.

2. GS ATW / Schulreform auf dem Dulsberg

Herr Paap, (Abteilungsleiter 5-7) stellte die konzeptionellen Überlegungen der Gesamtschule Alter Teichweg für den Übergang zu einer Reformschule ab 2008 dar.
Grundsätzlich liegt ein hoher Reformberg nach 30 Jahren Gesamtschule in Hamburg vor. Dies gilt auch für die älteste aller Gesamtschulen, die GS ATW.
Seitens der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft wurde ein hoher Bedarf an konzeptioneller Umgestaltung wahrgenommen und nach intensiven Diskussionen aller Beteiligten u.a. in einem zweitägigen Ratschlag im Februar 2007 beschlossen, dies in die Tat umzusetzen. Mit Hilfe einer Konzeptgruppe sind die Säulen formuliert worden.

Lehrer einer Jahrgangsstufe werden in Teams zusammengefasst, die eigenverantwortlich die Unterrichtsgestaltung sowie die Vertretung für allein diesen Schülerkreis übernehmen. Der Unterricht setzt sich zusammen aus folgenden Komponenten:
a) individualisierte und selbstverantwortete Arbeitszeit
b) fächerübergreifende Projektarbeit
c) Arbeit in Kursen
Sport und Fremdsprachen bleiben eigenständige Fächer
Auflösung des 45 Min. Modells für eine Schulstunde. Stattdessen Unterrichtslänge je nach Erfordernissen.
Weitere Überlegungen könnten dahin gehen, nach der 8.Klasse sog. Profilklassen zu bilden, in der Schüler sich selber Schwerpunkte setzen können und an diesen einmal wöchentlich ganztägig arbeiten.

3. Vorstellung der neuen Regionalbeauftragten

Seit dem 1.6.2007 ist Frau Weidemann die neue Regionalbeauftragte u.a. für den Bereich Dulsberg. In ihrem Hauptamt ist sie Dezernentin für Bürgerservice im Bezirksamt HH-Nord. Seit 25 Jahren führt sie unterschiedliche Funktionen in der Hamburger Verwaltung aus. Sie versteht sich als Bindeglied zu den Institutionen und Gremien vor Ort und wird, soweit es ihre Zeit erlaubt, an den Sitzungen des STR teilzunehmen versuchen.

4. Berichte zu den politischen Veranstaltungen

Herr Fiedler stellte kurz den aktuellen Vorbereitungsstand dar.

5.Antrag an den Verfügungsfonds

Der Tauschring besitzt an der Bushaltestelle Straßburger Platz auf Seite der Kirche einen kleinen Schaukasten, dessen Scheibe mutwillig zerkratzt worden ist.
Für eine Austauschscheibe bittet er um finanzielle Unterstützung. Herr Schreiber legte dem STR zwei Kostenvoranschläge vor. Nach einer kurzen Diskussion wurde folgendermaßen entschieden. Der Stadtteilrat genehmigt max. 240 €.

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Herr Fiedler berichtete, dass Beach Berlin als Betreiber der Beachvolleyballanlage im Sportpark Dulsberg die Möglichkeit zur Ausrichtung der Stundenten-Weltmeisterschaft im Sommer 2008 hätten. Hierzu bedarf es geringfügig anderer Court-Größen, die in einem Falle die Notwendigkeit zur Fällung eines weiteren Baumes nach sich ziehen würden.
Um sich dafür das Einverständnis des Stadtteils einzuholen, hat sich Herr Eckhard an Herrn Fiedler gewandt. Der Stadtteilrat sah sich zu einer Entscheidung aufgrund fehlenden Detailwissens nicht in der Lage und wünscht im Vorhinein Informationen über den genauen Zeitpunkt, die Dauer, die Anzahl der Sportler, erwartete Zuschauerzahlen, Eintrittspreise, die Art von Tribünen, ob die anderen Plätze als Alternativen ausreichen und in welcher Form Ersatzbepflanzungen vorgenommen würden.
Grundsätzlich muss diese Problematik jedoch zwischen Landschaftsarchitekten des Bauherrn und dem Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung verhandelt werden.

Arena Dulsberg wird vom Bezirk HH-Nord auf einem parlamentarischen Abend für das geleistete ehrenamtliche Engagement geehrt. Dies geht aus einem Schreiben an Arena hervor. Nach Aussagen von der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung kommen solche Gremien wie der Stadtteilrat oder auch die noch existierenden Ortsausschüsse nicht in Betracht, da sie gezielt von der Bezirksversammlung eingesetzt werden.

Frau Schröder kündigte an, dass am 3.November wieder ein Frauenklamottenflohmarkt stattfinden wird. Anmeldungen hierfür laufen über den Nachbarschaftstreff.

Herr Schulze teilte mit, dass an diversen Stellen Unebenheiten auf den Bürgersteigen durch neuen Grand behoben worden sind.

Frau Schwarz kündigte an, dass es Überlegungen für eine Silvesterparty gäbe. Möglicherweise könnte es zu einer Beteiligung des Kulturstammtisches kommen.

Der Stadtteilrat wünscht ein Organigramm der neuen Bezirksamtsstruktur. Das Stadtteilbüro kümmert sich darum.

7. Inhalt der Umlaufmappe
Leer.

Vorsitz:
Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Ende: 21.45 Uhr
Protokoll: Jürgen Fiedler

Protokoll Stadtteilrat vom 10. Juli 2007

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreterin
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Stephan Eckardt Beach-Center Hamburg
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Volker Kraberg Kleingartenverein Dulsberg
Hans-Werner Nebel Bezirksamt Hmaburg-Nord
Holger Weigle Kleingartenverein Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.40 Uhr
______________________________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.06.07
2. Beach-Hamburg stellt sich und seine Aktivitäten vor
3. Situation der Kleingärten am Augustenburger Ufer
4. Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit im Bezirk Hamburg-Nord
5. Antrag an den Verfügungsfonds
- Dithmarscher Straßenfest
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Bericht aus dem AKD
7. Inhalt der Umlaufmappe

Vor der Sitzung fand eine Besichtigung der Baustelle des Sportparks statt.

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 12.06.07

Mit einer Enthaltung genehmigt.

2. Beach-Hamburg stellt sich und seine Aktivitäten vor

Herr Eckardt berichtete kurz über seine Erfahrungen mit Beach-Berlin. In Hamburg sind sie ein Joint Venture mit Bäderland eingegangen, d.h., dass sie neben dem Beachvolleyballangeboten auch Betreiber vom Freibad sind. Vom Schul- und Leistungssport wurden für die nächsten 20 Jahre 130.000 Stunden gebucht. Für Profis ist diese Anlage einzigartig in Europa. Eine Fotoshow machte deutlich, wie es nach der Fertigstellung aussehen wird und welche zusätzliche Nutzung möglich ist. Neben Beachsoccer sind Kindergeburtstagsfeiern, Kindergärten-Nutzung, Angebote für Schulen (Wander- und Projekttage sowie Projektwochen), aber auch Veranstaltungen wie Silvesterpartys, Vereins- , Betriebs- und Weihnachtsfeiern sowie Tagungen möglich. Es gibt einen Gastronomiebereich, wobei noch geklärt werden muss, inwieweit eine Nutzung ohne Freibadbesuch möglich ist. Der Beach-Bereich wird im Oktober eröffnen, das Freibad in der Saison 2008. Mit einem Tag der offenen Tür sollten die Angebote publik gemacht werden. Geöffnet ist die Anlage von 8.00 – 24.00 Uhr. Entgegen der aus dem Stadtteil formulierten Forderung lautet die Adresse der Anlage Alter Teichweg 220. Es muß nun darauf gedrungen werden, die Ausschilderung der Anfahrt über den Eulenkamp zu lenken.

3. Situation der Kleingärten am Augustenburger Ufer

Der Kleingartenverein Dulsberg möchte den Bereich am Augustenburger Ufer abgeben. Es handelt sich um 7 Parzellen, von denen lediglich noch 2 genutzt werden. Der Verein würde das Gelände gerne der Stadt zurückgeben, allerdings müsste der Landesbund der Gartenfreunde dem zustimmen und 2 Laubenpächter müssten entschädigt werden. Die Fläche könnte dann in eine öffentliche Grünanlage umgewandelt werden. Herr Nebel sagte, dass das Management des öffentlichen Raums Interesse bekundet hat. Der Stadtteilrat bleibt mit dem Verein in Kontakt und wird bei einer Begehung mit dem Landesbund dabei sein.

4. Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit im Bezirk Hamburg-Nord

Es wurde der Stadtteilrat und arena Dulsberg vorgeschlagen. Die Vorschläge müssen bis zum 20. August mit dem entsprechenden Formular eingereicht werden.

5. Antrag an den Verfügungsfonds

Straßenfest Dithmarscher Straße
Der Antrag für das Straßenfest am 1. September i.H.v. 800,- € wurde einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.

Demonstration für Lärmschutz an der Güterumgehungsbahn
Der Antrag i.H.v. 250 € wurde einstimmig mit einer Enthaltung angenommen.

Der Stadtteilrat sprach sich einstimmig mit einer Enthaltung dafür aus, als Unterstützer aufzutreten.

Termin der Demo ist voraussichtlich der 22. oder 29. September.

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Die GAL feiert am 2. September ihr 25-jähriges Jubiläum im Schmidts TIVOLI. Einladungen können im Stadtteilbüro angefordert werden.

Bericht aus dem AKD
- Mürsel Dogan von GLOBUS wurde als Vertreter im Stadtteilrat benannt, Frauke Schröder als Stellvertreterin ohne Stimmrecht.
- Initiatioren des Sozialen Weihnachtsmarktes aus Berlin hatten sich vorgestellt.

Die August-Sitzung des Stadtteilrates fällt aus.

Herr Nebel berichtete kurz von dem neuen Programm der Stadt mit Namen "Klar Schiff Hamburg". Für die Sauberhaltung bestimmter Areale werden sogenannte "Kümmerer" eingesetzt. Auch Dulsberg, insbesondere die Straßburger Straße, Elsässer Straße, Probsteier Straße, Ditmarscher Straße sowie Oberschlesische Straße, wurde in dieses Programm aufgenommen. Wenn es angelaufen ist, wäre eine Vorstellung im Stadtteilrat wünschenswert.

An der Krausestraße 57 wurde ein Platz verbotenerweise als Schuttabladeplatz genutzt. Dem Pächter wurde bereits gekündigt und es wird gegen ihn strafrechtlich vorgegangen. Kontaminierte Stoffe wurden jedoch nicht festgestellt.

7. Inhalt der Umlaufmappe

Schreiben an Bäderland wegen dem Richtfest auf dem Sportpark Dulsberg
Antwort von Bäderland wegen dem Richtfest
Schreiben von Frau Kannenberg wegen dem zurückgezogenen Antrag
Antwort der Vorsitzenden an Frau Kannenberg
Schreiben an die Behörde f. Soziales, Familie, Gesundheit u. Verbraucherschutz wegen Sprachförderung
Infozettel zur Aktion "Dulsberg im Sommer"
Einladung an alle Fraktionen der BV HH-Nord zur Besichtigung der Baustelle

Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.15 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 12. Juni 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadouh Bah Globus
Stefan Harms Seniorenbildung Hamburg
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Hans-Werner Nebel Bezirksamt Hmaburg-Nord
Hannegret Riepkes Kirchengemeinde Dulsberg
Ulrike Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Harry Schreiber Geschichtsgruppe

* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35 Uhr
_________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.05.07
2. Vorstellung der Finanzen des Kulturhofes
3. Vorstellung der Ergebnisse des Kulturratschlages
4. Vorstellung der neuen Zuschnitte der Sozialräume
5. Antrag an die Frank-Gelder
- Leinwand Gesamtschule ATW
6. Verschiedenes und Mitteilungen
- Verwendung der restlichen Bänke aus der Baumaßnahme Straßburger Platz
7. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Herr Beyer berichtete, dass der Kiosk am Alten Teichweg (Gravensteiner Platz) am Sonntag gerne länger als 5 Stunden öffnen würde. Frau Hanusch setzt sich mit dem Betreiber in Verbindung.

Frau Knuth berichtete von verblassten Markierungen auf der Königshütter Straße neben der Feuerwehreinfahrt. Sie hat dies an die zuständige Stelle weitergeleitet.

1. Genehmigung des Protokolls vom 08.05.07

Genehmigt.

2. Vorstellung der Finanzen des Kulturhofes

Frau Ritter verteilte eine Aufstellung der Finanzen des Kulturhofes und erläuterte die einzelnen Positionen.
Aus den Rückstellungen wurden neue Tischplatten, Technik, ein Putzschrank sowie die Beschichtung der Podeste finanziert. Mit dem Programmbeirat wurde abgesprochen, dass Überschüsse aus 2006 nur begrenzt für Rückstellungen verwendet werden, sondern auch befristet für Honorare zur Verfügung stehen, da Frau Ritter ab Ende Oktober ausfällt und eine Nachbesetzung erst ab Februar 2008 möglich ist..
Frau Zacher sprach ihren Dank dafür aus, dass der Kulturhof auf wirtschaftlich soliden Beinen steht.

3. Vorstellung der Ergebnisse des Kulturratschlages

Frau Ritter fasste die Ergebnisse des Kulturratschlages, den zwischen 50 und 80 Personen am 19.04.07 besuchten, zusammen. 5 Themen haben sich herauskristallisiert: 1. Tanzmöglichkeiten und Tanzkurse, 2. Unterstützung von Künstlern durch Material, Räume, Galerien, 3. Neuansiedlung von attraktiven Gastronomiebetrieben / Kneipen, 4. Bespielung des Grünzugs und des Straßburger Platzes sowie 5. ein effektives Kommunizieren der Angebote. Der Programmbeirat will sich mit Pkt. 1 beschäftigen, wobei Frau Riepkes darauf aufmerksam machte, dass Tanzveranstaltungen mit Kursen im Gemeindesaal stattfinden. Das Stadtteilbüro wird sich dem Anliegen annehmen, Atelierraum für Künstler von den ansässigen Wohnungsunternehmen kostengünstig bereitgestellt zu bekommen. Zu Pkt. 4 wurde auf mögliche Lärmbelästigungen der Anwohner hingewiesen. Einige Punkte können bei der AG Vermieter, der AG Straßburger Platz sowie der AG Image angesiedelt werden.

5. Antrag an die Frank-Gelder

Die Geschichtsgruppe Dulsberg reichte heute einen Antrag ein und bat darum, den Punkt vorzuziehen.
Es handelt sich um einen Antrag an die Frank-Gelder i.H.v. 979,60 € für die Anschaffung eines PCs mit Bildschirm. Für die Vorführung vertonter Präsentationen sind gewisse technische Voraussetzung zu erfüllen. Da die Geschichtsgruppe als Verein auch über Mook wat PC Rechner beziehen könnte, wies Herr Fiedler darauf hin, dort ein alternatives Angebot einzuholen bzw. zu klären, ob die technischen Anforderungen von Mook wat PC angeboten werden können. Sollte die Geschichtsgruppe einen preisgünstigeren PC erhalten können, könnte dieser im Juli über den Verfügungsfonds finanziert werden. Eine kurzfristige Zusage des Haushaltsausschusses über die Frank-Gelder gemäß des Antrages schloss Herr Nebel aus.
Die Mitglieder befürworteten mit zwei Enthaltungen diesen Vorschlag.

4. Vorstellung der neuen Zuschnitte der Sozialräume

Herr Nebel betonte, dass es sich hier lediglich um einen Sachstandsbericht handelt, da Entscheidungen über die neuen Zuschnitte der Sozialräume noch nicht gefallen sind. Im Rahmen einer Reform wurden die Ortsämter aufgelöst und das Amt des Sozialraummanagements neu eingerichtet, dessen Leiter Herr Nebel ist. Auf Verwaltungsebene soll eine fachübergreifende Arbeit stattfinden, alle bezirklichen Aufgaben sollen koordiniert werden. Regionale Einheiten werden vom Senat Sozialräume genannt. Diese Räume müssen jedoch noch beschrieben werden, womit sich das Sozialraummanagement gerade beschäftigt. Vorschläge hierzu werden nach der Sommerpause den Gremien vorgestellt. Die alten Verwaltungsgrenzen haben nicht mehr ihre Gültigkeit. Es ist wahrscheinlich, dass der Sozialraum, in dem sich Dulsberg befindet, um das sogenannte "Vogelviertel" bis zur Bramfelder Straße erweitert wird. Das oberste Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohner. Hier kann die aktive Stadtteilentwicklung als Vorbild genommen werden. In den neu geschaffenen Sozialräumen müssen Strukturen geschaffen werden, fach- und ressortübergreifend. In Dulsberg bestehen viele dieser Strukturen bereits. Die bezirklichen Grenzen bleiben davon unangetastet.

5. Antrag an die Frank-Gelder (Fortsetzung)

Leinwand Gesamtschule ATW
Dieser Antrag wurde zurückgezogen.

KJED-Workshop – Antrag an den Verfügungsfonds
Ausgelöst durch den Weggang des Vorstandsmitglieds Herr Yaman soll in einem Workshop die zukünftige Ausrichtung des Vereins bestimmt werden. Der Antrag i.H.v. 200,- € wurde einstimmig angenommen

6. Verschiedenes und Mitteilungen

Verwendung der restlichen Bänke aus der Baumaßnahme Straßburger Platz
Nach dem Umbau des Straßburger Platzes wurden nicht alle Bänke wieder eingebaut sondern beim Gartenbauamt eingelagert. Für die abgebaute Bank Straßburger Str. / Ecke Krausestraße könnte darüber Ersatz geschaffen werden, leider wurden die Halterungen gerade erst abgebaut, sowie im Grünzug. Es ist noch unklar, welches Fachamt für den Aufbau und Unterhalt zuständig ist. Herr Fiedler wird dem nachgehen.

Herr Fiedler stellte die Frage, ob das politische Streitgespräch am 20. September von einer externen Person moderiert werden soll. Die Anwesenden sprachen sich für 2 Personen aus dem Gremium aus, die sich vorab gerne professionelle Hilfe holen können. Frau Zacher, Herr Kräntzer, Herr Szallies sowie Herr Fiedler werden sich diesbezüglich zusammensetzen.

Zur geplanten Demo gegen die Güterumgehungsbahn: der Verein benötigt noch Zeit zur Mobilisierung und Positionierung sowie Abstimmung mit den Bündnispartnern, so dass der Zeitpunkt der Demo wahrscheinlich zwischen dem 10. und 20. September liegen soll.

Herr Fiedler berichtete, dass das Richtfest für die Beachvolleyballhalle letzte Woche im ganz kleinen Kreis stattgefunden hat. Niemand wurde darüber informiert. Neben den Akteuren vor Ort ist auch der Betreiber der Halle unzufrieden, da er auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen ist. Der Stadtteilrat wird seinen Unmut über dieses Vorgehen in einem Brief an Bäderland zum Ausdruck bringen.

Bernd Böttger scheidet als Vertreter der Gewerbetreibenden aus dem Stadtteilrat aus. Frau Zacher überreichte ein Abschiedsgeschenk des STR und dankte ihm für sein großes Engagement.

7. Inhalt der Umlaufmappe

Dankesschreiben vom KJED
Einladung von "Die Brücke" zur Veranstaltung im Rahmen der "Suchtwoche Alkohol"

Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.40 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 08. Mai 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Jugendamt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Dieter Söngen * Bezirksamt
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Frederike Förster Spieliothek
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Jessica Reifegerste Spielhaus Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Angelika Traversin Kaffee Werkstatt
Mona Zehms Spielhaus Dulsberg

 

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
___________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.04.07
2. Besichtigung des Spielhauses und der Spieliothek sowie Vorstellung des Konzeptes
3. Anträge an den Verfügungsfonds / an die Frank-Gelder
- Stadtteilfest
- Beach-Club
- Leinwand Gesamtschule ATW
4. Verschiedenes und Mitteilungen
- Aktueller Stand zum Sportpark Dulsberg
5. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Knuth fasste die Antwort der Polizei zur Bürgerbeschwerde bzgl. des zu schnellen Fahrens in der Lothringer Straße zusammen. Es wurden an 2 Werktagen unter Einbeziehung der Verkehrsspitzenzeiten Messungen des Geschwindigkeits-niveaus und Verkehrszählungen vorgenommen. Diese Messungen haben keine Auffälligkeiten gezeigt. Der Vorschlag, die Einbahnstraßenregelung zu ändern, würde Maßnahmen erfordern, die letztendlich eine höhere Belastung für die Anwohner bedeuten würde.
Wegen der fehlenden Bänke stehet eine Antwort von der Tiefbauabteilung noch aus.
Herr Fiedler hat sich die öffentliche Toiletten auf dem Straßburger Platz angeschaut und konnte keine auffälligen Verschmutzungen feststellen.
Bezüglich des Befahrens des Straßburger Platzes hat sich bereits auch der Ortsausschuss mit dem Problem befasst. Frau Hanusch berichtete, dass dort entsprechende Schilder aufgestellt werden.
Herr Schulz hat dem Stadtteilbüro ein Foto zugesandt, dass seine Beschwerde vom letzten Mal verdeutlicht. Es handelt sich um die Absperrung und fehlerhafte Beschilderung am Alten Teichweg bei der Baustelle des Sportparks.
Es gab eine weitere Beschwerde bezüglich der Bänke auf dem Straßburger Platz. In diesem Zusammenhang wies Frau Knuth darauf hin, dass der Stadtteilrat die Situation auf dem Platz nach dem Umbau sowieso bewerten wollte, da ja 5 Bänke nicht mehr aufgestellt wurden. Der Stadtteilrat wird sich auf einer seiner nächsten Sitzungen damit beschäftigen.
Herr Fiedler berichtete von einem Hinweis eines Bewohners, dass auf einem Grundstück in der Krausestraße Schutt abgeladen wurde. Es stellte sich heraus, dass es dort zu Unregelmäßigkeiten kam und die entsprechenden Behörden nun tätig sind.

1. Genehmigung des Protokolls vom 10.04.07

Genehmigt.

 

2. Besichtigung des Spielhauses und der Spieliothek sowie Vorstellung des Konzeptes

Die neuen Mitarbeiterinnen, Frau Zehms und Frau Reifegerste, stellten ihre Arbeit im Spielhaus vor. Das Spielhaus hat an 3 Tagen vormittags und an 4 Tagen nachmittags geöffnet. Zu den regelmäßigen Angeboten für die 0-6 jährigen im Vormittagsbereich gehören Singen, Basteln, Turnen etc., Schwerpunkte sind Musik und Bewegung, Sprachförderung sowie ein Elterncafé. Vormittags bis zum Alter von 3 Jahren und nachmittags bis 4 Jahren müssen die Eltern die Kinder begleiten. Nachmittags können Kinder ab 5 Jahren alleine kommen (bis 14 Jahre). Angeboten wird eine Fußballgruppe, Kochgruppe, eine Kreativwerkstatt, Tischtennis, Basteln u.v.m. Die Zahl der Stammbesucher im Vormittagsbereich beläuft sich auf 25, nachmittags auf ca. 50. Einige kommen jeden Tag, andere hingegen nur an einzelnen Tagen. Das Konzept, welches unter einer anderen Kollegin erstellt wurde, wird im nächsten Jahr nach der Testphase überarbeitet. Mürsel Dogan bot an, den Flyer, der gerade erstellt wird, in andere Sprachen übersetzen zu lassen. Nach der Vorstellung der Arbeit wurden die Räumlichkeiten besichtigt inklusive Spieliothek.
Die Spieliothek besteht, wie das Spielhaus, 31 Jahre, was bei einem Sommerfest am 7.7. gefeiert wird. Es ist ein eingetragener Verein, der am Anfang nur mit Ehrenamtlichen arbeitete, jetzt aber auch Honorarkräfte beschäftigt. An 3,5 Stunden in der Woche (Samstag und Mittwoch Nachmittag) können Spiele von Personen bis 18 Jahre ausgeliehen oder vor Ort gespielt werden. Es gibt 1100 Spiele, jedes Jahr werden ca. 800 € für neue Spiele ausgegeben. Die Präsenz auf Festen hat neue Mitglieder gebracht. Die Stadtteilratsmitglieder schlugen vor, gezielt in die Kindereinrichtungen zu gehen und das Angebot vorzustellen.

3. Anträge an den Verfügungsfonds / an die Frank-Gelder
Stadtteilfest

Der Antrag i.H.v. 500,- € wurde einstimmig ohne Enthaltung angenommen.

Beach-Club

Für den Beach-Club wurden 2000,- € beantragt. Herr Fiedler berichtete nochmals über die Rahmenbedingungen, die mit der Polizei, Beteiligten und dem Verbraucherschutzamt vereinbart wurden. Die SAGA würde wieder eine Gage übernehmen sowie Liegestühle zur Verfügung stellen. Im letzten Jahr sind Künstler ohne Gage aufgetreten. Es wurde bereits Kontakt mit der Jugendmusikschule aufgenommen, dort besteht Interesse, mit Bands aufzutreten. Im letzten Jahr gab es 2 örtliche Sponsoren. Bauchschmerzen bereitete den Mitgliedern die Höhe des Antrages, der 40% des gesamten Verfügungsfonds ausmacht. Nach einer Diskussion befanden die Anwesenden, dass der Vorteil für den Stadtteil überwiegt und befürworteten den Antrag mit 3 Enthaltungen.

Leinwand Gesamtschule ATW

Die Schule hatte den Antrag an die Sondermittel gestellt. Da diese automatisch in einen Frank-Antrag umgewandelt werden, kam er nun zurück mit der Bitte, über ihn zu beschließen, bevor die Haushaltsabteilung der Bezirksversammlung darüber entscheidet. Die Mitglieder zeigten sich verwundert, dass die Schule keine Gelder für den Austausch der abgängigen Leinwand hat und sich der Betrag auf eine Kostenschätzung bezieht. Der Stadtteilrat sieht einen Informationsbedarf, den keiner der Anwesenden leisten kann. Im einzelnen handelt es sich um die Frage, warum die Schule die Leinwand nicht aus ihrem Budget finanzieren kann, ob die Schulbehörde die Kosten nicht übernehmen kann, ob Kostenvoranschläge vorliegen und wie das Nutzungsverhältnis Schule – Stadtteil ist. Herr Kräntzer wird die Fragen an die Schulleitung weiterleiten und sich für die nächste Sitzung briefen lassen.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Aktueller Stand zum Sportpark Dulsberg
Die 3 Meter breite Breitwellenrutsche wird nun gebaut. Die noch fehlenden Mittel wurden von der Bezirksversammlung bewilligt, Frank-Mittel gehen mit max. 15.000 € ein. Bäderland hat den Bauauftrag erteilt. Die Eröffnung wird in der Badesaison 2008 sein, das Richtfest voraussichtlich in der 22. KW, die Übergabe der Beach-Volleyball-Hallen im Oktober diesen Jahres. Es wurde der Wunsch einer Baustellenbegehung geäußert und die Idee formuliert, dies vor der Sitzung am 10. Juli zu tun.

Am 12. Juni wird es einen Protestmarsch gegen die Güterumgehungsbahn vom S-Bahnhof Friedrichsberg und S-Bahnhof Alte Wöhr (jeweils 17.00 Uhr) zum Barmbeker Bahnhof geben, wo um 18 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfindet, sofern dies durch die Polizei genehmigt wird. Um 19.30 Uhr findet dann die Stadtteilratssitzung statt.

An dem politischen Streitgespräch: wird die CDU nun - wie vom Stadtteilrat gewünscht - nur mit einer Person, nämlich Frau Hochheim teilnehmen. Als Termin wurde der 20. September vereinbart. Der Stadtteilrat muss sich auf seiner Juli-Sitzung über den Rahmen und die Modalitäten des Gespräches verständigen (Ort, externe Moderation etc.).

5. Inhalt der Umlaufmappe

Antwortschreiben der Polizei zur Lothringer Straße
Foto vom Radweg/Fußweg auf Höhe der Baustelle im Alten Teichweg

 

Die nächste Sitzung findet am 12. Juni 2007 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.30 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 10. April 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Bernd Böttger * Gewerbetreibender
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Isa Yaman * bezirkl. Jugendeinrichtung
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Eva Gümbel GAL
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
_____________________________________________

Der Tagesordnungspunkt 3 wurde vorgezogen, so dass die Tagesordnung wie folgt aussah:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 20.03.07
3. Aktueller Stand zum Sportpark Dulsberg
2. Wahl der Vorsitzenden
4. Verschiedenes und Mitteilungen
Bericht vom Treffen bzgl. Aktivitäten auf dem Straßburger Platz
Güterumgehungsbahn
5. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Herr Schulz wies darauf hin, dass am Alten Teichweg in Höhe des Sportparks aufgrund von Bauarbeiten auf dem Fußweg ein Schild aufgestellt wurde, welches für Fußgänger und Radfahrer gilt. Auf dem Alten Teichweg gibt es keinen offiziellen Radweg, es wird auf der Straße gefahren. Das Schild steht nicht gerade und bei Wind kippt es um.

Eine Anwohnerin gab schriftlich eine Beschwerde über den Zustand der öffentlichen Toilette auf dem Straßburger Platz ab sowie über das Befahren des Platzes und des Parkens auf selbigem.

1. Genehmigung des Protokolls vom 20.03.07

Genehmigt.

2. Aktueller Stand zum Sportpark Dulsberg

Der TOP wurde vorgezogen, da Frau Gümbel (GAL HH-Nord) extra kam um sich ein Stimmungsbild zu machen. Aufgrund des Bauzeitenplans muss nun schnellstens eine Entscheidung über die Restfinanzierung der Rutsche fallen. Von den Gesamtkosten i.H.v. 150.000 € werden 90.000 € durch die Umwidmung von Geldern, die für die Skateranlage in Dulsberg eingeplant waren, übernommen. Die Frage war, in welchem Umfang zur Finanzierung der Deckungslücke von 60.000 € FRANK-Gelder genutzt werden könnten. Die Mitglieder waren sich einig, das der Stadtteil mit den 90.000 € schon viel für die Finanzierung beigetragen hat und dass die Frank-Gelder gerade für kleinere Projekte sehr wichtig seien. Die Bandbreite der Meinungen ging von einer generellen Ablehnung von weiteren Mitteln aus dem Stadtteilbestand bis hin zur Position, eine gewisse Summe dazu nochmals bereitzustellen.
Da ein Großteil der Nutzer aus Wandsbek kommt, sollte auch dort versucht werden, Gelder zu akquirieren, ebenso über Sponsoren und beispielsweise über den Sportausschuss der Bürgerschaft. Frau Gümbel betonte ausdrücklich, dass das Abgreifen der Frankgelder keinen negativen Einfluss auf die zukünftige Existenz des Verfügungsfonds hätte, da man diesen auch aus Sondermitteln speisen könnte. Die Mitglieder einigten sich einstimmig ohne Enthaltung auf folgenden Beschluss:
Der Stadtteilrat Dulsberg würde es sehr begrüßen, wenn die Fraktionen der Bezirksversammlung eine politische Entscheidung für die Rutsche treffen würden und würde dies dahingehend unterstützen wollen, im Falle einer Finanzierungslücke bis zu 10.000 € aus den Frank-Geldern zur Verfügung zu stellen.

3. Wahl der Vorsitzenden

Jürgen Fiedler übernahm die Moderation und dankte Kerstin Zacher und Thorsten Szallies für ihre hoch engagierte Arbeit, in der das Wohl des Stadtteils und der Konsens der Akteure im Mittelpunkt steht. Beide wären bereit, den Vorsitz für die nächste Periode zu übernehmen. Das es keine weiteren Kandidaten gab und niemand auf eine getrennte oder geheime Wahl bestand, wurden beide gemeinsam einstimmig mit 2 Enthaltungen wiedergewählt. Herr Fiedler gratulierte zur Wahl.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Bericht vom Treffen bzgl. Aktivitäten auf dem Straßburger Platz
Es waren 8 Personen aus unterschiedlichsten Bereichen anwesend, die verschiedenste Ideen wie eine Künstlerausstellung, Gottesdienst/Gospelkonzert, Erntedankfest, historische Stellwände etc. einbrachten. Das nächste Treffen, zu dem auch Britta Pläschke, Birgit Schwarz, Ingo Warnck und Mike Schulze geladen werden wollen, findet statt, wenn es konkret wird. Zum Thema Beachclub sagte Herr Fiedler, dass im letzten Jahr 3.000 € aus Frankmitteln finanziert wurden. Die fixen Kosten des Clubs belaufen sich auf ca. 1.600 €, die sich in diesem Jahr selbst tragen müssten. Auf der nächsten Sitzung wird ein Antrag gestellt werden, jedoch ist zu bedenken, dass im letzten Jahr nur ein Gewerbetreibender involviert war und es auch dieses Jahr nicht so aussieht, als ob andere Gastronomen des Platzes mitmachen würden. Die SAGA würde Liegestühle und eine Veranstaltung sponsern. Herr Böttger brachte die Idee ein, den Beachclub an anderer Stelle aufzubauen, wo es eventuell eine größere Beteiligung gäbe, z.B. am unteren Ende der Dithmarscher Straße.

Güterumgehungsbahn

Es hat sich ein Verein "Lärmschutz für Barmbek und Dulsberg e.V." gegründet, auch in Wandsbek soll eine Initiative gegründet werden. Auch die AG Vermieter beschäftigte sich auf ihrer letzten Sitzung mit dem Thema. Am 24.4. wird es dazu eine Infoveranstaltung in der Krausestraße 34A-C ab 18 Uhr geben. Infos unter www.laerm-barmbek.de.

Herr Yaman berichtete, dass er ab 15.05.07 in das Jugendamt in die Kümmellstraße wechselt. Zur Maisitzung wird er nochmals erscheinen, das Ferienspektakel wird er ebenfalls mitmachen. Die Leitung des Hauses der Jugend wird seine Kollegin Zübeyde Uzunkol übernehmen. Die Anwesenden bedauerten sein Ausscheiden und wünschten ihm Glück für die Zukunft.

Zum Streitgespräch mit den Parteien der 3 Fraktionen berichtete Herr Fiedler, dass er nun nach langer Zeit mit den Vertretern der CDU sprechen konnte. Diese würden jedoch nur zu zweit (Frau Hochheim und Herr Grapengeter) erscheinen, was den Rahmen sprengen würde. Nun soll das Gespräch dann doch, wie ursprünglich geplant, im kleinen Rahmen stattfinden.

Die nächste Sitzung findet im Spielhaus Dulsberg statt!!!

5. Inhalt der Umlaufmappe

Schreiben der BSU zur Wegebeleuchtung im Grünzug Dulsberg

ACHTUNG, ANDERER ORT !!!
Die nächste Sitzung findet am 8. Mai 2007 um 19.30 Uhr im Spielhaus Dulsberg, Stapelholmer Str. 2, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher und Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.15 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 20. März 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Jugendamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Dieter Söngen * Bezirksamt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Ulrike Ritter Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0.Bürgersprechstunde
1.Genehmigung des Protokolls vom 13.02.07
2.Vorstellung des Rechenschaftsberichtes 2006 und der Arbeitsplanung 2007 des Stadtteilbüros
3.Verschiedenes und Mitteilungen
Bericht Sportpark
Bericht aus der AG Image
Bericht vom Gespräch mit Frau Dr. Gümbel und Herrn Tschentscher
4.Inhalt der Umlaufmappe

0.Bürgersprechstunde
Frau Knuth trug folgende Beschwerden älterer Anwohnerinnen vor: Die Bank an der Mauer zum Emil-Krause-Gymnasium Krausestraße / Ecke Straßburger Straße ist schon seit längerer Zeit abmontiert. Die Sockel sind stehen geblieben (hierzu wurden Fotos gezeigt). Gerade für ältere Menschen gibt es auf dieser Seite der Straßburger Straße keine Sitzgelegenheit. Auch im Grünzug sollen Bänke abmontiert sein. Eine Bank, die sich auf am Ring 2 auf Höhe des Grünzuges Nähe der Hundefreifläche befindet, kann nicht genutzt werden, da sie voll Taubendreck ist. Weiterhin wurde moniert, dass der Rosengarten einen ungepflegten Eindruck macht, er vermoost ist und die Rosen nicht zurückgeschnitten wurden.
Frau Knuth berichtete über andere Fälle von abmontierten Bänken und die Antwort der Behörde, dass es an Unterhaltungsmitteln fehle. Herr Fiedler wies darauf hin, dass im Rahmen der Umgestaltung des Straßburger Platzes 5 Bänke nicht mehr aufgestellt und eingelagert wurden.
Das Stadtteilbüro wird beim Gartenbauamt bzw. Tiefbauamt nachhaken.

1.Genehmigung des Protokolls vom 09.01.07
Genehmigt.

2.Vorstellung des Rechenschaftsberichtes 2006 und der Arbeitsplanung 2007 des Stadtteilbüros
Einleitend erwähnte Herr Fiedler, dass die Arbeitsbelastung im letzten Jahr immens zugenommen hat und das Büro durch zusätzliche Veranstaltungen wie dem Beachclub, dem Lesecafè oder der Fachtagung an seine Grenzen gestoßen ist.
Vom Stadtteilrat wurde angemerkt, dass die Arbeit als Geschäftsführung des Stadtteilrates und das Stadtteilbüro als Säule der Beteiligungsarbeit stärker hervorgehoben werden sollte.
Im weiteren Verlauf stellten die KollegInnen die Arbeitsplanung für dieses Jahr vor und erläuterten die Schwerpunkte ihrer Arbeit. Mürsel Dogan gab einen Rück- und Ausblick auf die Arbeit von Globus.

Zu aktuellen Themen, die sich aus der Vorstellung der Arbeitsplanung 2007 ableiteten, gab es folgende Informationen:
Gerade findet die Vereinsgründung gegen die Güterumgehungsbahn statt. Am Donnerstag wird dies auch Thema bei der AG Vermieter sein.
SOS-Kinderdorf beschäftigt sich mit dem Thema "Mehrgenerationenhaus".
Beim Sportpark werden die nächsten Tage entscheidend sein, ob zusätzliche Gelder für die Rutsche zur Verfügung gestellt werden. (Während der Sitzung wurde bekannt, dass es auf einer parallel stattfindenden Sitzung der SPD zu keiner Entscheidung kam. Da am Donnerstag der Haushaltsausschuss tagt, muss nun in aller Eile ein Antrag eingereicht werden).
Zum Beach-Club gibt es nächste Woche das Treffen mit den Anwohnern.
Herr Söngen wies darauf hin, dass es nach der nächsten Bürgerschaftswahl keine Ortsausschüsse mehr gibt. Auch wird eine Bilanz der Arbeit im Hinblick auf das Handlungskonzept im März 2008 vom Stadtteilbüro erwartet, auch unter dem Aspekt der Perspektiven für das Stadtteilbüro und für den Stadteilrat. In Barmbek-Süd hat sich nach Auslaufen der Quartiersentwicklung ein Stadtteilverein gegründet. Das Quartier ist aber jetzt auch im Projekt "Lebenswerte Stadt". Die Stadtteilräte werden als Foren für die Stadtteilarbeit an Bedeutung gewinnen.
Auch 2007 wird es wieder einen Verfügungsfonds i.H.v. 5.000,- € geben.
Die Einweihung des Lesecafés findet am 3. Mai um 14 Uhr statt.
Die Arbeitsplanung des Stadtteilbüros und Globus wurde mit einer Enthaltung zustimmend zur Kenntnis genommen.
Die Mitglieder sprachen den Akteuren ihren Dank für die geleistete Arbeit aus.

3.Verschiedenes und Mitteilungen
Bericht Sportpark: wurde bei TOP 2 behandelt

Bericht aus der AG Image:
Die AG verständigte sich darauf, die Möglichkeiten digitaler Präsentationen zu nutzen, um für den Stadtteil eine Kurzpräsentation zusammenzustellen, die im Falle von Nachfragen durch Presse bereitgestellt werden kann. Der Vorteil im Gegensatz zu Medien wie dem Dulsberg-Film ist, dass beständig aktualisiert werden kann.

Bericht vom Gespräch mit Frau Dr. Gümbel und Herrn Tschentscher:
Grundsätzlich lief das Gespräch in angenehmer Atmosphäre ab. Es wurden noch mal die unterschiedlichen Standpunkte dargestellt. Von Seiten der Politiker die Verantwortung für den gesamten Bereich HH-Nord, von Seiten des Stadtteils das Unverständnis, warum die workshop-Ergebnisse nicht abgewartet wurden und natürlich das Eintreten für den Erhalt der Stellen im HdJ. Insgesamt gilt es, auch im Zuge der Bezirksverwaltungsreform, die Kommunikationskanäle zwischen Stadtteilakteuren und der Bezirkspolitik zu verbessern.
Von Frau Gümbel wurde zum Schluss auf die Dringlichkeit des Themas "Güterumgehungsbahn" hingewiesen.

Britta Pläschke wies auf mehrere Veranstaltungen der GAL hin zu den Themen Jungsarbeit, Jugendstrafvollzug, Klimaschutz und auf 2 Filme über geduldete Jugendliche und Sterbehilfe. Nähere Infos bei Frau Pläschke.

Um die Zusammenarbeit des Stadteilrates mit den Arbeitskreis Dulsberg (AKD) zu verbessern, schlug Frauke Schröder vor, einen kleinen TOP "Bericht aus dem AKD" zukünftig aufzunehmen.

Das Streitgespräch mit den Politikern, welches losgelöst vom Stadtteilrat stattfinden soll, wird vor Mai nicht stattfinden, da es noch Abstimmungsprobleme innerhalb der CDU gibt.

Herr Fiedler hatte ein Gespräch mit den beiden Pastorinnen, die als Mitglied im Stadtteilrat aufgrund der innergemeindlichen Arbeitsbelastung nur selten anwesend sind. Zukünftig werden die Pastorinnen möglichst jedes 2. Mal im Wechsel an den Sitzungen teilnehmen.

Die Mai-Sitzung wird wie geplant im Spielhaus stattfinden.

Herr Fiedler brachte einen Antrag an den Verfügungsfonds ein, der dem Stadtteilbüro erst heute Nachmittag zuging. Es handelt sich um einen Zuschuss von 500,- € für eine Mütterreise unter dem Motto "Frische Luft auf Neuwerk – mit wenig Rauch geht´s auch".
Der Stadtteilrat stimmte dem Antrag einstimmig ohne Enthaltung zu.

4.Inhalt der Umlaufmappe
Stellungnahme der BSU zur Erweiterung des Angebots und eine "Spaß-Rutsche" v. 28.02.07
Mail von Herrn Kreis, Bäderland, v. 08.03.07 wegen Rutsche
Mail von Herrn Kreis, Bäderland, v. 19.03.07, Kostenaufstellung
Fotos von 3 Rutschen unterschiedlicher Größe

Die nächste Sitzung findet am 10. April 2007 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.55 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 9. Januar 2007

Anwesende Mitglieder:
Andreas Beyer * Anwohnervertreter
Bernd Böttger * Gewerbevertreter
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss entsandt
Gudrun Schröder * Jugendamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Isa Yaman Haus der Jugend
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Mürsel Dogan Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Marion Hanusch Gast
Holger Karstaedt Gast
Manfred Karstaedt Gast (ab 20.55 Uhr)
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
__________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0.Bürgersprechstunde
1.Genehmigung des Protokolls vom 12.12.06
2.Forderungskatalog
3.Themen für das erste Halbjahr
4.Vorgehen in Bezug auf die Quartiersaufteilung (Süd/West/Ost)
5.Verschiedenes und Mitteilungen
Finanzierung der Donnerstagsgruppe
Stand Schwimmbad
6. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 12.12.06

Zu TOP 2: Die Forderungen von Herrn Warnck nach einem Fahrradstreifen sowie ausreichend breiten Bürgersteigen wurden nicht erwähnt.

2.Forderungskatalog

Frau Gudrun Schröder schlug 2 Ergänzungen vor: Verzahnung der Sprach-/ Leseförderung im Übergang Spielhaus/Kita/Schule und Rollenklärung bei Jungen (Projekte, um migrantische Eltern zu erreichen). Es handelt sich hierbei um eine Diskussionsvorlage und nicht um den endgültigen Forderungskatalog. Nach der Absegnung durch den Stadtteilrat wird der Katalog in die Politik und den Bezirk gebracht. Herr Lieven und Herr Quast, die zur nächsten Sitzung geladen werden, sollen das Papier vorab erhalten. Die „Stadtteillotsinnen“ wurden schon auf den Weg gebracht, Infoveranstaltungen finden ab nächster Woche statt, SOS möchte sich einbringen. Herr Nebel wird die Forderungen in die Behörden transportieren, das Stadtteilbüro arbeitet an der Verzahnung und Koordinierung der Umsetzung.
Der Stadtteilrat sprach sich einstimmig, ohne Enthaltung, für den Forderungskatalog aus.

3.Themen für das erste Halbjahr

Folgende Themen , die auf der August-Sitzung gesammelt wurden, sind noch aktuell:
Verbesserte Zusammenarbeit mit den Vermietern, um besser über Maßnahmen informiert zu sein
Güterumgehungsbahn
AG zur Belebung des Staßburger Platzes

Neu hinzu gekommen sind:
Besichtigung / Konzept Spielhaus (die zweite ½ Stelle ist ab dem 1.1.07 mit Frau Reifegerste besetzt) und Spieliothek
B-Plan
Kulturratschlag (tagt im April)
Gespräch mit Herrn Lieven und Herrn Quast im Stadtteilrat / mit Frau Gümbel und Herrn Tschentscher im Stadtteilbüro am 25.1.07
Arbeitsplanung und Rechenschaftsbericht des Stadtteilbüros
Wahl der Vorsitzenden
Struktur des Stadtteilrates (ergab sich in der Sitzung)
Bericht über die Arbeit der Donnerstagsgruppe (ergab sich in der Sitzung)

Da Herr Lieven und Herr Quast zur Februar-Sitzung geladen sind und somit die Vorstellung der Arbeitsplanung des Stadteilbüros nicht stattfinden kann, müsste diese auf dem März verschoben werden. Dies ist mit dem Zuwendungsgeber abgestimmt, der die Unterlagen vorab erhält. Da die reguläre Sitzung jedoch in die Ferien fällt, einigten sich die Mitglieder, die März-Sitzung um eine Woche zu verschieben. Die Planung (mit den Schwerpunktthemen) sieht folgendermaßen aus:
13. Februar Sitzung mit Herrn Lieven und Herrn Quast
20. März Vorstellung der Arbeitsplanung und Rechenschaftsbericht des Stadtteilbüros
10. April Wahl der Vorsitzenden
8. Mai Spielhaus und Spieliothek

4. Vorgehen in Bezug auf die Quartiersaufteilung (Süd/West/Ost)

Es gab die Überlegung, die Bereiche West und Süd zusammen zu legen. Es folgte eine Diskussion, die Herr Karstaedt mit dem Vorschlag beendete, über ein gesamtes Paket im Laufe des Jahres abzustimmen, da ja auch andere Posten nicht besetzt bzw. überflüssig sind. Eine Änderung der Struktur müsste dann auch bei dem Ortsausschuss und der Bezirksversammlung beantragt werden. Da die Wahlen erst im Frühjahr 2008 stattfinden, soll über das Thema im 2. Halbjahr abgestimmt werden.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Finanzierung der Donnerstagsgruppe
Nachdem im letzten Jahr die Wohnungsgenossenschaft von 1904 die gesamten Kosten übernommen hatte, wurde für die Finanzierung 2007 in der AG Vermieter an die Vermieter heran getreten mit der Bitte, diese Gruppe zu unterstützen. Die Wohnungsbestände wurden in drei Kategorien aufgeteilt, entsprechend hoch ist der Zuschuss des jeweiligen Unternehmens. Von den benötigten 6.000 € kommen so 4.800 € zusammen. Die Zusagen wurden mit der Auflage gegeben, sich auch an die Politik zu wenden, da es sich um staatliche Aufgaben handelt. Das Angebot wird unverändert gut angenommen. Auf Wunsch werden die beiden Frauen, die die Gruppe betreuen, im Stadtteilrat über ihre Arbeit berichten.

Stand Schwimmbad
Offen ist nach wie vor die Rutsche. Der Ortsausschuss hat sich am 11.12.06 damit befasst. 90.000 € kämen durch Gelder für die Skateranlage sowie Restmittel zusammen, für die gewünschte Rutsche reicht dies bei weitem nicht. Herr Fiedler wird mit Bäderland sprechen, da es nicht nachvollziehbar ist, für soviel Geld keine adäquate Rutsche zu bauen. Neben einer Umschichtung von Geldern der Bezirksversammlung gäbe es nur noch die Sponsorensuche, wegen der Herr Fiedler den Olympiastützpunkt kontaktiert.
Beim Thema Ersatzbepflanzung stellt sich die Frage, wo die Bäume gepflanzt werden sollen, ohne wieder den Bereich zu verschatten. Leider fehlt eine Kontaktperson, damit der Stadtteil über den Stand der Baumaßnahmen informiert wird. Herr Fiedler wird dies bei Bäderland ansprechen.

Herr Karstaedt fragte, ob es wahr sei, dass die Herbstlese in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Herr Fiedler bejahte dies. Frau Ritter wird bei der Vorstellung der Arbeitsplanung die Gründe darlegen. Die Mitglieder bedauerten dies und hätten sich gewünscht, früher darüber informiert zu werden, um gegebenenfalls intervenieren zu können. Frau Hanusch machte darauf aufmerksam, dass auch andere Gruppen, wie z.B. die Geschichtsgruppe, darunter leiden würden.

Zur Kooperation Arbeitskreis Dulsberg (AKD) – Stadtteilrat berichtete Frau Schröder, dass Mürsel Dogan und sie den AKD im Stadtteilrat vertreten werden, Frau Schröder allerdings ohne Stimmrecht. Herr Dogan muss dies noch mit seinem Kollegen abstimmen. Der Stadtteilrat befürwortet dies.
Auf Nachfrage erklärte Frau Schröder, dass bei Bedarf aus den Unter-Arbeitsgruppen des Arbeitskreises berichtet wird, im Protokoll des AKD könnte auch alles nachgelesen werden (dies könnte in die Umlaufmappe oder per Mail versandt werden).

Frau Hanusch bat darum, die Spieliothek offiziell für die Mai-Sitzung einzuladen und Fragen vorab zu formulieren. Sie wies auf die Feier am 14. April anlässlich des 31-jährigen Bestehens des Spielhauses und der Spieliothek hin.

ES wurde nochmals auf den Hamburger Comedy-Pokal hingewiesen, deren Hauptrunde auch im Kulturhof am 26.1. stattfindet.

Am Montag, d. 15.1.07 ist Tag der offenen Tür in der Gesamtschule ATW.

6. Inhalt der Umlaufmappe
Schreiben an Stadtplanungsabteilung zum B-Plan v. 20.12.06
Schreiben an Frau Senatorin Schnieber-Jastram wegen Nachbarschaftszentren v. 24.11.06
Antwortschreiben wegen Nachbarschaftszentren v. 12.12.06

Die nächste Sitzung findet am 13. Februar 2007 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.

Das Protokoll hängt an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.15 Uhr

Sprunglink zum Textanfang.



  
Informationen und Kontakte im PDF-Format

Dulsberg auf Twitter

Dulsberg auf Facebook