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Stadtteilrat Dulsberg - Protokolle 2008

Protokoll Stadtteilrat vom 09. Dezember 2008

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Marcus Mucha * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast

* stimmber. Mitglied

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.11.08
2. Anträge an den Verfügungsfonds
3. Verschiedenes und Mitteilungen
4. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Knuth erinnerte nochmals an eine Beschwerde bzgl. der Ampelschaltung in der Straßburger Straße und dass dieses Problem, wenn sich der Stadtteilrat mit dem Thema "Verkehr" beschäftigt, mit einbezogen werden muss.

1. Genehmigung des Protokolls vom 11.11.08

Genehmigt.

2. Anträge an den Verfügungsfonds

Es lagen 4 Anträge vor:
Ausstattung für die Galerie DulsART über 300,- €,
Auf-/Abbau und Schmücken des Tannenbaumes über 100,- €,
Zuschuss für den Backstein über 300,- € und
Zuschuss der Teilnehmer der Weihnachtssitzung über 5,- € p.P. (=70,- €).
Alle Anträge wurden einstimmig, ohne Enthaltung, befürwortet.
Es wurde darum gebeten, die Anträge den Mitgliedern im Vorwege zukommen zu lassen. Herr Karstaedt wies darauf hin, dass Maßnahmen noch nicht begonnen werden dürfen, bevor sie bewilligt sind.

Es wurden 2 Anträge an die bezirklichen Sondermittel gestellt. Jeweils 5.000,- € für einen Verfügungsfonds im nächsten Jahr und 5.000,- € für die Donnerstagsgruppe von Februar bis Dezember 2009.
Der Antrag über den Verfügungsfonds wurde einstimmig, ohne Enthaltung, bewilligt, der Antrag für die Weiterführung der Donnerstagsgruppe einstimmig mit einer Enthaltung.
Die AG Straßburger Platz wird Kontakt zu der Donnerstagsgruppe aufnehmen.

3. Verschiedenes und Mitteilungen

Ingo Warnck äußerte den Wunsch, dass der Inhalt der Umlaufmappe, sofern möglich, per Mail vorab versendet wird.

Es kursiert das Gerücht, dass der Pottkieker nach Barmbek-Süd umziehen wird. Dem Stadtteilbüro ist darüber nichts bekannt, es wird jedoch nachhaken.

Aufgrund von Britta Pläschkes Dulsberg-Newsletter hat Frau Rams von der CDU, jedoch aus Barmbek-Süd, den Wunsch geäußert, den Stadtteilrat kennen zu lernen. Sie wird in den Verteiler aufgenommen und kann an den öffentlichen Sitzungen jederzeit teilnehmen.

Jürgen Fiedler berichtete, dass die erforderlichen 270.000 €, die die Eigentümer an die Bahn zurückzahlen sollten, um aus dem passiven Lärmschutz einen aktiven zu machen, eingegangen sind. Die Bürgerschaft wird im Februar über den gleichen Anteil der Stadt beschließen.

In der AG Straßburger Platz möchten mitarbeiten:
Jürgen Fiedler, Marcus Mucha, Britta Pläschke, Karin Weißgerber, Kerstin Zacher.

In der AG Verkehr:
Klaus-Dieter Schulz, Mike Schulze, Ingo Warnck.

4. Inhalt der Umlaufmappe

Ergänzungseinladung des Regionalausschusses – Fälllisten
Antrag auf bezirkliche Sondermittel bzgl. Verfügungsfonds
Antrag auf bezirkliche Sondermittel bzgl. Donnerstagsgruppe

Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 11. November 2008


Anwesende Mitglieder:

Verena Blix vom Ortsausschuss benannt
Mürsel Dogan * AKD-Vertreter
Fred Jörke * Anwohnervertreter
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Marcus Mucha Anwohnervertreter
Stefan Niebuhr * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thomas Schwarz Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * mAnwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Anke Duwe SAGA/GWG
Herr Fock PK 37
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Herr Griem PK 37
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Zübeyde Uzunkol Haus der Jugend

* stimmber. Mitglied

_______________________________________________

Beginn: 19.35

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 07.10.08
2. Kriminalität in Dulsberg
3. Anträge an den Verfügungsfonds
4. Verschiedenes und Mitteilungen
Weihnachtssitzung
5. ,Inhalt der Umlaufmappe

Aufgrund der Gäste wurde der TOP 2 vorgezogen.

2. Kriminalität in Dulsberg

Herr Fock war bereits im Januar im Stadtteilrat und hat über die aktuelle Kriminalitäts-Situation gesprochen. Seitdem ist es, dank der starken Präsenz der Polizei, ruhiger geworden und der Respekt hat wieder zugenommen. Die Situation hat den "Runden Tisch Jugendgewalt" wieder aufleben lassen. Leider ist eine Stelle bei den Straßensozialarbeitern unbesetzt, auch das Haus der Jugend benötigt zusätzliches Personal. Hier muss ein Appell an die Politik erfolgen, mehr in Stadteilarbeit zu investieren. Prävention ist wichtig, um die Probleme mittelfristig in den Griff zu bekommen.
Frau Uzunkol berichtete aus der Sicht des Hauses der Jugend, dass sich die Kontakte zur Polizei verbessert haben, eine größere Aufmerksamkeit auf die 12/13-jährigen gerichtet wird, und dass bei Bedrohung sofort Anzeige erstattet wird. Ein großes Problem ist, dass es an niedrig schwelligen Angeboten fehlt. Durch den Wegfall von Hallenzeiten mussten viele Angebote gestrichen werden. Leider war niemandem beim Bau der großen Sporthalle klar, dass auch die kleine Halle dann dem Stadtteil nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht.
Bei den Delikten sind Einbruch und Kfz-Delikte die am häufigsten vorkommenden. Auffällig in Dulsberg sind Diebstähle von Zweirädern. Durch die zugenommene Sensibilität wurden mehr Gewaltdelikte in Familien bekannt. Insgesamt jedoch liegt die Kriminalitätsrate in Dulsberg unter dem Hamburger Durchschnitt.
Um die Situation zu verbessern, sollten Forderungen an die zuständigen Gremien, vertreten im "Runden Tisch", weitergeleitet werden. Frau Pläschke wird in ihrem Dulsberg-Newsletter die Problematik in die Politik tragen.

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 07.10.08

Holger Karstaedt merkte an, dass er auf der Sitzung nicht anwesend war.

3. Anträge an den Verfügungsfonds

Der Antrag vom Lesecafé für Bücher und Abos i.H.v. 490,29 wurde einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.
Der Antrag für die Neuauflage des Stadtteilführers über 500,- € wurde einstimmig, mit einer Enthaltung, angenommen.
Der Antrag für Leisten etc. für die Galerie DulsArt, welcher aufgrund von Zeitmangel per Mail/ Post abgestimmt wurde, wurde nochmals formal mit einer Enthaltung einstimmig bewilligt.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

- Weihnachtssitzung
Sie soll am 9. Dezember um 18.30 Uhr im Christoffer´s singin´tapas, Lesserstr. 205, stattfinden, sofern die Reservierung klappt.

Britta Pläschke verteilte eine Broschüre über Rabenvögel, herausgegeben von der Umweltbehörde, jedoch älteren Datums.

5. Inhalt der Umlaufmappe

Speisekarte von "christoffer´s singin´tapas"
Zweckbeschreibung KJED

Vorsitz: Kerstin Zacher
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.45 Uhr

Protokoll Stadtteilrat vom 07. Oktober 2008

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Fred Jörke * Anwohnervertreter
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Marcus Mucha Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thomas Schwarz Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

____________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.09.08
2. Ergebnisse des Workshops und weiteres Vorgehen
3. Informationen zu aktuellen Themen
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde
Rückfrage wegen Krähen:
Britta Pläschke äußerte sich dahingehend, dass es keinen Schlafbaum bzw. Brutbaum gibt. 3-4 Frauen füttern sowohl Krähen als auch Tauben. Auf die Bitte, dies zu unterlassen, reagierten sie bisher nicht. Britta geht dem noch mal nach.

Das Spielhaus hat wieder ständig das Licht am Seiteneingang an, welches in die anliegenden Häuser strahlt. Hier wäre vielleicht ein Bewegungsmelder sinnvoll.
Das Stadtteilbüro nimmt sich der Sache an.

1. Genehmigung des Protokolls vom09.09.08
Einstimmig angenommen.

2. Ergebnisse des Workshops und weiteres Vorgehen
Für die am Workshop nicht Beteiligten wurden noch einmal die bisherigen Ergebnisse anhand der verwendeten Materialien dargestellt.

Anschließend wurden die noch offenen Themenbereiche entsprechend der Vorlagen systematisiert.
(Ergebnis siehe Anlage)

Es wurde sich darauf verständigt, zwei AGs zu bilden.
1) Thema "Straßburger Platz & Problematik Alkoholkonsum"
2) Thema "Radverkehr"

Über eine Rundmail sollen sich die möglichen Interessenten melden.

Schwerpunktsetzungen für die nächsten Sitzungen:
November Kriminalität
Dezember Notwendiges und Gemütliches
Januar Bildung und Schule

3. Informationen zu aktuellen Themen und 4. Verschiedenes und Mitteilungen
Informationen zu aktuellen Themen sowie Verschiedenes und Mitteilungen wurden als ein TOP verhandelt:

Antrag an den Verfügungsfonds
Antrag der Geschichtsgruppe für eine Jubiläumsbeigabe im Backstein.
Antrag über 500 € wurde einstimmig angenommen

Jürgen Fiedler berichtete über ein großes Treffen der Eigentümer an der Güterumgehungsbahn, die nun aufgefordert sind, bis zum Jahresende ca. 270.000 € zusammenzubringen, damit die Bahn dann den Bau der aktiven Lärmschutzmaßnahmen (Lärmschutzwände) wirklich realisiert.

Jürgen Fiedler kündigte an, dass erfolgreiche Großprojekte wie der Gesundheitstag, aber auch die HerbstLese perspektivisch wohl nur zweijährig stattfinden werden, um Ressourcen nicht von vornhinein zu einseitig zu binden.

Der Stadtteilrat möchte seine Weihnachtsfeier am regulären Dezembertermin durchführen. Priorität hat das Restaurant "Christoffer´s Singin´ tapas" am U-Bahnhof Wandsbek-Gartenstadt. Ob Dienstagabend geöffnet ist, wird das STB herausfinden.

5. Inhalt der Umlaufmappe
Leer.

Die nächste Sitzung findet am 11. November 2008 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Das Protokoll hängt an der Stellwand vor dem Postamt Elsässer Straße, den Stellwänden in der Dithmarscher Straße und Alten Teichweg sowie vor dem Stadtteilbüro. Außerdem ist es aufrufbar im Internet unter dulsberg.de (Pfad: ->Engagement ->Stadtteilrat). Das Protokoll mit den Anlagen kann im Stadtteilbüro Dulsberg, Probsteier Straße 15, 22049 Hamburg, Tel. 652 80 16, eingesehen bzw. kopiert werden.
Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Jürgen Fiedler

Protokoll Stadtteilrat vom 09. September 2008


Anwesende Mitglieder:
Verena Blix vom Ortsausschuss benannt
Fred Jörke * Anwohnervertreter
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnerverrteterin
Marcus Mucha Anwohnervertreter
Stefan Niebuhr * Anwohnervertreter
Jan Pfeifer Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bezirkl. Jugendeinrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thomas Schwarz Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Anke Duwe SAGA
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.40 Uhr
___________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.07.08
2. Wahl der Vorsitzenden
3. Vorbereitung des Workshops
4. Informationen zu aktuellen Themen
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe

Dem Stadtteilbüro wurde ein Lob für die tolle Organisation des Grillfestes ausgesprochen.

0. Bürgersprechstunde

Frauke Schröder wies auf die Gefahr für Radfahrer in der Krausestraße hin. Hier sollte das Fahren auf dem Gehweg erlaubt sein.
Im Stadtteilbüro ging eine Beschwerde bezüglich der langen Wartezeit an den Fußgängerampeln in der Straßburger Straße sowie Alter Teichweg / Ecke Elsässer Straße ein.
Es wurde die Frage nach einer Zunahme der Kriminalität gestellt, da über bedrohte Mieter, einen mehrfach demolierten Motorroller sowie die Zunahme von Schlägereien auf dem Straßburger Platz berichtet wurde.
Dies wird in den "Runden Tisch", der im September tagt, eingebracht, in dem auch Vertreter des PK 37 sitzen. Unabhängig davon ist ein Besuch der Polizei im Stadtteilrat gewünscht.
Das Thema Verkehr wird auch auf dem Workshop behandelt.
Zur Info: die Gehwege im Grünzug haben neuen Schotter erhalten, auch an anderen Stellen wurde Wege und Straßen ausgebessert.

1. Genehmigung des Protokolls vom 08.07.08

Es gab eine Nachfrage bezüglich der Stellungsnahme von Mook wat, die in der Umlaufmappe lag.
Das Protokoll wurde genehmigt.

2. Wahl der Vorsitzenden

Herr Fiedler übernahm die Moderation und dankte Kerstin Zacher und Thorsten Szallies für ihre Arbeit als Vorsitzende. Für die Wahl wurden keine anderen Mitglieder vorgeschlagen oder stellten sich zur Verfügung. In einer offenen Wahl wurden jeweils Kerstin Zacher und Thorsten Szallies einstimmig, mit einer Enthaltung, wiedergewählt. Beide nahmen die Wahl an.

3. Vorbereitung des Workshops

Die Mitglieder einigten sich auf den 26. September von 16.00 bis 19.30 Uhr. Als Orte kommen das Aquasport-Hotel oder der Gemeindesaal der Bonhoeffer-Kirche in Betracht. Herr Fiedler hatte eine Zusammenfassung möglicher Themen vorbereitet, jeder soll sich Schwerpunkte überlegen, diese werden zusammengetragen und in Arbeitsgruppen bearbeitet.
Da die nächste reguläre Sitzung in die Herbstferien fällt, einigten sich die Mitglieder darauf, sie auf den 7. Oktober vorzuverlegen.

4. Informationen zu aktuellen Themen

Eine Silvesterfeier im Kulturhof wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden, da sich noch keine Gruppe gefunden hat, die das Fest organisiert.

Zum Thema "Regionale Schulkonferenz" wird Britta Pläschke Kontakte zur Schulbehörde herstellen, die Elternräte sollten auch zur nächsten Sitzung geladen werden.

Zum Thema "Kriminalität" soll Herr Fock in die November- oder Dezembersitzung geladen werden.

In der Postfiliale in der Dithmarscher Straße gibt es doch keinen Geldautomaten. Hier wird noch mal nachgehakt.

Güterumgehungsbahn: für die Rückabwicklung gibt es am 1. Oktober eine Versammlung, zu der alle Eigentümer geladen werden.

Der Antrag der Linken zum Einbau eine Aufzuges im S-Bahnhof Friedrichberg, alternativ eine Rolltreppe, wird in den Verkehrsausschuss eingebracht.

Die Schutthalde an der Krausestraße ist abgeräumt.

Bezüglich des Bebauungsplanes in der Krausestraße muss der neueste Sachstand abgefragt werden.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Antrag an den Verfügungsfonds
Der Antrag zur Unterstützung der Herbstlese 2008 wurde kurzfristig an die Mitglieder versandt. Es handelt sich um einen Betrag i.H.v. 800,- €. Dem Antrag wurde einstimmig, mit einer Enthaltung, zugestimmt.

Für den Workshop am 26.09.08 fallen, je nach Räumlichkeit, Mieten von 50 – 150 € an. Hinzu kommt die Verköstigung. Der Stadtteilrat stellt einen Betrag von maximal 200,- € für den Workshop zur Verfügung (einstimmig, ohne Enthaltung).

- Das Open-Air-Kino war gut besucht.

- Am Naumannplatz beginnt der erste Bauabschnitt der SAGA.

6. Inhalt der Umlaufmappe

Anschlag an der Post
Einladung zur Büroeröffnung von Jens Grapengeter

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Ende: 20.30 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 08. Juli 2008


Anwesende Mitglieder:
Fred Jörke * Anwohnervertreter
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Marcus Mucha * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Anke Duwe SAGA
Jürgen Fiedler mStadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg

 

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.40 Uhr
______________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.06.08
2. Wahl der Vorsitzenden
3. Zukünftige Schwerpunktsetzungen
4. Problem auf dem Kunstrasenplatz durch Lärm und Vandalismus
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe

Thorsten Szallies eröffnete die Sitzung mit einigen Worten zum Tod von Rolf Kräntzer.

0. Bürgersprechstunde

- Zum gefällten Baum gibt es noch keine Informationen.
- Die Umlaufmappe enthält eine Stellungnahme von Mook wat PC bezüglich der von den Frank-Geldern angeschafften Gegenstände.
- Britta Pläschke berichtete von einem hohen Krähenaufkommen in der Bredstedter Str. / Probsteier Straße. Sie hat Kontakt zum Naturschutzreferat aufgenommen.
- Jürgen Fiedler wurde darauf angesprochen, dass in der Lauenburger- und Stapelholmer Straße das Grün neben den Gehwegen entfernt und mit Grand aufgefüllt wurde. Da es sich nicht um Straßenbegleitgrün handelt, sondern über die Jahre durch Grandflächen durchgewuchertes wildes Grün, obliegt die Verantwortung für die Fläche nicht der Garten- sondern der Tiefbauabteilung. Eine solche Problematik betrifft auch andere Straßen. In diesem konkreten Fall haben sich Anwohner beschwert, dass das Grün entfernt wurde. Gleichfalls haben sich andere Anwohner über den ungepflegten Zustand dieser Flächen bei der Tiefbauabteilung beschwert. Bisher hat sich immer der Hausmeister um einen Teil der Flächen gekümmert und würde dies auch weiterhin tun. Die Auftragsvergabe zur Entgrünung und erneuten Abdichtung mit Grand ist gefallen, ohne dass sich vorab mit den Vermietern in Verbindung gesetzt wurde. Ein aufgrund von Interventionen kurzfristig zustande gekommener Vorort-Termin ergab, dass die Flächen in der Stapelholmer Straße, die noch nicht mit Grand aufgefüllt wurden, so bleiben wie bisher und durch den dortigen Hausmeister weiterhin gepflegt werden.

1. Genehmigung des Protokolls vom 10.06.08
Genehmigt.

Frau Knuth berichtete, dass die Bezirksversammlung die neuen Anwohnervertreter bestätigt hat. Soweit bekannt, wurden die Parteienvertreter noch nicht benannt.

2. Wahl der Vorsitzenden

Aufgrund der geringen Anzahl von Mitgliedern wurde die Wahl auf September vertagt.

3. Zukünftige Schwerpunktsetzungen

Folgende Themen wurden zusammengetragen:
- Wahlkreisabgeordnete einladen
- Radwegesituation
- Auswirkungen des Primarschulkonzeptes
- AG Image – PowerPoint Präsentation erstellen
- Rundgänge durch Einrichtungen
- Kultur im Stadtteil
- Belebung Straßburger Platz (AG reaktivieren)
- Postagentur in der Dithmarscher Straße
- Lärm (Lärmaktionsplan der EU)
Herr Fiedler erläuterte, dass Verkehrslärm in Pilotgebieten untersucht wird. Dulsberg gehört zwar nicht dazu, jedoch sollte der Ring 2 den Planern ans Herz gelegt werden.
- Räumlichkeiten
Die Nachfrage nach Räumlichkeiten, in denen sich Gruppen treffen können, ist sehr groß. Das Marktmeister- und Toilettenhäuschen auf dem ehemaligen Wochenmarktplatz wird gerade in Augenschein genommen.
- Workshop
Um einmal in Ruhe Themen bearbeiten zu können, wurde der Vorschlag eines Workshops unterbreitet. Dieser könnte im September oder Oktober an einem Samstag von 10-14 Uhr stattfinden.
- Sport (u.a. Problematik Kunstrasenplatz)

4. Problem auf dem Kunstrasenplatz durch Lärm und Vandalismus

Wurde in die Liste der zu bearbeiteten Themen aufgenommen.

5.Verschiedenes und Mitteilungen

Die September-Sitzung soll, wie eigentlich für heute gedacht, im Beachcenter mit vorherigen Grillen stattfinden.

Frau Knuth fragte, ob weiterhin der Wunsch nach den AKD-Protokollen zur Information besteht. Dies wurde bejaht.

Der Gesundheitstag war, trotz des schlechten Wetters, ein voller Erfolg. In HH1 ist heute ein Bericht zu sehen.

Die Frage, ob es diese Jahr wieder einen Beach-Club auf dem Straßburger Platz gibt, wurde verneint.

Birgit Schwarz machte auf die abgebauten Bänke im Grünzug aufmerksam. Dies wurde bereits vor Jahren der Gartenbauabteilung mitgeteilt, jedoch mit der Antwort, dass keine neuen Bänke aufgestellt werden. Frau Schwarz wird die Situation dokumentieren.

6. Inhalt der Umlaufmappe

- Schreiben "Verbleib der Erstausstattung aus bezirklichen Sondermitteln für das "Bewerbungs- und Internetbüro für Arbeitslose" von Mook wat PC"

Achtung, anderer Tagungsort!!!!
Die nächste Sitzung findet am 9. September 2008 um 19.30 Uhr im Beachcenter Hamburg, Alter Teichweg 220, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Ende: 20.35 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 10. Juni 2008

Stadtteilrat Dulsberg
Protokoll der Sitzung vom 10. Juni 2008
Im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15

Anwesende Mitglieder:
Fred Jörke ** Anwohnervertreter
Holger Karstaedt ** Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Marcus Mucha ** Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bez. Jugendeinrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Rolf Stättler ** Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah / Globus
Jürgen Fiedler / Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt / Gast
Karin Knuth / Stadtteilbüro Dulsberg
Olaf König / Beach Hamburg

** designierte Vertreter
* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
__________________

TOP 3 wurde auf die nächste Sitzung verlegt, so dass die Tagesordnung wie folgt aussah:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 06.05.08
2. Begrüßung und Einführung der neuen Mitglieder
3. Aktueller Sachstand zu
- Freibad
- Schuttberg Krausestraße
- Schließung der Post
- B-Plan Krausestraße
- Güterumgehung
- Koalitionsverhandlungen in Hamburg-Nord
4 Verschiedenes und Mitteilungen
5 Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Frau Blix wurde von einer Bürgerin angesprochen wegen des Fällens einer alten Eiche Nähe Tondernstieg. Frau Zacher berichtete, das in diesem Bereich eine Pappel gefällt wurde. Das Stadtteilbüro wird beim Gartenbaurevier nachfragen.

1. Genehmigung des Protokolls vom 06.05.08

Genehmigt.

2. Begrüßung und Einführung der neuen Mitglieder

Es fand eine kurze Begrüßungsrunde statt. In der Vergangenheit hat das Stadtteilbüro für die neuen Mitglieder ein Samstagsfrühstück bzw. ein Abendbrot zwecks Kennenlernens angeboten. So ein Treffen soll wieder stattfinden, in welchem Rahmen, wird das Stadtteilbüro bekannt geben. Die neuen Mitglieder müssen noch vom Regionalausschuss benannt werden, der nächste Woche tagt. Dies muss dann noch von der Bezirksversammlung beschlossen werden, die allerdings am 12.6. und dann wieder am 11.9.08 tagt. Herr Karstaedt machte den Vorschlag, dies gleich der Bezirksversammlung am 12.6. vorzulegen, damit die neuen Mitglieder auf der nächsten Sitzung stimmberechtigt sind. Das Stadtteilbüro wird sich darum bemühen.

3. Aktueller Sachstand zu:

Freibad
Olaf König, Betreiber des Freibades und dem Beachvolleyballcenter war anwesend, um über das Freibad zu berichten. Dank des guten Wetters wurde das Bad sehr gut angenommen. Gerade Familien und Kinder sind vom dem Angebot begeistert, Jugendliche und Schwimmer kritisieren das kleine, flache Becken. Die Rutsche ist ein Highlight des Bades. Aufgrund von Problemen mit Jugendlichen wird es sog. Sozialaufsichten geben. Die Volleyballanlage wird gut angenommen, ein Beachsoccer-Angebot mit Trainer ist in Planung. Parkplatzprobleme gibt es keine. Es fand ein Turnier mit Lautsprecheransagen statt, wegen denen es zu Beschwerden kam. So etwas soll zukünftig nicht mehr stattfinden.
Aus wirtschaftlichen Gründen ist der Betreiber jedoch auf Vermietungen angewiesen, die mit einer früheren Schließung einhergehen. Sofern dies nicht am Wochenende geschieht und die Anzahl überschaubar bleibt, hat der Stadtteilrat dafür Verständnis. Herr König plant eine Sprechstunde für Anwohner. Die Mitglieder zeigten sich beeindruckt von dem Engagement und bedankten sich für diese Vorstellung.

Schuttberg Krausestraße
Die Problematik soll in der Bezirksversammlung behandelt werden. Es gibt einen entsprechenden Antrag der GAL.

Schließung der Post
Herr Fiedler berichtete, dass die Postfiliale zum 29.8.08 geschlossen wird. Es sollen alle Leistungen, inkl. Postbank, in einem Laden in der Dithmarscher Straße angeboten werden. Die Regionale Politikbeauftragte der Post AG ist bereit, nach Dulsberg zu kommen und die Unterschriftenlisten entgegen zu nehmen, jedoch nicht auf der Kundgebung zu sprechen. Nach einer Diskussion einigten sich die Mitglieder auf folgendes Vorgehen: am Freitag, d. 27.6. werden die Unterschriften der Sprecherin im Stadtteilbüro übergeben. Anschließend folgt die Kundgebung auf dem Straßburger Platz. Details werden noch bekannt gegeben.

B-Plan Krausestraße
Frau Zacher berichtete, dass es im Herbst eine öffentliche Anhörung geben soll. Eine Umsetzung kann dann noch 2-3 Jahre dauern. Der Stadtteilrat wird seine, bereits vor Jahren aufgestellten Forderungen nach den Sommerferien an die Behörde weiterleiten.

Güterumgehung
Die Deutsche Bahn ist bereit, 6 Schallschutzwände zu errichten, sofern eine Rückabwicklung der passiven Lärmschutzmaßnahmen vollzogen ist. Nun ist es Aufgabe des Arbeitskreises, dies umzusetzen.

Koalitionsverhandlungen in Hamburg-Nord
Zu diesem Punkt kann noch nichts berichtet werden.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Ingo Warnck fragte nach, ob es stimmt, dass das Bewerbungsbüro bei Mook wat PC geschlossen wird und was mit dem Scanner geschieht, der aus Frankgeldern finanziert wurde. Herr Fiedler bestätigte, dass die Förderung ausgelaufen ist. Wegen der Anschaffungen hakt das Stadtteilbüro nach.

Herr Kräntzer berichtete von Konflikten mit Anwohnern und Vermietern wegen massiver Lärmbelästigungen auf dem Kunstrasenplatz sowie Verunreinigungen und Vandalismus nach 22 Uhr. Der Schule entstehen dadurch enorme Kosten. Herr Fiedler sagte, dass auch der Runde Tisch Sport von der Problematik erfahren hat und sich damit befassen wird. Dies Problem wird als TOP auf die nächste Sitzung genommen.

Der Antrag an den Verfügungsfonds von der letzten Sitzung wurde nochmals von den Mitgliedern einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen. Dies wurde nötig, da die Beschlussfähigkeit auf der letzten Sitzung fehlte.

Der ursprünglich auf die Tagesordnung gesetzte Punkt "zukünftige Schwerpunktsetzung" wurde auf die nächste Sitzung vertagt. Alle Mitglieder mögen sich bitte darüber Gedanken machen.

5. Inhalt der Umlaufmappe

- Schreiben des Bezirksamtes wegen Neuwahl eines Beirates im Ausschuss für Sozialraummanagement der Bezirksversammlung Hamburg-Nord v. 02.06.08

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Ende: 21.25 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 06. Mai 2008

Anwesende Mitglieder:
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bezirkl. Einrichtungen
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

 

Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Julia Kranz Alsterdorf-Assistenz-Nord
Lars Kröger Alsterdorf-Assistenz-Nord
Jan Pfeifer Anwohner

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
__________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.04.08
2. Vorbereitung Quartiersversammlung
3. Beteiligung von Bewohnern am zukünftigen KJED
4. Antrag an den Verfügungsfonds
- Straßenfest Dithmarscher Straße
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe

__________________________________________

0. Bürgersprechstunde

Frau Knuth berichtete von einer Beschwerde bzgl. des Straßburger Platzes. Zum einen fehlen bei der Feuerwehrzufahrt beim Kindergarten die Pfosten, so dass der Platz als Durchfahrtsstraße und Parkplatz genutzt wird, zum anderen liegen in den Grünanlagen Kronkorken.
Wegen der fehlenden Pfosten hat sich das Stadtteilbüro mit der Tiefbauabteilung in Verbindung gesetzt, die die Pfosten bereits ersetzt haben.
Die Problematik mit den Kronkorken wird den Betreuerinnen der Donnerstagsgruppe mitgeteilt, da sich ein Teil ihrer Klienten auf dem Platz aufhalten. Weiterhin soll geschaut werden, wie die Mülleimer aufgestellt sind um ggf. zusätzliche Mülleimer in der Nähe der Bänke aufstellen zu lassen.

1. Genehmigung des Protokolls vom 08.04.08

Genehmigt.

2. Vorbereitung Quartiersversammlung

Die Arbeitsgruppe traf sich letzte Woche und hat folgende Themen zusammengetragen, die auf den Versammlungen angesprochen werden können: Freibad, Güterumgehungsbahn, Kultur, Grünzug, Bauschutt, politisches Streitgespräch, Verfügungsfonds.
Kerstin Zacher übernimmt die Themen Grünzug und Spielflächen, Bebauung Krausestraße und Straßburger Platz. Klaus-Dieter Schulz übernimmt die Themen Freibad und Güterumgehung, Rolf Kräntzer das Lesecafé, Kultur und das politische Streitgespräch und Karin Weißgerber das Thema Verfügungsfonds. Zur Dithmarscher Straße und zum Bauschutt in der Krausestraße wird Herr Fiedler etwas sagen. Herr Fiedler wird die Themen per Powerpoint-Präsentation aufbereiten.
Die Versammlung findet für den östlichen Teil am Dienstag, d. 20.5. um 19 Uhr im Kulturhof statt, für den westlichen und südlichen Teil am Mittwoch, d. 21.5. im Nachbarschaftstreff, ebenfalls um 19 Uhr.
Bei der Freibaderöffnung soll es einen Stand des Stadteilrates geben, ebenso am 16.5. von 16 – 18 Uhr auf dem Wochenmarkt mit einer Kundgebung vor der Post wegen deren Schließung um 17 Uhr.

3. Beteiligung von Bewohnern am zukünftigen KJED

Wie Herr Fiedler bereits auf der letzten Sitzung erläuterte, möchte sich der KJED in Richtung Stadtteilverein ausweiten und es besteht der Wunsch, dass ein Anwohnervertreter in den Vorstand geht. Wer sich eine Mitarbeit vorstellen kann, möge sich im Stadtteilbüro melden. Mike Schulz, der in diesem Bereich Erfahrung hat, wird von Herrn Fiedler angesprochen, Karin Weißgerber wird sich darüber Gedanken machen.

4. Antrag an den Verfügungsfonds

- Straßenfest Dithmarscher Straße

Der Antrag liegt mit 1.000 € etwas höher als in den letzten Jahren. Der Grund hierfür sind die gesunkenen Standeinnahmen im letzten Jahr sowie höhere Kosten und weniger Beteiligung seitens der Gewerbetreibenden. Herr Fiedler wies jedoch darauf hin, dass es in diesem Jahr keinen Antrag für das Stadtteilfest gibt, da der Gesundheitstag durchfinanziert ist. Auch bat er um das Votum, maximal 300,- € als Sicherheit zur Verfügung zu stellen. Die Anwesenden befürworteten den Antrag einstimmig ohne Enthaltung, da das Gremium jedoch nicht beschlussfähig war, soll dieses Votum auf der nächsten Sitzung nochmals bestätigt werden. Herr Fiedler wies darauf hin, dass er um Unterstützung bei der HASPA nachgefragt hat, die jedoch für 2008 abgelehnt hat.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Frau Kranz und Herr Kröger von der Alsterdorf-Assistenz-Nord stellten ihre Arbeit in Dulsberg vor. Eine kleine Anzahl von Personen, alle mit einer erworbenen Behinderung durch z.B. einen Unfall, einer Tumorerkrankung oder Schlaganfall, haben in Dulsberg Wohnraum bezogen. Der Laden in der Dithmarscher Straße dient als Stützpunkt Interessierter und neu Hinzugezogener. Der Laden könnte auch für Kurse und Ausstellungen genutzt werden. Die Kollegen sind gerade dabei, den Stadtteil und die Gremien kennen zu lernen und haben im Vorfeld schon Kontakt mit dem Stadtteilbüro aufgenommen. In anderen Bezirken und Stadtteilen gibt es ebenfalls Alsterdorf-Assistenzen.

Britta Pläschke berichtete, dass die GAL Nord am Donnerstag ihre Mitgliederversammlung abhält, auf der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der SPD oder der CDU abgestimmt wird. Über den Ausgang wird sie den Stadtteilrat informieren.

Thorsten Szallies wird, soweit der Regionalausschuß entsprechend beschließt, als SPD-Vertreter zukünftig im Stadtteilrat sitzen, Verena Blix als seine Vertreterin.

Frau Knuth wies auf die Harry-Rowohlt-Lesung am 23.5. hin, Herr Karstaedt auf das Mairauschen am 17.5.

6. Inhalt der Umlaufmappe

- Einladung zur Freibaderöffnung am 08.05.08

Die nächste Sitzung findet am 10. Juni 2008 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher
Ende: 20.40 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 08. April 2008

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Mürsel Dogan * AKD-Vertreter
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss entsandt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

 

Weitere Anwesende:
Hauke Blix Gast
Anke Duwe SAGA
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Karstaedt Gast
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Daniel Lichtenstein Landschaftsarchitekt
Hans-Werber Nebel Bezirksamt
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Herr Sörensen Bäderland
Zeynep Yaylaoglu Bildungs- u. Beratungskarawane
Reyhan Yilmaz Bildungs- u. Beratungskarawane

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr
__________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.02.08
2. Sportpark Dulsberg – Vorstellung weiterer Umgestaltungspläne
3. Antrag an den Verfügungsfonds - für Bildungs- und Beratungskarawane
4. Vorbereitung Quartiersversammlung
5. Verschiedenes und Mitteilungen 6. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 12.02.08

Genehmigt.

2. Sportpark Dulsberg – Vorstellung weiterer Umgestaltungspläne

Der Olympiastützpunkt soll eine Tribüne für ca. 500 Zuschauer erhalten und der Grünzug in diesem Bereich bis zum Eulenkamp umgestaltet werden. Die Herren Lichtenstein und Sörensen stellten 4 Varianten vor.
Variante 1: auslaufender Park mit Rasenwellen, Wege als Band farblich gestalten, Hecken einfügen, rein gärtnerische Maßnahmen.
Variante 2: Weiterentwicklung der 1. Variante mit Flächen zum Skateboardfahren. Eingebaute Elemente nach Rücksprache mit den Jugendlichen und farbliche Gestaltung, eventuelle Verwendung der alten Halfpipe.
Variante 3: BMX-Flächen mit Jugendlichen ausmodellieren.
Variante 4: Parkanlage, kleinere Erdmodellierung, im Zentrum ein Minisportfeld nach DFB-Richtlinien (mit Bande wie die Streetsoccerfelder).
Nach einer kurzen Diskussion sprachen sich die Mitglieder einstimmig für die Variante 4 aus.

3. Antrag an den Verfügungsfonds - für Bildungs- und Beratungskarawane

Der Antrag wurde bereits vorab verschickt, so dass Frau Yaylaoglu nur kurz die Arbeit des Vereins vorstellte. Leider ist im Antrag ein Fehler aufgetreten, da sie sowohl einen Drucker, eine Digitalkamera und einen kleinen Laptop benötigen. Frau Blix kann dem Verein einen guten Laserdrucker zur Verfügung stellen, so dass noch 400 € nötig sind. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

4. Vorbereitung Quartiersversammlung

Da es noch eine Weile dauern wird, bis sich die Bezirksversammlung mit dem Stadtteilrat beschäftigen kann, wird die Wahl nach der alten Variante mit 3 Quartieren stattfinden und zwar in der 21. KW. Anstatt des Gemeindesaals wurde der Nachbarschaftstreff für den westlichen und südlichen Teil favorisiert, für den Östlichen der Kulturhof. Herr Kräntzer machte den Vorschlag, den Freitag vor den Versammlungen auf den Markt zu gehen und sowohl auf die Freibaderöffnung als auch auf die Versammlungen hinzuweisen. Auch soll es einen kleinen Stand bei der Freibaderöffnung geben. Es bildete sich eine Vorbereitungsgruppe bestehend aus Karin Weißgerber, Kerstin Zacher, Rolf Kräntzer und Thorsten Szallies sowie Jürgen Fiedler.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Für die Eröffnung des Freibades gibt es eine Vorbereitungsgruppe, der auch Jürgen Fiedler und Kerstin Zacher angehören. Auf dem letzten Treffen ging es um die Redner, die bei der Eröffnung sprechen sollen. Neben der Staatsrätin sollen dies Herr Schelm und Herr Frommann oder Frau Weidemann vom Bezirksamt sein. Einem Vertreter aus dem Stadtteil wollte Bäderland dies nicht zugestehen, welches zu einer heftigen Diskussion führte. Der Stadtteilrat unterstützt vehement die Forderung nach einem Redner aus dem Stadtteil und wird, sollte dies abgelehnt werden, damit an die Öffentlichkeit gehen.

Mürsel Dogan wies auf das Afrikaforum hin.

Britta Pläschke bedankte sich für die vielen Stimmen bei der Wahl. Sie ist aktuell nicht in der Bezirksversammlung, möglicherweise später mal als Nachrückerin.
Herr Szallies bedankte sich ebenfalls für die vielen Stimmen.

Zum Ende des 3. Quartals schließt das Postamt in der Elsässer Straße. Es gibt Gerüchte, dass der Postdienst von einem anderen Geschäft mit übernommen wird, jedoch nicht Bankleistungen. Die Idee, am Freitag auf dem Markt, wenn sowieso über die Quartiersversammlungen informiert werden soll, eine Kundgebung vor der Post zu organisieren, fand großen Anklang.

Am 1. Mai wollen Nazis durch Barmbek ziehen. Es hat sich bereits ein Bündnis im Bürgerhaus Hartzloh gegründet. Ein Fest gegen Rechts wird von den Gewerkschaften organisiert. Das Stadtteilbüro nimmt Kontakt zum Bürgerhaus auf.

Der KJED will sich in Richtung Stadtteilverein ausweiten und es besteht der Wunsch, dass ein Anwohnervertreter in den Vorstand geht. Jürgen Fiedler bat darum, sich darüber Gedanken zu machen.

Bernd Böttger schließt seinen Laden in der Dithmarscher Straße und sucht einen Nachmieter. Der Malerbetrieb bleibt davon unberührt.

Die Frage nach dem Leerstand am sog. Stadtplatz wurde dahingehend beantwortet, dass der KJED eventuell dort Räume anmietet.

6. Inhalt der Umlaufmappe

Ohne Inhalt.

Achtung!!!! Wegen der Pfingstferien wird die Mai-Sitzung um eine Woche vorverlegt!!!!
Die nächste Sitzung findet am 6. Mai 2008 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies
Ende: 21.35 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

Protokoll Stadtteilrat vom 12. Februar 2008

Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Bezirksamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Amadou Bah GLOBUS
Nina Dobrot Stadtteilbüro Dulsberg
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg

sowie weitere Gäste

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.35 Uhr

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.01.08
2. Rechenschaftsbericht 2007 und Arbeitsplanung 2008 des Stadtteilbüros
3. Strukturänderung des Stadtteilrates: Ablehnung bzw. Vertagung durch den Ortsausschuss
4. Vorbereitung Quartiersversammlung
5. Verschiedenes und Mitteilungen - Bericht vom 1.Treffen "Runder Tisch"
6. Inhalt der Umlaufmappe

0. Bürgersprechstunde

Kein Bedarf.

1. Genehmigung des Protokolls vom 08.01.08

Genehmigt mit dem Hinweis von Frau Schröder, dass Frau Harms-Kuchenbecker nicht im Jugendamt, sondern im Sozialraummanagement des Bezirksamtes angesiedelt ist.

2. Rechenschaftsbericht 2007 und Arbeitsplanung 2008 des Stadtteilbüros

Herr Fiedler erwähnte in der Vorstellung des Rechenschaftsberichtes, dass das Lesecafé und die Güterumgehung einen nicht unerheblichen Anteil an Arbeitskraft gebunden hat. Durch die Schwangerschaft von Frau Ritter war es letztendlich ein Segen, dass die Herbstlese nicht stattfand. Zu den Punkten KaffeeWerkstatt, Vermietung Kulturhof, Verfügungsfonds, und Ablehnung SAE-Antrag gab es Rückfragen. Ein Verfügungsfonds i.H.v. 5000,- € steht 2008 wieder zur Verfügung.
Frau Zacher sprach im Namen des Rates ihre Annerkennung für die Arbeit des Stadtteilbüros aus und dankte den Mitarbeitern.

Bei der Arbeitsplanung ist die Überwachung der im Handlungskonzept formulierten Ziele, die Fortführung des Verfügungsfonds, der Gesundheitstag am 4. Juli sowie die Beschäftigung mit dem SAE-Gebiet, für das es keine zusätzlichen Gelder gibt, hervorzuheben. Es wurde die Idee formuliert, ein Radwegekonzept zu fordern, das Thema Güterumgehung wird immer mehr Anwohner betreffen. Nach einem zögerlichen Start läuft die Beachanlage gut. Das Angebot an Kindergeburtstagen ist ausgeschöpft, der Geschäftsführer möchte eine Zusammenarbeit mit dem Stadtteil. Es sind noch Fragen bei der Trennung von Gastronomie und Freibadbetrieb zu klären. Der Runde Tische Sport soll mit dem Runden Tisch Jugendgewalt zusammengelegt werden. Beim KJED stehen Strukturänderungen bevor, es besteht Hoffnung, den Backstein bald kostendeckend zu produzieren, da die Qualität einen Onlinedruck zulässt und durch günstige Farbanzeigen zusätzliche Werbekunden gewonnen werden konnten. Es wird wieder eine Herbstlese stattfinden unter dem Motto "Erste Liebe im Blickwinkel der Kontinente". Das Lesecafé bereitet Probleme, da eine Weiterfinanzierung noch unklar ist und es noch keinen separaten Zugang gibt, so dass die Zugänglichkeit bisher noch eingeschränkt ist.

3. Strukturänderung des Stadtteilrates: Ablehnung bzw. Vertagung durch den Ortsausschuss

Auf Bitte des Ortsausschusses nahm Herr Szallies an der Sitzung des Ortsausschusses am 21.1.08 teil. Er legte dort die Gründe aus Sicht des Stadtteilrates für eine Strukturänderung des Gremiums dar. Die Parteien konnten sich dem nicht anschließen. Das Thema wurde vertagt und Herr Szallies folgende Anregungen seitens der SPD-Fraktion mitgegeben:

- Es solle noch einmal überlegt werden, mit welchen Maßnahmen man der mangelnden Beteiligung (als Ursache für die neue Einteilung der Quartiere) entgegenwirken möchte.

- Es solle noch einmal bedacht werden, ob weitere Institutionen (z.B. aus der Kultur, Vertreter aus Jugendhilfeeinrichtungen oder anderweitig aktive Menschen) in die Struktur einbezogen werden könnten.

- Zu hinterfragen wäre, ob eine Reduzierung der Wahlquartiere auf zwei wirklich noch die Sozialstruktur abbildet.
Letztlich wurde im Ortsausschuß einvernehmlich festgehalten, die Vorlage nach Befassung der vorgeschlagenen Anregungen im Stadtteilrat und Stadtteilbüro erneut in den Regionalausschuss zwecks abschließendem Beschluss einzubringen.

Der Stadtteilrat konnte dies nicht nachvollziehen, da er sich durchaus Gedanken um alle Sitze gemacht hat. Der Vorschlag, sich nach den Bürgerschaftswahlen damit zu beschäftigen, wenn die Vertreter der Bezirksversammlung und der Parteien feststeht, fand Zustimmung.

4. Vorbereitung Quartiersversammlung

Aufgrund obiger Gründe soll die Quartiersversammlung im Mai stattfinden, wahrscheinlich in der 21. KW. Themen sind die Güterumgehungsbahn, das Freibad (Öffentlichkeit), Infos über Stadtteilkultur sowie eine Einmischung vorab in den B-Plan an der Krausestraße. Werbung für die Veranstaltung und für eine Beteiligung soll sowohl im Backstein als auch in der Dulsberger Depesche gemacht werden.

5. Verschiedenes und Mitteilungen

Das Hinweisschild für den Kulturhof zeigt immer noch in die falsche Richtung.
Die Stadtreinigung hat die Blätterhaufen, die zusammengekehrt wurden, im Alten Teichweg abgeholt, im Gravensteiner Weg jedoch nicht.

Bericht vom 1.Treffen "Runder Tisch"

Es waren Vertreter des PK 37, des Bezirksamtes, Frau Duwe von der SAGA sowie das Stadtteilbüro anwesend. Die Darstellung der Polizei und der Jugendeinrichtungen sind nicht deckungsgleich. Ein Grund dafür, dass diese Gruppe von auffälligen Jugendlichen keinen Kontakt zu Einrichtungen hat, obwohl einige von ihnen in Dulsberg wohnen. Ihr Treffpunkt hat sich aufgrund starker Polizeipräsenz vom Wandsbeker Markt nach Dulsberg verlagert. Am 19.2. ist bereits das Folgetreffen, bei dem geschaut werden soll, wer was konkret unternehmen kann.

Herr Fiedler hat politische Forderungen zusammengetragen und diese verteilt. Nach der Wahl sollen die gewählten Politiker eingeladen und damit konfrontiert werden.

Zum Treffen mit Johannes Kahrs und der Güterumgehungsbahn-Initative hat Herr Fiedler eine Mail verteilt. Er berichtete von einem Treffen mit der Deutschen Bahn zur Rückabwicklung der passiven Lärmschutzmaßnahmen. Der Arbeitskreis wird sich damit weiter befassen.

Der Kleingartenverein will die Parzellen beim Augustenburger Ufer nicht an die Stadt zurückgeben, sondern herrichten und neu verpachten.

6. Inhalt der Umlaufmappe

- Infos über die Mütterreise nach Neuwerk

Vorsitz: Kerstin Zacher & Thorsten Szallies

Protokoll Stadtteilrat vom 8. Januar 2008


Anwesende Mitglieder:
Marion Hanusch * vom Ortsausschuss benannt
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Rolf Kräntzer * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * Bezirksamt
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Birgit Schwarz * Anwohnervertreterin
Thorsten Szallies * Anwohnervertreter
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Ingo Warnck * vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin

Weitere Anwesende:
Frau Duwe SAGA
Jürgen Feddern Sozialraummanagement
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Frank Fock PK 37
Frau Harms-Kuchenbecker Jugendamt
Holger Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Monika Schmuck Gast
Michael Smolle PST 3
Frau Winter Aqtivus

* stimmber. Mitglied

Beginn: 19.30 Uhr
_________________________________________

Die Tagesordnung sah wie folgt aus:

0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 11.12.07
2. Stadtteillotsinnen – Frau Winter vom Trägerverein
3. Besuch von Herrn Fock, neuer Revierführer im PK 37
- Vorstellung
- Anhäufung von Straftaten Jugendlicher im Bereich Dulsberg
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe

Es fand eine kurze Vorstellungsrunde statt.

0. Bürgersprechstunde

An mehreren Ampeln am Ring 2 sowie beim Friedrichsberger Bahnhof müssen Fußgänger Grün anfordern. Vorher ging dies automatisch, berichtete Herr Warnck. Ebenso können Fußgänger die Straße Lesserstraße / Friedrich-Ebert-Damm nicht passieren, wenn sie nicht gedrückt haben, obwohl die Ampelschaltung für Fahrzeuge dies zuließe. Das Hinweisschild für den Olympiastützpunkt am Alten Teichweg / Ecke Ring 2 zeigt in die falsche Richtung.
Frau Hanusch wies darauf hin, dass sich das wegen Bauarbeiten abmontierte Straßenschild für die Elsässer Straße immer noch bei Metaxa befindet und nicht wieder montiert wurde. Herr Fock wird allen Hinweisen nachgehen.

1. Genehmigung des Protokolls vom 11.12.07

Genehmigt.

2. Stadtteillotsinnen- Frau Winter vom Trägerverein

Frau Winter von Aqtivus berichtete, dass das Projekt Stadtteillotsinnen zum 31.05.08 ausläuft. Trotz hoher medialer Beachtung (Preisverleihung) und Bedarf gibt es keine Folgefinanzierung. Im SAE-Antrag, der in der Novembersitzung vorgestellt wurde, waren die Stadtteillotsinnen ein Baustein, der jedoch im Jugendhilfeausschuss keine Mehrheit gefunden hat. Eine Finanzierung über das Jugendamt würde den Wegfall eines anderen Projektes bedeuten, weder die Sozial-, die Schul- noch die Wirtschaftsbehörde fühlen sich verantwortlich. Dies ist sowohl für die Teilnehmerinnen, die auf eine Weiterbeschäftigung gehofft haben, als auch für deren präventive, niedrigschwellige Arbeit nicht nachvollziehbar. Frau Winter hatte Kontakte mit ähnlichen Gremien anderer Stadtteile aufgenommen. Mit denen werden sich die Vorsitzenden und das Stadtteilbüro in Verbindung setzen, um ein gemeinsame Petition an die Fachbehörden zu stellen.

3. Besuch von Herrn Fock, neuer Revierführer im PK 37

Herr Fock, neuer Revierführer des für Dulsberg zuständigen Polizeikommisariats 37 sowie Herr Smolle in seiner Funktion als Jugendbeauftragter stellten sich vor. Sie berichteten von zahlreichen Vorfällen, die sich in den letzten Monaten ereignet haben. Die Haupttäter wurden zwar gefasst, um sie herum gibt es jedoch ein zahlenmäßig nicht unerhebliches Umfeld, das ebenfalls auffällig ist bzw. an der Schwelle dazu steht. Es handelt sich hierbei um stark gewaltbereite Jugendliche zwischen 14-17 Jahren. Durch stärkere Präsenz der Polizei und härteres Durchgreifen hat sich die Situation aktuell wieder etwas beruhigt. Neben repressivem Auftreten der Polizei ist es nach Aussage von Herrn Fock dringend geboten, gegenüber den gefährdeten, aber noch präventiv zu erreichenden 10-13 jährigen umgehend mit Maßnahmen anzusetzen. Vorteilhaft in Dulsberg ist, dass bereits vernetzte Strukturen bestehen, die genutzt werden können. Der Runde Tisch, bestehend aus Straßensozialarbeit, Haus der Jugend, Schule, Sozialraummanagement, Jugendamt, Elternrat sowie Stadtteilbüro und Polizei soll wieder etabliert werden, das Bezirksamt wird dazu einladen.

4. Verschiedenes und Mitteilungen

Herr Kräntzer sprach nochmals das Problem abgestellter LKWs am Alten Teichweg an. Da sich hiervon Fotos in der Umlaufmappe befanden, wurden diese Herrn Fock ausgehändigt.

Ingo Warnck machte auf eine Sendung zum Thema Jugend im Deutschlandfunk aufmerksam, die heute um 18.40 Uhr lief.
(Muss das Jugendstrafrecht verschärft werden? Von Gudula Geuther und Michael Kuhlmann:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/722612/ ,als Audio:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/01/08/dlf_20080108_1840_6885f332.mp3)

Es hat sich gezeigt, dass viele Dulsberger gar nicht wissen, dass das Freibad weiterhin existiert und im Mai eröffnet wird. Ebenso ist vielen unbekannt, dass das Beachcenter öffentlich ist, obwohl es einen Artikel in der SAGA-Zeitung und einen auf der Titelseite des Wochenblattes gab. Bei dem noch ausstehenden Gespräch mit Olaf König wird dies neben der Preisfestlegung nochmals thematisiert.

Der Pottkieker plant eine kostenfreie Suppen und Lebensmittelausgabe ab Frühjahr mit der Hamburger Tafel. Dafür suchen sie Räumlichkeiten.

Es wurde auf die Woche des Gedenkens hingewiesen.

4. Inhalt der Umlaufmappe

- Fotos von parkenden LKWs im Alten Teichweg (nicht ganz rumgegangen)

Die nächste Sitzung findet am 12. Februar 2008 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Straße 15, statt.

Vorsitz: Kerstin Zacher & mThorsten Szallies
Ende: 21.50 Uhr
Protokoll: Karin Knuth

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