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Anwesende Mitglieder:
Verena Blix vom Regionalausschuss benannt
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Britta Pläschke * vom Regionalausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Mike Schulze * Anwohnervertreter
Thomas Schwarz * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Regionalausschuss benannt
Ingo Warnck vom Regionalausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
* stimmber. Mitglied
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.11.09
2. Anträge an den Verfügungsfonds
3. Verschiedenes und Mitteilungen
4. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Der Zustand des Fußweges im Alten Teichweg ist sehr schlecht, vor allem zwischen dem Ring und Eulenkamp auf der nördlichen Seite ist er sehr uneben.
1. Genehmigung des Protokolls vom 10.11.09
Genehmigt.
2. Anträge an den Verfügungsfonds
Es liegt ein Antrag über die Layoutkosten der Jubiläumsschrift i.H.v. ca. 750,- € (entsprechend der Restsumme) vor. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
3. Verschiedenes und Mitteilungen
Herr Hesse, kommissarischer Schulleiter in der Gesamtschule Alter Teichweg (GS ATW), bedankt sich beim Stadtteilrat für deren Unterstützung. Die Schule wird jetzt eigenständige Primarschule, Lämmersieth ebenso. Die GS ATW wird Stadtteilschule mit den Jahrgängen 7-13, es gibt eine Oberstufe. Frau Bergemann wird Schulleiterin und beginnt nach den Weihnachtsferien, Frau Heine wird neue Oberstufenleiterin.
Der Nachbarschaftstreff bittet den Stadtteilrat um frühzeitige Information bezüglich Terminänderungen, da sich dort dienstags auch eine andere Gruppe trifft. Daher wurde schon über die Märzsitzung gesprochen, die normalerweise in den Ferien liegen würde. Sie wird auf den 2. März vorverlegt.
Der Regionalausschuss hat den Beschluss über die neue Struktur des Stadtteilrates vertagt. Er kritisiert die Abschaffung des ausländischen Anwohnervertreters/In, der Wahlmodus sollte abgeschafft werden zugunsten einer Regelung, die besagt, dass jemand, der 3 mal hintereinander anwesend war, stimmberechtigt ist. Dies wird im Stadtteilbeirat Barmbek-Süd erfolgreich praktiziert. Der neuen Quartiersaufteilung wurde zugestimmt. Bei Projekten, die Handeln der Verwaltung erfordern, soll/will der Regionalausschuss stärker eingebunden werden. Der Stadtteilrat wird sich auf seiner Januar-Sitzung damit näher befassen.
Dem Verein KJED (Kinder- Jugend- und Elternarbeit auf dem Dulsberg) wird die ½ Hausmeisterstelle gestrichen, somit betreut der Kollege nur noch 13 Stunden den pädagogischen Mittagstisch. Der KJED will dagegen angehen und fragt nach der grundsätzlichen Unterstützung durch den Stadtteilrat, die zugesagt wurde.
Nach einem Treffen mit Stefan Warda wegen des Radwegekonzeptes wurde dies, entsprechend der Regelung der letzten Sitzung, für 700,- € in Auftrag gegeben.
Verena Blix berichtete von einem Runden Tisch in Eimsbüttel des ADFC und hatte die Idee, dass der ADFC dies auch hier unter dem Motto "Radfahren zwischen Wandsbek und Barmbek" machen könnte.
7. Inhalt der Umlaufmappe
Ohne Inhalt.
Die nächste Sitzung findet am 12. Januar 2009 um 19.30 Uhr im Nachbarschaftstreff, Elsässer Str. 15, statt.
Vorsitz: Kerstin Zacher und
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 19.05 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Kerstin Cochú * Kirchenvertreterin
Holger Karstaedt * mAnwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thomas Schwarz * Anwohnervertreter
Ingo Warnck * vom Regionalausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Liesel Amelingmeyer Nachbarschaftstreff
Amadou Bah GLOBUS
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Olaf König Beach Hamburg
Petra Plambeck Nachbarschaftstreff
* stimmber. Mitglied
_____________________________
Beginn: 19.35 Uhr
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.10.09
2. Bericht vom Beach Hamburg durch Olaf König
3. Zwischenberichte der aktuell tätigen AGs "Jubiläumsfeier" und "Radwege"
4. Anträge an den Verfügungsfonds
5. Wahl der Vorsitzenden
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe
Anlässlich des Todes von Christiane Wilfert erinnerte Herr Fiedler an ihr Engagement als ehemaliges Mitglied des Stadtteilrates, der Backstein-Redaktion sowie Mitbegründerin der AG BürgerInnenbeteiligung.
0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.10.09
Genehmigt.
2. Bericht vom Beach Hamburg durch Olaf König
Olaf König berichtete vom Freibadbetrieb in diesem Jahr. Im Vergleich zu 2008 mit 23.000 Besuchern fiel 2009 mit 18.000 Besuchern schlechter aus, was am Wetter lag. Das Bad entwickelt sich zunehmend zum Familienbad mit kleinen Kindern. Die Probleme mit Jugendlichen haben abgenommen. In der abgelaufenen Saison wurde das Preissystem dahingehend vereinfacht, dass es keine Familienkarten mehr gab. Es ist noch unklar, wie es 2010 gestaltet wird. Gerne wäre Olaf König bereit, Anwohnern entgegen zu kommen, für Ideen, wie dies aussehen könnte, ist er dankbar.
Zur Saisoneröffnung am 1. Mai wurde ein Murmeltag veranstaltet, der mit 500 Besuchern sehr erfolgreich war. Auch 2010 soll der Saisonstart mit einer Veranstaltung verbunden werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Volleyball bei Jugendlichen nicht so gut ankommt, Beachsoccer funktioniert dagegen besser. Beschwerden gab es bei einem Turnier wegen der Lautsprecheransagen. Um die Stimmung in der direkten Nachbarschaft einzufangen, gab es eine Einladung an die Anwohner, die jedoch niemand annahm.
Herr König hat beim Bezirksamt beantragt, 10 Großveranstaltungen durchführen zu dürfen, da er auf die Einnahmen angewiesen ist. Dieser Nutzungsänderungsantrag wurde abgelehnt. Es ist zu vermuten, dass die Verantwortlichen den Hintergrund des Bades / der Anlage nicht kennen. Der Stadtteilrat unterstützt einstimmig die Ausweitung der Nutzung, da die Anlage für den Stadtteil positive Effekte mitbringt und der Erhalt des Freibades gesichert werden muss.
Der Punkt 4 wurde vorgezogen.
4. Anträge an den Verfügungsfonds
Der Antrag vom Nachbarschaftstreff für 2 PC Arbeitsplätze mit gemeinsamer Datenspeicherung i.H.v. 1201,05 € lag den Mitgliedern bereits vor und wurde einstimmig befürwortet.
Liesel Amelingmeyer und Petra Plambeck berichteten kurz über ihre Arbeit und deren Angebote, die sich über Förderung von Nahbarschaften, Versorgung, Kultur und Bildung erstrecken. Neben dem Mittagstisch gibt es diverse Gruppenangebote, Ausflüge und Ferienreisen, Hausaufgabenhilfe, Seniorenangebote und vieles mehr.
Frau Plambeck erwähnte, dass die Finanzierung der 1/2 Stelle für 2 Jahre durch den Kirchenkreis Ost gesichert ist, welches die Problematik der Unterfinanzierung des gemeinsamen Haushaltstitels Stadtteilbüro/Globus/Nachbarschaftstreff ab dem nächsten Jahr etwas entspannen würde.
Der Antrag über ca. 100 € als Zuschuss für die Weihnachtsfeier des Stadtteilrates wurde einstimmig angenommen.
3. Zwischenberichte der aktuell tätigen AGs "Jubiläumsfeier" und "Radwege"
AG Jubiläumsfeier
Ein Artikel von Wilfried Maier liegt bereits vor, Karin Weißgerber wird Herrn Ortwin Runde ansprechen, das Büro des Bürgermeisters ist informiert. Es wurden bereits Adressen und Fotos gesammelt, ein Gruppenfoto soll auf der nächsten Sitzung gemacht werden.
AG Radwege
Es gab ein Treffen mit Stefan Warda, einem ehemaligen Mitarbeiter des ADFC, der über seine Erfahrungen in Kopenhagen berichtete. Er wollte sich die Radwege in Dulsberg ansehen und dann eine Rückmeldung geben. Nach einer Diskussion, was überhaupt machbar und sinnvoll wäre, einigten sich die Mitglieder mit einer Enthaltung darauf, nach einem nochmaligen Gespräch maximal 700,- € für eine Expertise zur Verfügung zu stellen. Vorab soll geklärt werden, ob ein Gutachten beim Verkehrsausschuss existiert.
5. Wahl der Vorsitzenden
Jürgen Fiedler übernahm die Gesprächsleitung und dankte Kerstin Zacher und Throsten Szallies in Abwesenheit für die verantwortungsvoll geleistete Arbeit als Vorsitzende. Für die Wahl gab es keine weiteren Vorschläge und niemand sprach sich für eine geheime Wahl aus. Kerstin Zacher und Thorsten Szallies stellten sich wieder zur Verfügung und wurden beide einstimmig, mit einer Eigenenthaltung, wiedergewählt.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
Vom Sozialraummanagement ist Frau Susanne Otto nun für den Dulsberg zuständig.
Zur Struktur des Stadtteilrates ist zu sagen, dass die Diskussion in der SPD noch aussteht und dies weiter transportiert werden muss. Holger Karstaedt machte darauf aufmerksam, dass sich ja alle Ausschüsse aufgelöst und neu gebildet haben, wird es aber weitertragen.
Frau Duwe wird sich in der Januar-Sitzung verabschieden und ihren Nachfolger, Herrn Rullmann, vorstellen.
7. Inhalt der Umlaufmappe
Ohne Inhalt.
Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.40 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Regionalausschuss benannt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thomas Schwarz * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Regionalausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadou Bah GLOBUS
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
* stimmber. Mitglied
______________________________________
Beginn: 19.35 Uhr
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.09.09
2. Resümee Dithmarscher Straßenfest
3. Verwendung der Restmittel des Verfügungsfonds
4. Zwischenberichte der aktuell tätigen AGs "Jubiläumsfeier" und "Radwege"
5. Verschiedenes und Mitteilungen
- Themen für die Novembersitzung
- Gedanken zur Weihnachtsfeier
6. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Es gab eine Nachfrage zu den Lärmbelästigungen beim Sportplatz Gravensteiner Weg. Herr Fiedler berichtete, dass sich die Situation im Moment etwas entspannt hat, da eine Bank abmontiert wurde und es aufgrund der Jahreszeit ruhiger geworden ist.
Neben vielen Bäumen auf den Gehwegen wurden die Platten entfernt und ein neuer Untergrund geschaffen. Leider kann daher das Wasser nicht mehr richtig wegsickern.
Im letzten Jahr wurden Bänke für den Grünzug in Aussicht gestellt. Daraufhin gab es eine Begehung einiger Stadtteilratsmitglieder für mögliche Standorte.
Bei beiden Punkten wird Stadtteilbüro beim Gartenbauamt nachfragen.
Frau Knuth hat mit Herrn Kramp über die Wartezeiten für Fußgänger an der Straßburger Straße gesprochen. Die Ampelschaltung ist an ein sogenanntes adaptives Programm angeschlossen, welches den Verkehrsfluss in ganzen Bereich mittels Kontaktschleifen regelt. Somit ist eine Änderung der Wartezeiten (max. 90 Sekunden) nicht möglich. Der Fahrzeugverkehr hat Priorität.
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.09.09
Genehmigt.
2. Resümee Dithmarscher Straßenfest
Herr Fiedler und Frau Knuth berichteten aus Sicht des Stadtteilbüros über das Fest. Da es morgens stark geregnet hatte, kamen einige Flohmarktsanbieter (ca. 1/3) nicht oder später als sonst. Daher war es für die Mitarbeiter in dieser Zeit ruhiger. Aufgrund eines größeren Aggregates gab es auch diesmal keine Stromprobleme. Allerdings merkte Manfred Karstaedt an, dass das Aggregat beim Auftritt von Tanja Fürstenberg und Christoph Hachmann als störend empfunden wurde. Zum Bühnenprogramm gab es eine positive Resonanz, auch waren die Probleme vor der Bühne diesmal geringer. Das Angebot von gewerblichen Ständen war in diesem Jahr größer, erstmalig hatten auch die sozialen Einrichtungen das Fest genutzt, um ihre Angebote vorzustellen. Die Einrichtungen waren allesamt zufrieden und wollen im nächsten Jahr wieder mitmachen, was jedoch bedeutet, dass dann auch kein Stadtteilfest auf dem Straßburger Platz stattfindet. Leider ist das Engagement ansässiger Gewerbetreibender, bis auf einige wenige Ausnahmen, gleich Null.
3. Verwendung der Restmittel des Verfügungsfonds
Der Verfügungsfonds hat eine Höhe von 4.100,- €, von denen bereits 1.400,- € für die Miete der Donnerstagsgruppe (400 €) und das Straßenfest (1000 €) ausgegeben wurde. Damit sind noch 2.700,- € übrig.
Ein Gutachten bezüglich der Radwege könnte darüber finanziert werden, der Nachbarschaftstreff und Globus benötigen einen neuen PC, die Broschüre zum Jubiläum könnte darüber mitfinanziert werden und die Ehrung eines Ehrenamtlichen.
Anträge müssen für die November-Sitzung vorliegen.
4. Zwischenberichte der aktuell tätigen AGs "Jubiläumsfeier" und "Radwege"
AG Jubiläumsfeier
Als Muster für ein Format einer Broschüre hat Jürgen Fiedler mehrere mitgebracht. Die Anwesenden einigten sich auf das Format der Broschüre aus Steilshoop. Auf der Dezember-Sitzung soll dann ein Gruppenfoto für die Broschüre gemacht werden.
AG Radwegev
Es gibt Kontakt zu einem ehemaligen Mitarbeiter des ADFC, der grundsätzlich bereit wäre, ein Gutachten zu erstellen.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Themen für die Novembersitzung
Wahl der Vorsitzenden
Anträge an den Verfügungsfonds
Olaf König – Beach Hamburg
(es besteht der Wunsch nach Ausweitung der kommerziellen Nutzung. Zur Lärmbelästigung soll vorab ein Stimmungsbild der Anwohner erstellt werden)
Zur Struktur des Stadtteilrates ist zu sagen, dass die Diskussion in der SPD noch aussteht. Die GAL wird dem Vorschlag zustimmen. Frau Knuth stellte die Frage, wie man mit Vertretern, die noch nie erschienen sind oder meist (unentschuldigt) fehlen, umgegangen werden soll. Die Betroffenen werden erst einmal angeschrieben.
Es wurde vorgeschlagen, Frau Duwe zur Verabschiedung und ihren Nachfolger zum Kennenlernen einzuladen.
Gedanken zur Weihnachtsfeier
Die Dezember-Sitzung mit Weihnachtsfeier wird beim Chinesen "New China", Eilbeker Weg 197 / Ecke Mühlenstraße, am 8. Dezember um 18.30 Uhr, stattfinden.
Ingo Warnck hat den Eindruck, dass die Zahl der Stände auf dem Wochenmarkt abnimmt. Wenn dem so ist, sollte man über einen andere Aufstellung nachdenken, damit die Lücken nicht so auffallen. Er wird Herrn Basedahl, den Obmann der Marktbeschicker, ansprechen.
Zum Marktmeisterhäuschen: möglicherweise gibt es Geld vom Bezirk für die Herrichtung des Häuschens. Einen nötigen Eigenanteil i.H.v. 5000,- € hat Herr Fiedler über die Frank-Gelder in Aussicht gestellt. Die Betriebskosten müssten dann über die Nutzung eingespielt werden.
Die HAG wird eine Untersuchung zur Gesundheitsförderung in Kitas und sozialen Einrichtungen finanzieren.
Es gab ein Gespräch mit dem Bezirksamt zur Finanzierung des Haushaltstitels, in dem das Stadtteilbüro, der Nachbarschaftstreff anteilig und Globus enthalten sind. 2010 wird es eine Unterdeckung geben, spätestens jedoch 2011 wird diese nur noch mit personellen Einsparungen aufzufangen sein.
Eva Gümbel von der GAL will den Stadtteil besuchen und kommt am 29.10.09 um 9.00 Uhr ins Stadtteilbüro.
7. Inhalt der Umlaufmappe
Ohne Inhalt.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.00 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Regionalausschuss benannt
Kerstin Cochú * Kirchengemeinde Dulsberg
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Jan Pfeiffer * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Regionalausschuss benannt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Regionalausschuss benannt
Ingo Warnck vom Regionalausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Sven Esser Elternrat Lämmersieth
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Renate Flindt Grundschule ATW
Leevke Heeschen Praktikantin Stadtteilbüro
Herr Hesse Schulleitung GS ATW
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Weigle Elternrat GS ATW
* stimmber. Mitglied
____________________________________________
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.09.09
2. Schulreform – Planungen Primarschule Alter Teichweg
3. Wahl der Vorsitzenden
4. Verkehr
- Erfahrungen mit dem Radwegesystem
- Tempo 30
- lange Wartezeiten für Fußgänger
5. Ergebnisse der AG „Jubiläumsfeier“
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Frau Schröder brachte die Beschwerde vor, dass die Hecken im Rosengarten viel höher als die Rosen selbst wären und gekürzt werden müssten. Gartenbauamt wird darüber informiert.
1. Genehmigung des Protokolls vom 08.09.09
Frau Duwe hat im Stadtteilbüro angemerkt, dass sie als Teilnehmerin nicht aufgelistet war. Das Protokoll wurde genehmigt.
2. Schulreform – Planungen Primarschule Alter Teichweg
Herr Hesse erläuterte die Empfehlungen der Fachbehörde hinsichtlich der schulischen Versorgung für Dulsberg in der RSK 13. Es ist beabsichtigt, die Grundschulstandorte Lämmersieth und Alter Teichweg zu einer Primarschule zusammenzufassen. Die Klassenstufen 0/1-3 sollen jeweils 2-zügig werden, für die Klassenstufe 4-6 soll Lämmersieth 4-zügig und die Grundschule Alter Teichweg nur einzügig als Sportklasse der Eliteschule des Sports. Die Grundschule Lämmersieth wird ab 1.8.09 Ganztagsschule. Daraufhin hat der Stadtteilrat sowie der Elternrat der Gesamtschule ein Schreiben an die Senatorin geschickt. Außerdem gab es ein Gespräch mit Herrn Reichel, Frau Flindt, Frau Kilicli, Frauke Schröder, Kerstin Zacher und den beiden Elternratsvorsitzenden. Frau Flindt berichtete, dass in anderen Stadtteilen Schulen trotz Zweizügigkeit ihre Eigenständigkeit in Form einer zukünftigen Primarschule behalten können. Eine Kooperation wird befürwortet, eine Fusion abgelehnt. Bis zum 25.9. soll die Schule eine Stellungnahme abgeben. Seitens des Stadtteilrates wurde betont, dass eine Stellungnahme in enger Abstimmung beider Schulen erfolgen soll, um entsprechend Gehör in der Fachbehörde zu finden.
Auf der nächsten Bezirksversammlung wird Frau Flechsig anwesend sein, wenn das Thema dort behandelt wird.
3. Wahl der Vorsitzenden
Der Tagesordnungspunkt wurde auf die nächste Sitzung verschoben, da Herr Szallies im Moment noch nicht sagen kann, ob er für eine weitere Kandidatur zur Verfügung steht.
4. Verkehr
Erfahrungen mit dem Radwegesystem
Die Gruppe ist diverse Straßen, vorwiegend die Hauptstrecken, abgefahren und hat eine Bestandsaufnahme gemacht. Positiv aufgefallen war, dass das Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten war. Neuralgische Punkte sind die Krausestraße, der Alte Teichweg, die Ecke bei REWE sowie Straßen mit Kopfsteinpflaster. Es kam die Frage auf, ob der S-Bahnhof Friedrichsberg im Rahmen seines Umbaus auch neue Fahrradständer erhält. Um konkrete Schritte einleiten zu können, soll ein Experte vom ADFC in die Gruppe geladen werden, der ggf. ein Konzept, finanziert aus dem Verfügungsfonds, erstellt.
Tempo 30
Die im Abendblatt abgedruckte Liste möglicher Tempo 30-Straßen beinhaltete auch die Dithmarscher Straße, den Eulenkamp sowie den Alten Teichweg.
Der Stadtteilrat begrüßt grundsätzlich die Vorschläge.
Längere Wartezeiten für Fußgänger
Frau Knuth machte nochmals auf die Beschwerde einer Bewohnerin zur langen Wartezeit an der Fußgängerampel in der Straßburger Straße Höhe Edeka aufmerksam. Das Stadtteilbüro wird nochmals bei der Polizei nachfragen, auch wenn bei allen vorherigen Anfragen abschlägige Antworten herauskamen.
5. Ergebnisse der AG "Jubiläumsfeier"
Es wird einen Senatsempfang mit möglicherweise Senatorin Hajduk am 9. Februar im Rathaus geben, möglichst am späten Nachmittag. Hierfür muss das Stadtteilbüro /Stadtteilrat eine Gästeliste erstellen. An diesem Tag soll keine Sitzung stattfinden, lediglich eine Feier. Als Gastredner soll die Senatorin (oder der Staatsrat), Herr Nebel, der die Zeit aus Warte der Verwaltung schildern könnte, Herr Körber als 1. Vorsitzender (mglw. mit Jürgen Fiedler für die Geschäftsstelle), sowie die aktuellen Vorsitzenden, angefragt werden. Es gab die Idee einer Festschrift, in der z.B. Ortwin Runde, Wilfried Meier sowie Ole von Beust und/oder Senatorin Hajduk sowie der Stadtteilrat selbst etwas beisteuern könnten. Zu diesem Punkt gab es von Verena Blix Bedenken, die dann aber ausgeräumt werden konnten. In der Diskussion kam die Idee einer begleitenden Fotodokumentation auf. Die Presse soll zu der Veranstaltung ebenfalls geladen werden. Die AG trifft sich in 2 Wochen wieder.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
Einladung nach Steilshoop (vorab verschickt): Karin Weißgerber und Jürgen Fiedler werden hingehen.
Frau Duwe wird die SAGA zum Ende des Jahres verlassen. Es gibt schon einen Nachfolger, der Mitte September anfangen soll.
7. Inhalt der Umlaufmappe
Einladung 40jähriges Stadtteiljubiläum Steilshoop
Schreiben an Frau Otto bzgl. Schulentwicklungsplan
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.40 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss entsandt
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Jan Pfeiffer * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Anke Duwe SAGA/GWG
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Manfred Karstaedt Gast
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Gabriele Mehnke Kirchenvorstand
Frauke Schröder Stadtteilbüro Dulsberg
* stimmber. Mitglied
_________________________________________
Beginn: 19.30 Uhr
Die Tagesordnung wurde geändert und sah wie folgt aus:
0. Verabschiedung von Herrn Nebel
1. Bürgersprechstunde
2. Genehmigung des Protokolls vom 09.06.09
3. Schulentwicklungsplan
4. Entwurf der neuen Geschäftsordnung des Stadtteilrates
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe
0. Verabschiedung von Herrn Nebel
Herr Nebel wurde vom Stadtteilrat verabschiedet, da er in den Ruhestand geht.
1. Bürgersprechstunde
Verena Blix und Michael Schulze wurde zu ihrer Hochzeit gratuliert.
Es gab eine Beschwerde bezüglich des Zustandes des Spielplatzes Augustenburger Ufers sowie Jugendlichen, die sich dort mit Alkohol und Hunden aufhalten. Frau Mertens vom Gartenbauamt wird Kontakt mit der zuständigen Firma aufnehmen und dem Bezirklichen Ordnungsdienst Bescheid sagen.
Zum aktuellen Stand beim Kunstrasenplatz berichtete Jürgen Fiedler, dass die Bänke abgebaut sind. Die Person, die bereit gewesen wäre, den Schließdienst zu übernehmen, hat ihre Bereitschaft zurückgezogen. Das Haus der Jugend wird schauen, ob es Jugendliche gibt, die dafür geeignet wären. Somit wird der ursprüngliche Tagesordnungspunkt "Antrag an den Verfügungsfonds – Kunstrasenplatz" erst einmal zurückgezogen.
2. Genehmigung des Protokolls vom 09.06.09
Das Protokoll wird genehmigt.
3. Schulentwicklungsplan
Der Schulentwicklungsplan ist veröffentlich. Frauke Schröder erläuterte, dass die Primarschule Lämmersieth und Alter Teichweg in den Klassenstufen 0/1-3 jeweils 2-zügig werden sollen. Für die Klassenstufe 4-6 soll Lämmersieth 4 Züge bekommen, die Grundschule Alter Teichweg nur einen als Sportklasse der Eliteschule des Sports. Die Grundschule Lämmersieth wird ab 1.8.09 Ganztagsschule. Nur 1 Zug in der zukünftigen Primarschule Alter Teichweg in den Klassen 4-6 wird für die Existenz der Primarschule als Katastrophe angesehen, ebenso für die Zukunft des gesamten Schulstandorts Alter Teichweg. Der Stadtteilrat wird sich mit einem Schreiben an die Senatorin wenden, die FraktionsvertreterInnen werden dies in ihre Fraktionen einbringen, da dies in keiner Weise in der Regionalen Schulkonferenz besprochen wurde. Von der Gesamtschule Alter Teichweg gab es noch keine Stellungnahme.
Die Schule Fraenkelstraße und Tieloh bilden eine gemeinsame Stadtteilschule mit Sekundarstufe II am Standort Emil-Krause-Gymnasium.
4. Entwurf der neuen Geschäftsordnung des Stadtteilrates
Holger Karstaedt wies darauf hin, dass es sich nicht um eine Geschäftsordnung handelt. Man sollte es Struktur oder Zusammensetzung nennen. Das Papier wurde einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.
Bis zur Neuwahl ist noch ein ¾ Jahr Zeit, bis dahin ist noch genug Zeit für die Fraktionen, es weiter zu transportieren.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Frau Mehnke vom Kirchenvorstand war anwesend, um sich das Gremium einmal anzuschauen mit dem Hintergrund, dass die Kirche zukünftig im Stadtteilrat wieder anwesend sein sollte.
Das Festkomitee für die 200. Sitzung muss einen gemeinsamen Termin suchen, die AG Radwege ebenfalls. Jan Pfeiffer möchte an der AG Radwege teilnehmen.
Britta Pläschke fragte nach dem sog. Kümmerer. Im Stadtteilbüro hat er sich bereits vorgestellt. Dort ist auch sein Name und Telefonnummer bekannt. Zur Spieliothek hat sie ebenfalls noch Nachfragen, z.B. was die Frequentierung angeht. Die AnwohnervertreterInnen sind angehalten, dort einmal vorbei zu schauen.
Bezüglich des B-Planes gibt es keine neuen Informationen. Er hat innerhalb des zuständigen Fachamtes aktuell keine vorrangige Priorität.
6. Inhalt der Umlaufmappe
Schriftliche Kleine Anfrage "Vandalismus im öffentlichen Raum"
Schriftliche Kleine Anfrage "Kriminalitätslage Straßengewalt"
Mail bzgl. Brückenreparatur Augustenburger Ufer
Schulentwicklungsplan der Region 13
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.20 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Ingo Ambs ZANK e.V.
Henry Borchert ZANK e.V.
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
zwei Anwohner wohnhaft Gravensteiner Weg
* stimmber. Mitglied
____________________________________________
Beginn: 19.35 Uhr
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.05.09
2. Vorstellung von Z.A.N.K. e. V. (Zweiradselbsthilfe)
3. Entwurf der neuen Geschäftsordnung des Stadtteilrates
4. Antrag an den Verfügungsfonds – Mietkosten f. d. Donnerstagsgruppe
5. Verschiedenes und Mitteilungen
6. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Ein Anwohner des Gravensteiner Weges war erneut anwesend um zu berichten, dass sich an der Situation auf dem Kunstrasenplatzes nichts geändert hat.
Grundsätzlich wird kritisiert, dass sich niemand für das Problem verantwortlich fühlt sowie der schlechte Informationsfluss.
Die zugesagten Schilder sind nach Auskunft der Schule in Auftrag gegeben. Zum Vorschlag, über eine kleine Anfrage zu klären, wer für die Lösung des Problems verantwortlich sei, möchte sich Frau Pläschke noch mit Herrn Szallies besprechen. Wegen der noch nicht abgebauten Bänke und der Finanzierung einer Person, die als Schließer fungieren könnte, wird sich Herr Fiedler mit dem Sportamt (BSG) und dem Sportreferenten im Bezirksamt in Verbindung setzen.
Die Schulleitung des Emil-Krause-Gymnasiums weiß um die Problematik, dass Hauseingänge als Raucherecken missbraucht werden und wird für das kommende Schuljahr Aufsichten organisieren.
Herr Fiedler hat mit dem Sportamt über den vom DSC Hanseat gewünschten Baucontainer auf dem Sportplatz Vogesenstraße gesprochen. Es werden grundsätzlich solch provisorische Unterkünfte nicht zugelassen, zum einen wegen des Erscheinungsbildes, zum anderen wegen der möglichen Probleme, die ein Treffpunkt, der nicht permanent beaufsichtigt wird, mit sich bringt
1. Genehmigung des Protokolls vom 12.05.09
Das Protokoll wird genehmigt.
2. Vorstellung von Z.A.N.K. e. V. (Zweiradselbsthilfe)
Angefangen hat der Verein als Erwerbslosen- und Jobberinitiative 1985 in Dulsberg Süd 12, aus dem sich die Werkstatt gründete. Seit 1995/96 befinden sie sich in den Räumen im Alten Teichweg 102a. Der Verein besteht aus ca. 15 Mitgliedern, geöffnet ist die Werkstatt mittwochs und freitags ab 19 Uhr, auch für Nichtmitglieder. Mitglieder haben einen Schlüssel und können jederzeit die Werkstatt nutzen. Z.A.N.K. ist Eigentümer des Gebäudes, der Pachtvertrag läuft über Wunderlich (Wohnwagen) und ist kostenfrei. Bei einem Umbau lt. B-Plan soll zwar Ersatz angeboten werden, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass dann auch keine Kosten entstehen werden. Genutzt wird die Werkstatt vorwiegend von Motorradfahrern, aber auch Kinder und Jugendliche mit Fahrrädern sind willkommen, für die die Öffnungszeiten jedoch nicht so geeignet sind. Die Mitgliedschaft beträgt 15 € im Monat, für Transferempfänger 10 €, Spenden von Nutzern sind erwünscht. Frau Pläschke fragte nach Flyern. Diese werden in Kürze im Stadtteilbüro abgegeben, Herr Fiedler bot Platz für einen Artikel im BACKSTEIN an, in dem sich der Verein vorstellen kann.
3. Entwurf der neuen Geschäftsordnung des Stadtteilrates
Aufgrund der wenigen anwesenden Mitglieder wurde eine Entscheidung auf die Juli-Sitzung vertragt. Da jedoch an diesem Termin Frau Kräntzer und Herr Schulz nicht anwesend sein können, wurden die Änderungen noch einmal kurz besprochen. Es fiel auf, dass die Wahlperiode nicht erwähnt wird. Aufgrund der unterschiedlich großen Quartiere östlich und westlich des Ring (1:2) sollten die Bewohnervertreter entsprechend auch in dem Verhältnis gestellt werden, nämlich 4:8.
Frau Kräntzer und Herr Schulz stimmten für den Entwurf.
Nach der Abstimmung im Stadtteilrat sollte der Entwurf erst einmal an die Fraktionen gehen, um eine Konsensfähigkeit zu prüfen.
4. Antrag an den Verfügungsfonds – Mietkosten f. d. Donnerstagsgruppe
Nachdem es keine Gelder für die Donnerstagsgruppe mehr gibt und die Betreuerinnen ohne Honorar arbeiten, wird ein Antrag für die Mietkosten i.H.v. 400,- € für dieses Jahr gestellt. Dieser wurde einstimmig, ohne Enthaltung, angenommen.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
Frau Knuth las die Antwort des Hochbahn AG bzgl. des Zugangs Tiroler Straße vor:
"Im Rahmen der Zugangsmodernisierung wird der Zugang "Tiroler Straße" der Haltestelle Straßburger Straße vollständig geschlossen. Das heißt, der Zugang wird aufgegeben und im Straßenraum abgedeckelt sowie im Tunnelbereich abgemauert. Dieser Zugang ist extrem gering frequentiert und in unmittelbarer Nähe befindet sich ein weiterer Zugang an dieser Straßenecke, der für die Fahrgäste problemlos erreichbar ist. Eine Modernisierung und die dann weitere zukünftige Instandhaltung dieses Zuganges wären nicht sachgerecht und unwirtschaftlich. Die Maßnahme ist seitens der HOCHBAHN im Verkehrsausschuss des Bezirks Hamburg Nord vorgestellt und erläutert worden sowie offiziell genehmigt.'"
Zum Umbau des S-Bahnhofes Friedrichsberg teilte der HVV mit, dass dieser aus dem Konjunkturpaket II des Bundes finanziert wird. Er wird komplett grunderneuert, ein Aufzug wird eingebaut. Die Maßnahmen werden noch 2009 beginnen und ins folgende Jahr gehen.
Frau Zacher wies auf einen Spielplatztest im Hamburger Abendblatt hin, aus dem der Spielplatz Königshütter Straße als Sieger hervorgeht.
Es existiert ein Plan, der das Hochhaus am Beginn der Dithmarscher Straße unter Denkmalschutz stellen will. Nähere Informationen folgen.
5. Inhalt der Umlaufmappe
- Schreiben an Frau Kannenberg und Herrn Staeck zum Kunstrasenplatz vom 26.5.09
- Artikel im Wandsbeker Wochenblatt v. 20.05.09 zu den U-Bahn-Zugängen Straßburger Straße
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.25 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Mürsel Dogan * Globus
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bezirkl. Jugendeinrichtung
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Lisa Rustige Stadtteilbüro Dulsberg
Drei Anwohner wohnhaft Gravensteiner Weg
* stimmber. Mitglied
____________________________________________
Beginn: 19.32 Uhr
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.04.09
2. Vorstellung der Zweiradselbsthilfewerkstatt Z.A.N.K. e. V.
3. Struktur des Stadtteilrates – Zwischenbericht der AG
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Drei Anwohner, wohnhaft Gravensteiner Weg, berichten von massiven Lärmproblemen durch Jugendliche, die sich auf dem Kunstrasenplatz der Gesamtschule Alter Teichweg besonders in den Monaten Mai bis September lautstark sowohl werktags als auch Sonntags ab 7.00 Uhr früh und in den Abendstunden bis 23 Uhr und länger aufhalten, besonders auf der Seite der Bewohner des Gravensteiner Wegs. Es kam auch zu Sachbeschädigungen auf ihrem eigenen Grundstück, so dass Anzeige bei der Polizei erstattet wurde. Die Jugendlichen sind Gesprächen nicht zugänglich. Die Anwohner hatten sich sowohl an die Behörde für Bildung und Sport, an den Sportreferenten des Bezirks HH-Nord und an den stellvertretenden Schulleiter gewandt, jedoch ohne Resonanz.
Der Runde Tisch Sport hat sich ebenfalls des Themas angenommen.
Anfang April gab es ein Gespräch mit dem Zuständigen für den Leistungssportbereich Fußball an der Gesamtschule und einem der Hausmeister, dem Haus der Jugend, einem Anwohnervertreter und dem Stadtteilbüro, auf dem verabredet wurde Schilder mit Öffnungszeiten für den Platz an den Eingängen anzubringen, sowie Bänke auf der Platzseite zum Gravensteiner Weg abzubauen. Die Schrauben an den Metallgittern sollten nachgezogen und eine Tür grundsätzlich verschlossen und gedämmt werden.
Bisher ist erst ein Schild aufgehängt worden, die Bänke stehen weiterhin auf dem Platz.
Die Idee, eine Person, zu finden, die als Schließer fungieren könnte, wird vom Stadtteilrat begrüßt. Es gibt auch eine Person, die ihre Bereitschaft signalisiert hat, dieses zu übernehmen. Eine Finanzierung muss gefunden werden.
Es stand der Vorschlag im Raum, über eine kleine Anfrage zu klären, wer für die Lösung des Problems verantwortlich sei.
Der Stadtteilrat beschließt einvernehmlich, die durch den Runden Tisch Sport aufgestellte Vereinbarung, d. h. den Abbau der Bänke, das Anbringen der Schilder mit den Öffnungszeiten an jedem Eingang des Platzes und die Eindämmung zügig umzusetzen sowie die Finanzierung einer Person, die den Platz abends abschließt, zu erwirken.
Im Stadtteilbüro beschwerte sich eine Bewohnerin über den Fluglärm, der zugenommen hat, über die Lautstärke der Schulglocke des Emil-Krause-Gymnasiums und über den zunehmenden Müll, den die Schüler des Gymnasiums in der Lothringer Straße hinterlassen. Hinsichtlich des Fluglärms berichtet Frau Zacher, dass seitens des Flughafens die Auskunft erteilt wurde, diese Situation sei infolge der Renovierung einer Flugbahn entstanden und zeitlich bis Juli begrenzt. Die Information zur Problematik des zunehmenden Mülls wird vom Stadtteilbüro an die Schulleitung des Emil-Krause-Gymnasiums weitergeleitet.
1. Genehmigung des Protokolls vom 14.04.09
Herr Schulze fragt nach, ob sich schon Neues ergeben hat hinsichtlich der vom DSC Hanseat gewünschten Baucontainer auf dem Sportplatz Vogesenstraße. Das Stadtteilbüro kümmert sich darum.
Das Protokoll wird genehmigt.
2. Vorstellung der Zweiradselbsthilfewerkstatt Z.A.N.K. e. V.
Die Projektvorstellung wird auf die nächste Sitzung am 09.06.09 vertagt.
3. Struktur des Stadtteilrates – Zwischenbericht der AG
Die zum Thema gebildete Arbeitsgruppe, der Britta Pläschke, Karin Weißgerber, Kerstin Zacher, Holger Karstaedt, Thorsten Szallies und Jürgen Fiedler angehören, hat sich bisher zweimal getroffen. Frau Zacher stellt die erarbeiteten Vorschläge vor. Hinsichtlich der Gruppierung hat man sich innerhalb der Arbeitsgruppe darauf verständigt, dass der bisher so gut wie nie besetzte Sitz für den ausländischen Bewohnervertreter entfällt. Herr Dogan bestätigt, dass eine kontinuierliche Besetzung nicht umsetzbar ist und vertritt seinerseits die Interessen der Migranten. Die Sitze eines Vertreters von Kirche sowie Gewerbe sollen erhalten bleiben, ebenso der der Wohnungsgesellschaft. Hier gibt es in der Person von Frau Duwe eine Interessentin. Der Sitz für die sozialen Einrichtungen/AKD bleibt ebenfalls erhalten. Der jeweilige Sitz für die Vertretung von Jugend- oder Sozialeinrichtungen in Dulsberg und die des Bezirksamts soll auf einen Sitz reduziert werden. Ein neuer Sitz soll für die Schule, ein weiterer für Kulturvereine/Initiativen geschaffen werden.
Frau Schröder vom Jugendamt gibt zu bedenken, dass sie von ihrer Profession als Vertreterin für Jugendeinrichtungen, jedoch nicht als Vertretung des bezirklichen Verwaltungsapparates fungieren kann. Sie erklärt sich bereit, mit dem Sozialraummanagement Kontakt aufzunehmen und zu klären, ob es dort eine Person gibt, die beides abdecken kann, oder z. B. mit ihr im Wechsel die Vertretung bei entsprechenden Themen übernimmt.
Zur Aufnahme der BewohnerInnenvertreter wurde die Möglichkeit der Zufallsziehung über das Einwohnermelderegister verworfen. Möglich wäre die Weiterführung des bisherigen Modells, dass BewohnerInnen und ihre Vertreter ausschließlich durch Wahl in den Stadtteilrat aufgenommen werden. Eine neue Variante steht zur Diskussion, in der grundsätzlich die Sitze durch Wahl vergeben werden, es aber ergänzend Bewohnern, die mehr als dreimal anwesend sind, im Nachrückverfahren ermöglicht, einen Sitz zu erhalten, wenn eine Vakanz von Stimmberechtigten vorliegt.
Zur Strukturaufteilung in Quartiere gibt es folgende Vorschläge: 1. Die Reduzierung auf 2 Quartiere (Zusammenfassung von Süd und West – Ring 2 als Trennung), 2. Die Beibehaltung von drei Quartieren (Süd, West und Ost), 3. gar keine Aufteilung: der Stadtteil Dulsberg als ein Quartier.
Herr Schulze weist darauf hin, dass eine Trennung in zwei Quartiere auch belebt und den Informationsfluss stärkt. Dies erscheint weniger wichtig zwischen Süd und West, aber zu Ost, also vor allem dort, wo die Problematiken sehr unterschiedlich sind. Auch Frau Schröder sieht den Ring 2 als spürbare Grenze. Laut Herrn Fiedler ist es jedoch grundsätzlich schwierig, statistisches Material für diese Einteilung zu bekommen.
In der Tendenz spricht nach derzeitiger Stimmungslage alles für eine Zweiteilung. Die abschließende Diskussion wird vertagt bis zur nächsten Sitzung, für die eine schriftliche Vorlage erarbeitet wird. Herr Fiedler versucht, als Anhaltspunkt für die Anzahl der BewohnerInnenvertreter die Bewohnerverteilung in Erfahrung zu bringen.
4. Verschiedenes und Mitteilungen
Herr Karstaedt berichtet, dass die Fa. Frank Modernisierungen planen und eine Mieterversammlung für die Bewohner der Schlettstadter Str. 3 und 5 stattgefunden haben soll. Herr Fiedler bestätigt die Modernisierungspläne und berichtet von Abstimmungsproblemen mit dem Denkmalschutzamt, das Einwände gegen eine Modernisierung wie in den Blöcken der Elsässer Str. vorgebracht hatte. Die gesamte Anlage soll modernisiert werden.
Herr Fiedler, Herr Reinholz, Frau Pläschke und Frau Weißgerber sind im Festausschuss, um die 200. Sitzung des Stadtteilrates Dulsberg vorzubereiten.
Herr Reinholz berichtet, dass zur Diskussion steht, dass sich die Umweltzone für die grüne Plakette innerhalb des Rings 2 befindet. Herr Fiedler bestätigt das. Frau Pläschke erkundigt sich.
Michael Schulze fragt nach dem aktuellen Stand der Lärmproblematik auf dem Straßburger Platz. Aktuell liegen keine Beschwerden vor. Frau Zacher sagte, dass das Thema in der AG Straßburger Platz behandelt wird. Zur nächsten Sitzung soll dazu berichtet werden.
Herr Karstaedt teilte mit, dass ein Aufgang der U-Bahn Straßburger Straße (Ausgang Tiroler Str.), der direkt zur Haltestelle der Buslinie 23 führt, geschlossen werden soll. Herr Fiedler erkundigt sich.
Herr Fiedler berichtet, dass der S-Bahnhof Friedrichsberg einen Aufzug erhalten soll. Vom Verkehrsverbund sollen zu beiden letztgenannten Ausführungen Erklärungen eingeholt werden.
Herr Fiedler erklärt zur Antragstellung für die Donnerstagsgruppe, dass es zwei Anträge gab, die Betitelung aber Verfügungsfonds hieß und dieser jetzt bewilligt wurde, so dass der Verfügungsfonds 4.100 € hat, die Donnerstagsgruppe aber kein Geld erhält.
5. Inhalt der Umlaufmappe
- Antwortschreiben von Hans-Peter de Lorent auf das Schreiben ‚Primar- und Stadtteilschule für Dulsberg’ v. 04.03.09 und
das Schreiben des KJED ‚Primar- und Stadtteilschule Alter Teichweg’ v.25.03.09.
- Anschreiben von Frauke Schröder für dessen Weiterleitung
- Antrag der SPD-Fraktion für den Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg am 11.05.2009
zur Absicherung der Dulsberger Hundeauslaufwiese / Drucksachen-Nr. 3125/09 v. 05.05.2009
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Lisa Rustige
Ende: 21.27 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Jan Pfeifer * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thomas Schwarz * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadou Bah GLOBUS
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Marion Hanusch
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Wiebke Müller Beratungsstelle Barmbek
sowie 2 Betreuer des DSC Hanseat
* stimmber. Mitglied
__________________________________________________
Beginn: 19.35 Uhr
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 03.03.09
2. Vorstellung der aktuellen Situation der sog. "Donnerstagsgruppe" durch die beiden Betreuerinnen
3. Sachbericht GLOBUS
4. Bericht von der letzten Regionalen Schulkonferenz
5. Struktur des Stadtteilrates
6. Verschiedenes und Mitteilungen
7. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Zwei Jugendbetreuer vom DSC Hanseat berichteten von ihrem Wunsch, 2 Baucontainer auf dem Sportplatz Vogesenstraße aufzustellen, um die Jugendlichen vor und nach den Fußballspielen zu betreuen und eine Möglichkeit für Besprechungen etc. zu haben. Eine telefonische Anfrage beim Sportamt ergab einen abschlägigen Bescheid, zum einen wegen des Untergrundes, zum anderen gab es schon bei der Aufstellung der Garage Probleme wegen des Erscheinungsbildes. Die Betreuer betonten, dass die Jugendlichen sich dort nie ohne Aufsicht aufhalten würden und die Container zur Verfügung gestellt werden würden. Das Stadtteilbüro wird nochmals Kontakt mit dem Sportamt aufnehmen.
Im Stadtteilbüro ging eine Beschwerde über eine Person ein, die regelmäßig in der Probsteier Straße Tauben füttert (meist Samstags), obwohl sie schon mehrfach darauf angesprochen wurde. Frau Pläschke und Frau Weißgerber werden sie ansprechen, wenn sie sie sehen.
Weiterhin beschwerte sich eine Bewohnerin über den Rosengarten. Die Rosen wurden nicht zurückgeschnitten und die Beete vermoosten. Eine Nachfrage beim Gartenbauamt ergab, dass die Arbeiten zeitnah durchgeführt wurden.
1. Genehmigung des Protokolls vom 03.03.09
Genehmigt.
2. Vorstellung der aktuellen Situation der sog. "Donnerstagsgruppe" durch die beiden Betreuerinnen
Das Problem der Finanzierung ist weiterhin aktuell. Grundsätzlich dürfen Sondermittel nicht für Honorare ausgegeben werden. Der Antrag wird auch erst im Mai verhandelt, der dann jedoch auch nur 2009 abgedeckt.
Wiebke Müller, eine der zwei Betreuerinnen, berichtete von ihrer Arbeit mit der Gruppe, bei der sich wöchentlich 20-30 Personen treffen, zu der Weihnachtsfeier auch 40-45. 30% davon sind weiblich. Es handelt sich vorwiegend um Menschen vom Straßburger Platz, der Nachbarschaft, angrenzenden Stadtteilen und von der Stiftung Alsterdorf. Das Angebot wirkt stabilisierend und durch Gespräche werden Personen auch an die Beratungsstelle verwiesen. Leider wird die Verantwortung für eine dauerhafte Finanzierung vom Bezirksamt zur Sozialbehörde und zurück geschoben.
Eine Idee wäre, die Leistungsvereinbarung für die Beratungsstelle zu erweitern, sollte die BSG (Behörde für Soziales und Gesundheit) die Finanzierung übernehmen. Frau Müller wird dies bei ihrem Träger und Frau Blix und Frau Weißgerber bei der Ansprechpartnerin in der Behörde vorfühlen, anschließend wird sich der Stadtteilrat/Stadtteilbüro schriftlich an die BSG wenden.
3. Sachbericht GLOBUS
Amadou Bah stellte die Arbeit von GLOBUS aus 2008 vor. Bemerkenswert ist die große Anzahl von Deutschkursen, die über 2 Jahre laufen. Gerne würde GLOBUS noch einen 6. Kurs anbieten, leider fehlt es an geeigneten Räumen in Dulsberg. 2009 soll wieder ein Afrika-Forum stattfinden. Die Vorsitzenden bedankten sich für die engagierte Arbeit.
4. Bericht von der letzten Regionalen Schulkonferenz
Herr Szallies gab die Informationen weiter, die er von Herrn Badel erhalten hat. Demnach erhält die Gesamtschule ATW ein Oberstufenzentrum und auch der Status der Eliteschule des Sports bleibt bestehen. Die Chancen für eine Primarschule am Alten Teichweg und Lämmersieth stehen nicht schlecht.
Ein Bericht von dem Treffen mit Herrn Reichel, Frau Zacher, Frauke Schröder und Frau Daszkowski als Reaktion auf das vom Stadtteilrat und AKD verfasste Schreiben an die Senatorin bestätigte dies. Herr Reichel zeigte sich beeindruckt von der bestehenden Kooperation zwischen Kita und Schule sowie von der gesamten Vernetzung im Stadtteil. Nach diesem Gespräch gibt es zurzeit keinen Handlungsbedarf.
5. Struktur des Stadtteilrates
Anlass für eine Überarbeitung der Struktur des Stadtteilrates war der Wunsch nach Reduzierung auf 2 Quartiere. Herr Fiedler hat eine Vorlage erarbeitet, die auch die stimmberechtigten Gruppierungen sowie den Abordnungsmodus berücksichtigt. Es hat sich eine Arbeitsgruppe aus Britta Pläschke, Karin Weißgerber, Kerstin Zacher, Holger Karstaedt, Thorsten Szallies und Jürgen Fiedler gebildet, die Vorschläge erarbeiten wird.
6. Verschiedenes und Mitteilungen
Die Hamburger Gesundheitshilfe soll ein neues Projekt namens Dock 123 haben. Das Stadtteilbüro macht sich schlau.
Zum geschlossenen U-Bahn-Ausgang: Frau Hanusch berichtete, dass Vertreter der Bahn dies im Verkehrsausschuss vorstellen.
Es gab ein Schreiben des Bezirksamtes zur Würdigung Ehrenamtlicher Tätigkeit von Einzelpersonen und der Möglichkeit, jemanden vorzuschlagen. Frau Hanusch schlug Marlene Kühn vor.
Zum Runden Tisch Jugendgewalt findet morgen ein Treffen statt.
Fred Jörke verabschiedete sich per Mail vom Stadtteilrat, da er Hamburg verlässt.
Wegen weiterer interner Abstimmungsbedarfe im Fachamt bezüglich des Bebauungsplans 6 (Fläche an der Krausestraße zwischen Alter Teichweg und Dehnhaide) gibt es noch keinen neuen Stand. Das Stadtteilbüro und Stadtteilrat werden informiert, wenn etwas passiert. Jedoch sollten die Kritiker über diesen Stand informiert werden, damit sie nicht denken, vergessen worden zu sein.
Donnerstag ist Bezirksamtsleiterwahl.
7. Inhalt der Umlaufmappe
- Mail von Michael Werner-Bölz, GAL, wegen Antrag Donnerstags
- Artikel im Wochenblatt über den Stadtteilbeirat Hohenhorst
- Plakat "Tanz in den Mai" im Gemeindesaal der Frohbotschaftskirche
.
Vorsitz: Kerstin Zacher &
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.25 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix * vom Ortsausschuss benannt
Mürsel Dogan * AKD-Vertreter
Holger Karstaedt * Anwohnervertreter
Marcus Mucha * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
Helga Koppermann GS ATW
* stimmber. Mitglied
______________________________________
Beginn: 19.35 Uhr
Die Tagesordnungspunkte 2 und 3 wurden getauscht, so dass die Tagesordnung wie folgt aussah:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 17.02.09
2. Nachbereitung der letzten Sitzung
3. Rechenschaftsbericht 2008 und Arbeitsplanung 2009 des Stadtteilbüros
4. Verschiedenes und Mitteilungen
5. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.
1. Genehmigung des Protokolls vom 17.02.09
Herr Warnck wies darauf hin, dass er stimmberechtigt war.
2. Nachbereitung der letzten Sitzung
Das Schreiben des AKDs und des Stadtteilrates an die Senatorin wurde bereits vorab den Mitgliedern zugemailt. Von Seiten des AKDs gab es keine Einwände. Herr Nebel wies in einer Mail darauf hin, dass viele Dulsberger Kinder auch die Schule Bandwirker Straße besuchen und dass diese daher Berücksichtigung finden muss. Frau Koppermann berichtete über horizontale und vertikale 2-Zügigkeiten im Rahmen eines Primarschul-Verbundes, welche in der Regionalen Schulkonferenz besprochen werden. Nach einer weiteren Diskussion wurde das Schreiben um die Bandwirker Straße ergänzt und mit einer Enthaltung befürwortet.
3. Rechenschaftsbericht 2008 und Arbeitsplanung 2009 des Stadtteilbüros
Herr Fiedler hob in der Vorstellung des Rechenschaftsberichtes hervor, dass die Güterumgehungsbahn, der Verein KJED sowie der Gesundheitstag einen nicht unerheblichen Anteil an Arbeitskraft gebunden hat. Durch die Schwangerschaftsvertretung von Frau Ritter und deren eigene Schwangerschaft hat die Herbstlese sehr viele personelle Ressourcen gebunden. Ein Nachfrage gab es zum der Evaluation des Kulturhofes.
Frau Pläschke hob den guten Informationsaustausch zwischen Stadtteilbüro und Stadtteilrat hervor, welcher durch den Rechenschaftsbericht noch einmal deutlich wurde.
Die Mitglieder lobten die Arbeit, gerade auch in Zeiten mit personellem Wechsel und vielen unvorhersehbaren Ereignissen. Frau Zacher sprach im Namen des Rates ihren Dank für das große Engagement aller MitarbeiterInnen des Stadtteilbüros aus. Der Rechenschaftsbericht sowie die Arbeitsplanung für 2009 zeigen die Vielfalt und große Bandbreite der bearbeiteten Themen.
Bei der Arbeitsplanung vorangeschoben wurde, dass Frau Schröder und Frau Ritter zukünftig ca. 10% weniger an Arbeitszeit zur Verfügung haben, was spürbare Auswirkungen auf die Aktivitäten in den jeweiligen Fachbereichen haben wird.
Ein Schwerpunkt wird das Thema Bildung einnehmen, ebenso das Thema Gesundheit. Neuralgische Punkte sind der Mietertreff von Frank, die Donnerstagsgruppe, das Café Südpol, sowie Interessenkollisionen bezüglich des Kunstrasenplatzes. Das Marktmeisterhäuschen könnte für ca. 30.000,- € umgebaut werden und so der Nachfrage nach fehlenden Räumen entgegenkommen, sofern der Betrag dafür aufgebracht werden kann.
Der Stadtteilrat nahm die Arbeitsplanung einstimmig zustimmend zur Kenntnis.
4. Verschiedenes und Mitteilungen
Der Antrag für den Verfügungsfonds an die Sondermittel wird erst im Mai in den Ausschuss eingebracht.
Herr Karstaedt berichtete über die Schließung des U-Bahneinganges Tiroler Straße. Er hat beim Verkehrsausschuss nachgefragt, jedoch konnte ihm niemand Auskunft geben.
Der Bebauungsplan Dulsberg 6 soll zeitnah ausgewertet werden. Die Behörde möchte mit dem Stadtteilbüro und dem Stadtteilrat darüber sprechen, vorab müssen die Informationen abgefragt und vorbereitet werden, um dann die Zuständigen in die April-Sitzung einzuladen.
Der Stadtteilrat hat mit Bedauern festgestellt, dass aufgrund der nicht mehr vorhandenen dezentralen Dienststellen, die Kommunikationsfähigkeit der Verwaltung mit dem Stadtteilrat und dem Stadtteilbüro schwieriger geworden ist.
In der Kurve stadteinwärts in der Straßburger Straße, Zone 30, wird häufig die Geschwindigkeit erheblich überschritten.
5. Inhalt der Umlaufmappe
Mails bezüglich des Schreibens an die Senatorin (s. Pkt. 2)
Schreiben zum Hamburger Bürgertag
Vorsitz: Kerstin Zacher
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.30 Uhr
Anwesende Mitglieder:
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Marcus Mucha * Anwohnervertreter
Stefan Niebuhr * Anwohnervertreter
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Gudrun Schröder * bezirk. Jugendeinrichtung
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Herr Badel - Verter in der RSK
Jürgen Fiedler - Stadtteilbüro Dulsberg
Sabine Kannenberg - GS ATW
Antje Kilicli - Schule Lämmersieth
Helga Koppermann - GS ATW
Frauke Schröder - Stadtteilbüro Dulsberg
Holger Weigle - Elternrat GS ATW
* stimmber. Mitglied
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.01.09
2. Regionale Schulkonferenzen (RSK's)
3. Verschiedenes und Mitteilungen
4. Inhalt der Umlaufmappe
Mit einer kurzen Ansprache durch die Vorsitzende und einer Schweigeminute gedachte der Stadtteilrat der verstorbenen Birgit Schwarz.
0. Bürgersprechstunde
Kein Bedarf.
1. Genehmigung des Protokolls vom 13.01.09
Keine Anmerkungen zum Protokoll.
2. Regionale Schulkonferenzen (RSK's)
Frau Kannenberg, die Leiterin der Gesamtschule ATW erläuterte zunächst kurz die Aufgaben der RSK's. Hamburg ist in 22 Regionen eingeteilt und der Auftrag der RSK's lautet, für jede Region passgenaue Bildungsangebote anzubieten. Die Eckpunkte sind, dass es die 6jährige Primarschule, Stadtteilschulen und Gymnasien geben soll.
Die RSK 13, der Dulsberg angehört, hat nach drei Treffen noch keinen Gesamtblick für die Region, sondern es gibt klare Konkurrenzen. Das Emil-Krause-Gymnasium will ein Oberstufenzentrum in der Region werden, obwohl Aufbaugymnasien nach den neuen Rahmenkonzept eigentlich gar nicht mehr vorgesehen sind. Wenn es sich damit durchsetzt, würde dies für die zukünftige Stadtteilschule GS ATW (und die GS Benzenbergsweg) bedeuten, dass sie keine Oberstufe mehr hätte und damit als Schule für die Eltern unattraktiv wäre. Gerade in einem sozial eher schwächeren Stadtteil ist eine Bildungsvielfalt und die Möglichkeit, im Stadtteil das Abitur zu machen, für die Bildungschancen unverzichtbar. Des weiteren würde in einer Stadtteilschule ohne Oberstufe auch der Titel "Eliteschule des Sports" aberkannt werden.
Eine weitere Problematik für die GS ATW und andere Schulen ist die 6jährige Primarschule. Die Sportleistungskurse müssen ab Klasse 5 stattfinden, ebenso wie die Reformschuljahrgänge, mit der die GS ATW gerade im letzten Jahr begonnen hat. Hier ist zu prüfen, inwieweit beides in die Primarschule integriert werden kann.
Im Hinblick auf die Grundschule Alter Teichweg wie auch die Grundschule Lämmersieth ist schwierig, dass für Primarschulen eine 3Zügigkeit vorgesehen ist. Beide Grundschulen sind jedoch nur 2zügig. Hier wollen die Schulen im Hinblick auf die Bedarfe im Stadtteil einen Sonderantrag stellen, damit beide Grundschulen erhalten werden können. Den Kindern sind weder die langen Wege noch die Überquerung des Ringes zuzumuten. Zudem wird im Rahmenkonzept für die neuen Schulformen die verbesserte Kooperation zwischen Kita und Grundschule gefordert. Diese wurde über die Arbeitsgruppe Kita-Grundschule in Dulsberg schon vor zwei Jahren initiiert und z.B. die Kooperation zwischen der Kita ATW 203 und der Grundschule ATW gefestigt. Mit einem eventuellen Schließen der Grundschule wäre diese fruchtbare Kooperation im Sinne der Dulsberger Kinder zunichte gemacht.
Die 4. RSK, in der alles Inhaltliche abschließend bereits besprochen werden soll, findet am 07.04. statt. Die RSK hat nur ein Vorschlagrecht; entscheiden wird der Planungsstab der Behörden. Sowohl der Stadtteilrat als auch der AKD werden sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass beide Grundschulstandorte erhalten werden und die GS ATW als Stadtteilschule auf jeden Fall eine Oberstufe hat.
3. Verschiedenes und Mitteilungen
Herr Fiedler nutzte die Anwesenheit von Herrn Badel in seiner Funktion als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Hamburg-Nord, um ihm den Vorschlag zu unterbreiten, das Dulsberger Ferienspektakel für das Jahr 2010 als Pilot einer bezirksübergreifenden Initiative gemeinsam mit dem angrenzenden Bezirk Wandsbek erneut auf den Weg zu bringen und seitens beider Ausschüsse eine Finanzierung dafür auf die Beine zu stellen. Herr Badel nahm diesen Vorschlag mit Interesse und Wohlwollen zur Kenntnis.
Frau Gudrun Schröder teilte mit, dass innerhalb des Allgemeinen Sozialen Dienstes Frau Schnee die Abteilungsleitung für den Bereich Dulsberg/Hohenfelde/Barmbek-Süd übernommen hat.
Sie bestätigte eine Rückfrage von Frauke Schröder, dass eine Verlagerung des Standortes von der Elsässer Straße in die Poppenhusenstraße geplant sei, da hier nur hier ausreichend Platzkapazitäten vorhanden seien.
4. Inhalt der Umlaufmappe
Leer.
Vorsitz: Kerstin Zacher
Thorsten Szallies
Protokoll: Jürgen Fiedler & Frauke Schröder
Anwesende Mitglieder:
Verena Blix vom Ortsausschuss benannt
Holger Karstaedt Anwohnervertreter
Renate Kräntzer * Anwohnervertreterin
Marcus Mucha * Anwohnervertreter
Stefan Niebuhr * Anwohnervertreter
Britta Pläschke * vom Ortsausschuss benannt
Gustav Reinholz * Anwohnervertreter
Klaus-Dieter Schulz * Anwohnervertreter
Michael Schulze * Anwohnervertreter
Thorsten Szallies * vom Ortsausschuss benannt
Ingo Warnck vom Ortsausschuss benannt
Karin Weißgerber * Anwohnervertreterin
Kerstin Zacher * Anwohnervertreterin
Weitere Anwesende:
Amadou Bah Globus
Jürgen Fiedler Stadtteilbüro Dulsberg
Karin Knuth Stadtteilbüro Dulsberg
* stimmber. Mitglied
Beginn: 19.35
Die Tagesordnung sah wie folgt aus:
0. Bürgersprechstunde
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.12.09
2. Bericht vom Gespräch bzgl. B-Plan Dulsberg 6
3. Themenfahrplan 2009
4. 200. Sitzung des Stadtteilrates
5. Verschiedenes und Mitteilungen
- Gerücht über den "Pottkieker"
6. Inhalt der Umlaufmappe
0. Bürgersprechstunde
Michael Schulze fragte nach dem Pflegedienst in der Dithmarscher Straße, der vor einigen Wochen durch die Presse ging. Niemand konnte dazu weitere Informationen geben.
1. Genehmigung des Protokolls vom 09.12.08
Wurde genehmigt.
Frau Pläschke ergänzte, dass sich Frau Rams für die Einladung bedankt und sich entschuldigen lässt.
2. Bericht vom Gespräch bzgl. B-Plan Dulsberg 6
Kerstin Zacher und Jürgen Fiedler hatten einen Termin bei Frau Sonnenschein aus der Bauprüfabteilung bezgl. des B-Planes Dulsberg 6. Es handelt sich hierbei um den Bereich zwischen Krausestraße und Bahndamm zwischen Dehnhaide und Alter Teichweg. Der Stadtteilrat hatte bereits vor 2 Jahren seine Forderungen formuliert. Eine öffentliche Plandiskussion findet am 29. Januar um 19.00 Uhr in der Kreuzkirche statt. Ein grober Flächenplan sieht eine Verbreiterung der Krausestraße vor, der Funktionsplan einen möglichen Discounter, Parkplätze, Grün sowie Gewerbehöfe. Über die Verlegung vorhandener Nutzer, wie z.B. der Stadtteilwerkstatt, Mobiler Haushaltsservice aber auch die Kleingartenpächter wurde nichts verlautet. Das Naturschutzreferat ist involviert, Radwege wurden eingeplant und bezüglich einer ansprechenden Architektur eines Supermarktes ist man nicht abgeneigt, wobei diese meist an den Investoren scheitert. Der Eindruck war, dass man nicht grundsätzlich den Vorschlägen des Stadtteilrates abgeneigt ist. Zum jetzigen Zeitpunkt kann der Stadtteilrat keine Aussage darüber machen, ob ein Discounter und Gewerbehöfe erwünscht sind, ob die Kleingärten erhalten werden sollen etc., zumal es an der Krausestraße weiter südlich ein unbebautes Gelände gibt.
Daher ist es sinnvoll, zu der Plandiskussion zu erscheinen. Danach wird sich der Stadtteilrat nochmals damit beschäftigen und seine Position erarbeiten.
3. Themenfahrplan 2009
Februarsitzung: Thema Schule (Reformschule, Regionalkonferenzen)
Fragestellung: Was sind die Ergebnisse nach den 3 Konferenzen für den Stadtteil.
Mögliche Gäste: Herr Weigle, Elternratsvorsitzender, Frau Flindt und Herr Paap von der Schule ATW, Vertreter vom Emil-Krauses-Gymnasium (wegen des Oberstufenzentrums) sowie von der Schule Lämmersieth.
Märzsitzung: Nachbereitung der Februar-Sitzung sowie Rechenschaftsbericht vom Stadtteilbüro sowie Arbeitsplanung (wird vorab verschickt).
Diese Sitzung wird wegen der Frühjahrsferien auf den 3. März vorverlegt.
Aprilsitzung: Straßburger Platz - erste Ergebnisse der Arbeitsgruppe (die AG trifft sich am 3.2.09 um 10 Uhr im STB) sowie Alkohol- und Drogenproblematik (mit einer Kollegin von Frau Blix aus der Fachabteilung Drogen und Sucht).
Mai/Junisitzung: bauliche Infrastruktur (Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Marktmeisterhäuschen), Struktur Stadtteilrat.
Julisitzung: Ergebnisse der AG Radwege.
4. 200. Sitzung des Stadtteilrates
Im Februar 2010 wird die 200. Sitzung des Stadtteilrates stattfinden. Britta Pläschke machte den Vorschlag, sich vom Senat ins Rathaus zu einem Empfang einladen zu lassen, auch mit ehemaligen Mitgliedern. Sie wird im Rathaus nachfragen.
Herr Fiedler regte ein Tagung mit anderen Stadtteilräten, auch von außerhalb Hamburgs an, bei der auch die stadtentwicklungspolitischen Sprecher der Fraktionen geladen werden. Der Vorschlag fand allgemeine Zustimmung.
5. Verschiedenes und Mitteilungen
- Gerücht über den "Pottkieker"
Der Pottkieker wird weiterhin im Alten Teichweg bleiben. Es gab lediglich Überlegungen für weitere Ausgabestellen. Die Leitung hat auf die Mitteilung, dass es dort Gerüchte gibt, noch vor Weihnachten mit einem öffentlichen Aushang reagiert.
Am 23. Januar findet der Comedy-Pokal im Kulturhof statt.
6. Inhalt der Umlaufmappe
Leer.
Vorsitz: Kerstin Zacher
Thorsten Szallies
Protokoll: Karin Knuth
Ende: 21.15 Uhr